Messen und Veranstaltungen

Hier finden Sie Informationen zu den Cluster Ernährung Veranstaltungen aus den Jahren 2006 - 2015

 

Der Cluster Ernährung hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Veranstaltungen zu den vielfältigen Themen der bayerischen Ernährungswirtschaft initiiert und begleitet.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an das Cluster Team

2016

2016-01-25: 21. Oberfränkischer Direktvermarktertag

"Neue Strategien für eine erfolgreiche Direktvermarktung"

Unter diesem Motto fand der 21. Oberfränkische Direktvermarktertag im Landgasthof Karolinenhöhe in Trieb statt, zu dem das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Coburg zusammen mit dem Cluster Ernährung am 25. Januar geladen hatte. Etwa 70 Gäste und Ehrengäste aus den Bereichen Direktvermarktung, Ernährung und Landwirtschaft folgten der Einladung.

Nach der Begrüßung durch Simone Vetter (AELF Coburg) und Hans Vetter (LLD AELF Coburg) erlebten die Teilnehmer einem informativen Vormittag zu arbeitsrechtlichen Fragen rund ums Thema Fremdarbeitskräfte (RA Johannes Meyer/BBV Bamberg) und zu Themenschwerpunkten des Clusters Ernährung (Robin Ehrhardt/Cluster Ernährung). Den Abschluss des Vormittags bildeten Jutta Einfeldt/C.A.R.M.E.N und Andrea Lehner/Biomasse GmbH, die über „Verpackungsmaterialien der Zukunft“ berichteten und diese auch vor Ort präsentierten. Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der Kommunikation: Der Vortrag von „Mentalbäuerin“ Elke Pelz-Thaller, über Kommunikationsstrategien und gegenseitige Wertschätzung zwischen Direktvermarkter und Kunde, sorgte für begeisterte Zuhörer.

2015

2015-11-25: Kooperationsforum "Funktionelle Inhaltsstoffe"

Am 25. November 2015 fand an der Universität Bayreuth das 4. Kooperationsforum „Funktionelle Inhaltsstoffe“ statt.

Veranstalter waren die Kooperationspartner Bayern Innovativ, Cluster Ernährung, Cluster Neue Werkstoffe, Cluster Nanotechnologie, Universität Bayreuth, Enterprise europe network und das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik e.V. Wie in der Ausstellung so wurde das Thema „Funktionelle Inhaltsstoffe“ auch im Vortragsprogramm umfassend präsentiert.

Inhaltsstoffe mit gesundheitsfördernden, pflegenden oder konservierenden Eigenschaften sowie Aromen oder Geruchsstoffe verleihen Lebensmitteln und Kosmetika, aber auch Textilien mit Hautkontakt oder Verpackungen für Lebensmittel wertgebende Funktionalitäten. Mit modernen Analytik-, Extraktions- und Verarbeitungsmethoden lassen sich Naturstoffe aus Pflanzen oder Mikroorganismen identifizieren und gewinnen. Durch Verkapselung werden empfindliche Inhaltsstoffe vor äußeren Einflüssen geschützt oder kontrolliert freigesetzt. Beschichtung und Integration erlauben innovative Anwendungen in Textilien und Verpackungsmaterialien aus Kunststoff und Papier.

2015-10-24: Consumenta in Nürnberg

Die größte Verbrauchermesse Süddeutschlands ging am vergangenen Wochenende zu Ende. Von insgesamt 12 Themenhallen drehte sich in Halle 1 alles rund ums Thema Regionalität. Im Bereich des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten erfolgte die thematische Betreuung von „Geprüfte Qualität – Bayern“ (GQ-B), der „Gewürz-App“ und von „Wirt sucht Bauer“ durch den Cluster Ernährung, gemeinsam mit Zeichennutzern von „Geprüfter Qualität – Bayern“ und dem Team von „Regionales-Bayern“.

Verkostet werden konnten GQ-B-Produkte wie „feinsauere Delikatessen/Gemüsekonserven, Rapsöl und „Bamberger Hörnla“. Die informative Dekoration mit 17 Kartoffelsorten und frischem Frankengemüse sowie ein GQ-B-Wissensquiz luden die Besucher zum Verweilen am Stand ein. An neun Veranstaltungstagen, inkl. zweier Wochenenden kamen über 150.000 Besucher ins Nürnberger Messezentrum. Ca. 1.200 Aussteller präsentierten sich auf der diesjährigen Consumenta. Halle 1, die komplett dem Thema Regionalität gewidmet war, wurde von den Besuchern stark frequentiert aufgesucht: Neben Direktvermarktern, beteiligten Landkreisen, Städten und Gemeinden, waren zahlreiche fränkische Unternehmen und Institutionen auf der Consumenta vertreten, um das starke Leistungsspektrum ihrer Heimat zu präsentieren.

2015-09-27: Bauernmarktmeile in München

Blick auf die Bauernmarktmeile Foto: Schmalz/StMELF
Foto: Wehking/LfL

GQ Bayern und Wirt-sucht-Bauer informieren Besucher

Tausende Besucher nutzten auf der "Bauernmarktmeile" in der Münchener Innenstadt die Gelegenheit, um sich zu informieren sowie Produkte aus Bayerns Regionen zu probieren und einzukaufen.

Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, Bauernpräsident Walter Heidl und Landesbäuerin Anneliese Göller machten sich beim Eröffnungsrundgang ein Bild der 140 Stände rund um den Odeonsplatz und entlang der angrenzenden Ludwigstraße. Auch dem Gemeinschaftsstand statteten sie einen Besuch ab.

Neben allerlei Wissenswertem zu den Projekten waren am Stand vor allem die vielen Produkte der Geprüften Qualität Bayern sehr gefragt: Honig, Gemüse, Speiseöl, Feinsaure Delikatessen und Gemüsekonserven sowie erstmals Bier wurden vorgestellt und teilweise auch verkostet.

2015-09-02: Abschlusskonferenz FABbiogas (2-tägig)

Beste Reste sorgen für Wärme und Strom -

Abschlusskonferenz FABbiogas und Biomethan-Workshop

Ab dem 02. September 2015 wurde in einer zweitägigen Veranstaltung das Thema Biogas- und Biomethanproduktion aus Reststoffen der Ernährungs- und Getränkeindustrie in Brüssel erörtert.

Im Rahmen der Abschlusskonferenz des europäischen FABbiogas Projektes (FAB = food and beverage industry) wurden die Ergebnisse der teilnehmenden Partnerländer präsentiert.
Hauptthematiken des FABbiogas-Projektes waren:

  • Überblick von Biogasproduktion und Potential von FAB Industrien
  • Die nationale Situation in Österreich, Tschechien, Frankreich, Deutschland, Italien und Polen
  • Technischer Erfolg und Beispiele zur besten Vorgehensweise bzgl. Biogas von FAB Industrien
  • Präsentation über Auswertungswerkzeuge und Machbarkeitsstudien

Weitere Informationen sowie Bilder finden Sie HIER.

Am 03. September lud der FABbiogas Projektpartner EBA (European Biogas Association) zum Thema Biomethan ein. Unter dem Titel: "Biomethan Produktion: Besteht die Möglichkeit eines grenzübergreifenden Handels in der Zukunft?" wurden folgende Themenbereiche behandelt:

  • Die unterschiedlichen Produktionsweisen von Biomethan (anaerobe Vergärung, Vergasung von Biomasse, power-to-gas)
  • Zukunftsaussichten: Verwendung von Biomethan als Biotreibstoff für den Transport
  • Nachhaltige Rohstoffvorräte
  • Grenzübergreifender Biomethan-Handel

Die Themen der Veranstaltung sowie nähere Informationen zur EBA finden sie HIER.

2015-07-21: Workshop "Biogasproduktion in der Milchindustrie"

Innovative Reststoffkonzepte bringen Strom für die Steckdose

Im Rahmen des EU-Projektes „FABbiogas“ (Food and Beverage –„FAB“) findet am 21. Juli 2015 ein Infotag mit dem Thema „Biogasproduktion in der Milchindustrie“ statt. Ungenutzte Abfallströme im Bereich der Lebensmittel- und Getränkeindustrie besitzen ein hohes Potenzial für die Produktion von Biogas. Nach dem vorhergegangenen Workshop zum Thema Fleisch am 11. Juni, dreht sich bei der hiesigen Veranstaltung alles um die energetische Nutzung von Reststoffen der Milch verarbeitenden Industrie.

Entdecken Sie anhand von fachlichen Vorträgen, praxisbezogenen Fallbeispielen sowie lösungsorientieren standortspezifischen Vorgehensweisen die weitgehend noch ungenutzte Energieressource und gehen Sie mit uns einen Schritt in die Zukunft der regenerativen Energien! Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Abfallströme in ein zusätzliches wirtschaftliches Standbein mit den Atributen Entsorgungssicherheit, Versorgungssicherheit und Kreislaufwirtschaft verwandeln können.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und begrenzt auf maximal 20 Teilnehmer.

Anmeldung bis zum 11. Juli 2015

Einladungsflyer

2015-07-12: 1. Regionaltag des Landkreises Traunstein

Foto: Cluster Ernährung

Der Landkreis Traunstein lud am 12. Juli zu seinem ersten Regionaltag.

Unter dem Motto „Alles, was gut schmeckt...“ wurden im und vor dem Landratsamt zahlreiche regionale Produkte präsentiert und über Themen rund um Regionalität informiert. Auch der Cluster Ernährung war mit einem Informationsstand und einem Vortrag vertreten, um über Aktivitäten im Bereich Ernährung, Regionalität und Vernetzung zu berichten.

Ziel der Veranstaltung war und ist es, mehr Bewusstsein für Qualität und Bedeutung regionaler Lebensmittelproduktion zu schaffen. Hunderte von Besuchern informierten, kauften und probierten an über 60 verschiedenen Themenständen.

Weitere Informationen

2015-06-14: Bauernmarktmeile in Nürnberg

Foto: Wörl, Cluster Ernährung
Foto: Wehking, LfL

Die Bauernmarktmeile in Nürnberg zog auch in diesem Jahr bei bestem Wetter etwa 20.000 Besucher an. Veranstalter waren neben dem Bayerischen Bauernverband (BBV), die Stadt Nürnberg, das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF), der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern und der BR.

Der Cluster Ernährung informierte über die Projekte „Geprüfte Qualität – Bayern“ und die Gastroplattform „Wirt sucht Bauer“. Gemeinsam mit der Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) und dem Projekt „Regionales-Bayern“ erfolgte die thematische Betreuung am Stand der Agentur für Lebensmittel – Produkte aus Bayern (alp).

Etwa 1.100 Bauernmarktbesucher nutzten die Gelegenheit, um sich am Stand zu informieren und an themenbezogenen Gewinnspielen teilzunehmen. Es ergab sich die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen und das nicht nur mit den Verbrauchern, sondern auch mit den zahlreichen Erzeugern vor Ort – 100 verschiedene Direktvermarkter präsentierten ihre Produkte.

Auch der neue StMELF-Amtschef MD Hubert Bittlmayer stattete dem Gemeinschaftsstand mit seiner Delegation einen Besuch ab.

 

 

2015-06-11: Workshop "Biogasproduktion in der Fleischindustrie"


Foto: atres

Grundstein für weiterführendes Engagement betreffend die Biogasproduktion in der Fleischindustrie

Interesse weckte der Workshop „Biogasproduktion in der Fleischindustrie“ für innovative Konzepte zur Energiebereitstellung durch Biogas aus Produktionsabfällen bei rund 20 Fachleuten aus der Fleisch verarbeitenden Industrie sowie aus Zulieferunternehmen. Der Workshop wurde im Rahmen des seitens der EU geförderten Projektes „FABbiogas“ im Innovations- und Gründerzentrum IZB, Freising-Weihenstephan, abgehalten.

In kompakter Weise wurden zunächst die Grundlagen der Biogaserzeugung präsentiert. Dass die zur Verfügung stehenden Substrate, d. h. organische Produktionsreststoffe und Abwässer, verfahrenstechnische und prozessbiologische Risiken mit sich bringen, konnte Herr Dr.-Ing. Gerhard Langhans, STRABAG SE, eindrucksvoll darstellen. Auf die anfängliche, überschaubare Kalkulation des Biogaspotenzials anhand von Tabellen und einfacher Formeln hat zwingend eine intensive und komplexe Auseinandersetzung mit den standortspezifischen Details zu folgen. Die hierbei zu beachtenden Punkte wurden in reger Diskussionsrunde besprochen. „Jeder Standort ist einzeln zu betrachten“, wird Herr Gunther Pesta, atres, nicht müde zu betonen. „Nur individuelle, ganzheitliche Konzepte können standortspezifische Rahmenbedingungen berücksichtigen und den wirtschaftlichen und ökologischen Erfolg bringen.“

Fazit der Veranstaltung: organische Reststoffe und Abwässer aus den Verarbeitungsprozessen der Fleischindustrie stellen wertvolle Ausgangsmaterialien für die Biogasproduktion dar. Die Nutzung des gewonnenen Biogases stellt eine wirtschaftlich interessante und ökologisch sinnvolle Möglichkeit zur Energiebereitstellung dar. Der Weg zu einer Biogasanlage mag steinig sein – aber er ist machbar, mit einer schrittweisen Vorgehensweise und einer fachlich kompetenten Unterstützung.

Programmflyer

Veranstalter

  • atres Group
  • Cluster Ernährung

2015-03-11: Forum Life Science 2015 in Garching (2-tägig)

Quelle: Bayern Innovativ
Thomas Geiger/Bayern Innovativ GmbH

Die Biowissenschaften bilden mittlerweile die Grundlage für zahlreiche Innovationen in den verschiedensten Bereichen der Industrie. Das Verständnis der Wechselwirkung von Lebensmitteln sowie ihren Inhaltsstoffen und dem menschlichen Organismus ermöglicht innovative Konzepte im Ernährungssektor.

Bayern Innovativ konzipierte und organisierte zum neunten Mal den Internationalen Kongress "Forum Life Science". Die führenden Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft informierten über neue Technologien, Produktinnovationen und jüngste Forschungsergebnisse in den Schwerpunktthemen „Pharma Development“, „Food & Nutrition“ und „Industrial Biotechnology“ und diskutierten globale Trends in den Life Sciences. Über 80 Referenten aus 10 Ländern präsentierten Trends, Strategien und neueste Forschungsergebnisse an der TU München in Garching.

Der Cluster Ernährung war zusammen mit der amfora health care GmbH vertreten.

2015-02-05: Fruit Logistica (3-tägig)

Die FRUIT LOGISTICA in Berlin ist der führende Branchentreff für nationale, internationale und regionale Handelsunternehmen aus dem Bereich des Lebensmitteleinzelhandels sowie der Erzeugung, Verarbeitung und Aufbereitung von Obst und Gemüse. Auch für die bayerische Ernährungswirtschaft ist die FRUIT LOGISTICA als zentrale Leitmesse in Deutschland sehr bedeutend. Zum Branchentreff hat der Cluster Ernährung zusammen mit den Projektpartnern bereits zum fünften Mal zum "Treffpunkt Bayern" eingeladen.

Download: Flyer - 5. Treffpunkt Bayern

Projektpartner

  • Markhallen München
  • Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft
  • alp Bayern, Agentur für Lebensmittel - Produkte aus Bayern

2015-01-29: 8. Produkttag Spargel in Weichering

Das Institut für Ernährungswirtschaft und Märkte an der Landesanstalt für Landwirtschaft und der Cluster Ernährung luden zum 8. Produkttag Spargel nach Weichering ein.

Als Plattform für alle bayerischen Erzeuger soll diese jährlich stattfindende Veranstaltung dazu beitragen, die Vernetzung untereinander und zwischen allen Mitgliedern der Wertschöpfungskette zu verbessern und dadurch die Wettbewerbsfähigkeit von Bayerischem Spargel zu erhöhen. Beim 8. Produkttag Spargel wurden von den Referenten auch in diesem Jahr aktuelle Fragen rund um den Spargelanbau vorgestellt und diskutiert.

Programmflyer

2015-01-26: 20. Oberfränkischer Direktvermarktertag

"Oberfränkische Spezialitätenvielfalt genießen – mit allen Sinnen"

Unter diesem Motto fand der 20. Oberfränkische Direktvermarktertag im Bauernhofmuseum Kleinlosnitz statt, zu dem das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Münchberg zusammen mit dem Cluster Ernährung am 26. Januar 2015 geladen hatte. Etwa 120 Gäste aus den Bereichen Direktvermarktung und Ernährung folgten der Einladung.

Nach einem informativen und aktiven Vormittag zum Thema, folgte die Vorstellung der Plattformen „Regionales Bayern“ von Anke Wehking (LfL, IEM) und „Wirt sucht Bauer“ von Robin Ehrhardt (Cluster Ernährung). Während sich Erstere an den Verbraucher richtet, verfolgt Letztere das Ziel Geschäftsbeziehungen zwischen Erzeuger und Gastronom zu knüpfen.
Den Abschluss des Nachmittags bildete der Vortrag von Prof. Dr. Uta Hengelhaupt (Genussregion Oberfranken), die von der Tätigkeit und den Aufgaben der Genussregion sprach und davor warnte, dass der Trend zu Regionalprodukten am landwirtschaftlichen Direktvermarkter nicht vorbei gehen darf. In diesem Kontext sei es wichtig, das Bewusstsein für regionale Spezialitäten und vor allem deren Hersteller und Herstellungsprozess zu schärfen und das Discounterangebot zu hinterfragen.

Neben der fachlichen Weiterbildung wurde dieser Tag vor allem auch dafür genutzt, Kontakte zu pflegen, sich einander vorzustellen und in den Dialog zu kommen.

 

2014

2014-09-17: Abfallvergärungstag (2-tägig)

Fachvorträge und Beispiele am ersten Tag
Besichtigung der Biogasanlage Fotos: Cluster Ernährung

Energie aus Lebensmittelabfällen

Mehr als 90 Teilnehmer aus vier verschiedenen Ländern der Abfallvergärungsbranche waren am 17. und 18. September der Einladung des Fachverbandes Biogas und des Clusters Ernährung nach Freising gefolgt.

Im Kreise anerkannter Experten und langjähriger Betreiber von Bioabfallanlagen informierten und tauschten sich die Besucher beim Abfallvergärungstag aus. Auch die Besichtigungen beispielhafter Anlagen standen auf dem Programm.

Das Fazit des diesjährigen Abfallvergärungstages war die Notwendigkeit und Wichtigkeit des Einsatzes biogener Reststoffe und Abfälle jeglicher Art in Biogasanlagen, um so erneuerbare Energie erzeugen und nutzen zu können. Zudem entsteht am Ende der Verwertungskette ein hochwertiger Dünger, der nutzbringend im Gartenbau und in der Landwirtschaft eingesetzt werden kann. Die Erzeugung erneuerbarer Energie aus organischen Abfällen entspricht somit einem geschlossenen Kreislauf.

Download: Programm Flyer

2014-06-04: "Umwelttechnologie meets..."


Prof. Dr. Claus Hipp eröffnete mit dem Vortrag „Der ehrbare Kaufmann“
Die Gesprächsinseln verteilten sich im Museum Fotos: Cluster Ernährung

Über den Tellerrand schauen –  „Umwelttechnologie meets Ernährung“

Unter dem Motto „Networking einmal anders“ trafen sich 34 Mitglieder des Umweltclusters Bayern, sowie des Clusters Ernährung. Das Speed-Networking bot den geeigneten Rahmen sich unkompliziert, effizient und originell über aktuelle Fragen, Ideen und mögliche gemeinsame Projekte auszutauschen.
Nach kurzen Impulsvorträgen trafen sich an „Gesprächsinseln“ zwei Gesprächspartner. Je ein Mitglied des Umweltcluster und des Cluster Ernährung.

Eine besondere Perspektive bei dieser Veranstaltung bot das am Cluster Ernährung laufende Projekt „FABbiogas - Biogasproduktion aus Abfällen der Europäischen Lebensmittel- und Getränkeindustrie“. Durch Einführung in diese Thematik sensibilisierte der Cluster Ernährung die anwesenden Teilnehmer für die umwelttechnologischen Möglichkeiten und die Potentiale der Biogasproduktion in der Ernährungsbranche.

In der offenen, gastfreundlichen und traditionsreichen Atmosphäre des HiPP GmbH & Co. Vertrieb KG Museums, war es einfach, neue Kontakte zu knüpfen. 

Während der Veranstaltung ging es um direkte B2B-Matchings und um die Verbindung der Potenziale aus Umwelttechnologie und der Ernährungsbranche.

Download: Programm Flyer

Projektpartner

  • Umweltcluster Bayern
  • FABbiogas

2014-05-16: 7. Bundestreffen der Regionalbewegung (2-tägig)


Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt zum Thema "Regionale Impulse braucht das Land" / Fotos: Bundesverband der Regionalbewegung e.V.

Im Mittelpunkt des Bundestreffens stand die Frage:

„Wie kann die gute, oft jahrelange Arbeit der Regionalinitiativen und des Lebensmittelhandwerks gegen pauschalisierte Regionalkennzeichnungen abgesichert werden?“

Die Regionalbewegung stellte ihr Konzept für glaubwürdige Regionalität mit der Auslobung „Geprüfte Regionalität“ der Öffentlichkeit vor. Wichtig dabei sei es, die Interessen der Regionalinitiativen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen zu berücksichtigen. Bundesminister Christian Schmidt sprach zum Thema „Glaubwürdige Regionalkennzeichnung zum Nutzen der Erzeuger und Verarbeiter von Regionalinitiativen“.

An der zweitägigen Fachtagung unter dem Motto "Vernetzung in der Regionalbewegung: bio. regional. fair." konnten sechs Workshops und elf Wissensmarkt-Stände besucht werden, zwei Fachvorträgen gelauscht und die regionale (Ess-)Kultur bei der obligatorischen "Tour Regional" an fünf originellen gastronomischen Stationen kennengelernt werden.

Download: alle Vorträge der knapp 40 Referentinnen und Referenten

2014-02-06: Fruit Logistica (3-tägig)

Quelle: www.fruitlogistica.de

Die FRUIT LOGISTICA in Berlin ist der führende Branchentreff für nationale, internationale und regionale Handelsunternehmen aus dem Bereich des Lebensmitteleinzelhandels sowie der Erzeugung, Verarbeitung und Aufbereitung von Obst und Gemüse. Auch für die bayerische Ernährungswirtschaft ist die FRUIT LOGISTICA als zentrale Leitmesse in Deutschland sehr bedeutend.

Bereits zum vierten Mal hat der Cluster Ernährung zusammen mit den Projektpartnern zum "Treffpunkt Bayern" eingeladen.

Der Stand der Gemeinschaft zur Förderung der Interessen der Deutschen Frischemärkte e.V. (Halle 21./E-12) war am 6. Februar die Plattform zum Ausbau von Netzwerken und dem fachlichen Austausch mit einer bayerischen Brotzeit.

Download: Flyer - 4. Treffpunkt Bayern

Projektpartner

  • Markhallen München
  • Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft
  • alp Bayern, Agentur für Lebensmittel - Produkte aus Bayern

 

2013

2013-10-22: Kooperationsforum „Funktionelle Inhaltsstoffe“ in Bayreuth

Der Stand des Cluster Ernährung war im Kooperationsforum gut positioniert; Foto: Cluster

Am 22. Oktober 2013 fand an der Universität Bayreuth das Kooperationsforum „Funktionelle Inhaltsstoffe“ statt.

Veranstalter waren die Kooperationspartner Bayern Innovativ, Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V., BIOmac Research Center for Bio-Macromolecules, Cluster Ernährung, Food Dach, Genussregion Oberfranken e.V. und Universität Bayreuth.

Über 20 Aussteller konnten sich den rund 200 Teilnehmern präsentieren. Wie in der Ausstellung so wurde das Thema „Funktionelle Inhaltsstoffe“ auch im Vortragsprogramm umfassend präsentiert.

Funktionelle Inhaltsstoffe kommen in den Bereichen Ernährung, Kosmetik und Pharma zum Einsatz. Bei der Anwendung der Stoffe, die unter diese Rubrik fallen spielen rechtliche Rahmenbedingungen, Kennzeichnungsrichtlinien und Strategien eine wichtige Rolle, die es in jedem Fall zu klären gilt. Die aktuellen Wisssenschaftstrends sowie die neuen Technologien finden Anwendung in der Entwicklung und in analytischen Nachweismethoden.

2013-09-19: Verpackungssymposium 2013 in Kempten (2-tägig)

Quelle: ZLV

Am 19. und 20. September 2013 organisierte das Zentrum für Lebensmittel- und Verpackungstechnologie e.V. (ZLV) in Kooperation mit der Hochschule Kempten das seit mehreren Jahren erfolgreiche Verpackungssymposium.

Über 170 Teilnehmer konnten zu den Vorträgen und zu der Ausstellung mit 30 Ausstellern begrüßt werden. Die Themen der Vorträge reichten von dem Kommunikationsmittel Verpackung, über Nachhaltigkeit, Innovationen in der Entwicklung von Design und Material sowie Hygiene bei der Herstellung bis hin zu Hormonaktiven Substanzen in Verpackungen.

Der Cluster Ernährung – Mittglied des ZLV, nutzte die Gelegenheit sich im Foyer des Audimax mit seiner neuen Messewand zu präsentieren.

Download Programm

2013-05-18: Zertifikatübergabe der Genussregion Oberfranken e.V.

Oberfranken zeichnet sich durch eine große Vielfalt an regionalen Spezialitäten aus. Unterstützt vom Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) haben sich die Spezialitätenanbieter der „Genussregion Oberfranken“ einer unabhängigen Zertifizierung unterzogen um durch das Sicherstellen und den Nachweis von Qualität beim Verbraucher das erforderliche Vertrauen in das Label „Genussregion Oberfranken“ zu festigen. Im Rahmen einer Veranstaltung sind die ersten 109 Betriebe, die das Zertifizierungsverfahrenbestanden haben, mit einer Urkunde ausgezeichnet worden.

2013-04-21: 1. Oberfränkischer Aktionstag Weiderind

Der  "1.Oberfränkische Aktionstag Weiderind" fand am 21.04.2013 in Bayreuth statt. Ziel der Veranstaltung war es, die Besucher über das regionale Produkt "Weidefleisch" aus dem Bayreuther Land zu informieren, aber auch Einblicke  und Hintergrundwissen über artgerechte und naturverträgliche Weidehaltung zu vermitteln. Dank einer Vielzahl von informativen Führungen durch Stall und Weide, den Kostproben von Rindfleischspezialitäten genauso wie der Rasseschau oder dem "Lernort Bauernhof" für Kinder war die Veranstaltung mit 2000 Teilnehmern ein voller Erfolg.

Projektpartner:

  • Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayreuth
  • IG Bayreuther Land - Genuss von Wald und Weide

2013-03-13: Forum Life Science 2013 in Garching (2-tägig)

Quelle: Bayern Innovativ

Neueste Erkenntnisse und Entwicklungen in den Biowissenschaften ermöglichen ein wachsendes Verständnis der Zusammenhänge in lebenden Zellen und Organismen. Die Anwendung bietet vielfältige Möglichkeiten für innovative Technologien und neuartige Produkte in den Bereichen Pharma, Ernährung und Chemie.

Vor diesem Hintergrund konzipieret und organisierte die Bayern Innovativ GmbH den 8. Internationalen Kongress „Forum Life Science" am 13./14. März 2013 an der Technischen Universität München in Garching. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft stellten jüngste Entwicklungen und aktuelle Forschungsergebnisse vor. Über 60 Referenten aus 10 Ländern präsentierten aktuelle Trends zu den Schwerpunktthemen in den parallelen Vortragsreihen „Pharma Development", „Food & Nutrition" sowie „Industrial Biotechnology".

Der Cluster Ernährung war zusammen mit der Universität Bayreuth sowie die Forschungsstelle für Nahrungsmittel in Kulmbach vertreten.

Impressionen:

Vom 13.-14. März 2013 fand in Garching das Forum Life Science bereits zum 8ten Mal statt, Quelle: Cluster Ernährung

Reger Informations-austausch am Cluster Ernährung Stand auf dem Forum Life Science, Quelle: Cluster Ernährung

 

 

2013-02-06: Fruit Logistica (3-tägig)

Quelle: www.fruitlogistica.de

Die FRUIT LOGISTICA in Berlin ist der führende Branchentreff für nationale, internationale und darüber hinaus auch regionale Handelsunternehmen aus dem Bereich des Lebensmitteleinzelhandels sowie der Erzeugung, Verarbeitung und Aufbereitung von Obst und Gemüse. Auch für die bayerische Ernährungswirtschaft gewinnt die FRUIT LOGISTICA als zentrale Leitmesse in Deutschland zunehmend an Bedeutung.

Der „Treffpunkt Bayern" fand am 6. Februar 2013 in der Zeit von 11.30 bis 15.00 Uhr am Stand der Markthallen München (Halle 21./ E-12, Gemeinschaftsstand der GFI) statt. Die Veranstalter und Aussteller freuten sich über zahlreiche Gäste und erfolgreiche Gespräche - begleitet von „fränkisch-bayerischen Schmankerln".

Download: Flyer

Projektpartner

  • Markthallen München
  • Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL)
  • alp Bayern, Agentur für Lebensmittel Produkte aus Bayern

2013-01-28: 18. Oberfränkischer Direktvermarktertag in Bayreuth

"Regionalität stärken – Qualität sichtbar machen"

So lautete das Motto des 18. Direktvermarktertags Oberfranken, zu dem das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayreuth zusammen mit dem Cluster Ernährung am 28. Januar 2013 geladen hatte. Verschiedene Referenten zeigten mit Ihren Fachbeiträgen den rund 100 anwesenden Direktvermarktern neue Perspektiven der Vermarktung auf:

  • Nicole Weik vom Bundesverband der Regionalbewegung Feuchtwangen berichtete über Ihre Arbeit und Erfahrungen mit Anbietern und Verbrauchern und stellte dar, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit die Vermarktung gut gelingt.
  • Über das Thema Lebensmittelkennzeichnung und Produkt-Etikettierung referierten Manfred Woller und Bernd Beckstein vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.
  • Aus der aktuellen Arbeit des Kompetenzzentrums für Ernährung (KErn) berichtete Dr. Simon Reitmeier vom Cluster Ernährung.

Neben der fachlichen Weiterbildung bestand für die Direktvermarkter an diesem Tag auch die Möglichkeit zu gegenseitigem Austausch und Kontaktpflege bei kulinarischen Spezialitäten aus der Region.

Download Flyer

2013-01-31: 6. Produkttag Spargel in Weichering

Bildquelle: LfL

Im Landgasthof Vogelsang in Weichering trafen sich am 31. Januar 2013 über 60 interessierte Erzeuger, der Handel und Verbandsvertreter sowie Berater zum 6. Produkttag Spargel der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft, um sich über die aktuellsten Spargelthemen zu informieren und auszutauschen.  

Grünspargel und seine Vorzüge wie schnelle Zubereitung und vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten, aber auch die inländische Produktion und Marktentwicklung sind ein Thema, welches für Produzenten und Handel gleichermaßen interessant und aktuell ist. Ebenso beleuchtet wurde die Rolle von Regionalsiegeln wie „Geprüfte Qualität Bayern“ und die speziell für Spargel zugelassenen „geschützten geographischen Angaben g.g.A.“ für Schrobenhausener und für Abensberger Spargel sowie dem im Verfahren befindlichen Fränkischen Spargel. Ebenfalls vorgestellt wurden Versuchsergebnisse zu neuen Spargelsorten, zu Innovationen bei Kulturverfahren als auch zur einphasigen mechanischen Ernte. Darüber hinaus bot der  6. Produkttag Spargel den Teilnehmern die Möglichkeit, sich mit dem richtigen Umgang mit Kundenbeschwerden auseinander zu setzen. Vermittelt wurde dieser anhand beispielhafter, provokativ geführter Kundengespräche. Die anschließend aufgezeigten Möglichkeiten solch unangenehme Situationen einvernehmlich und bestmöglich zu lösen gaben den Teilnehmern wertvolle Anstöße, den eigenen Umgang mit Kunden zu überdenken.

Begrüßung und Eröffnung  

Die möglichst exakte Kenntnis der Verbraucherwünsche ist Voraussetzung für Erzeuger und Vermarkter um ihre Produkte optimal in den Markt zu bringen. Eine große Wertschätzung bringen die Konsumenten nachweislich regional und saisonal erzeugten Produkten entgegen. Die Kommunikation von Entwicklungen und Trends des Marktes sowie das Wissen um die Absatzbedingungen ist deshalb für alle, die den Markt beliefern von elementarer Bedeutung. Genauso wichtig für die Produzenten sind Informationen zu Innovationen im Anbau, der Sortenwahl und der Ernte dieses edlen und für den bayerischen Gemüsebau wichtigen Gemüses.    

Vorträge

Im ersten Vortrag des 6. Produkttags Spargel brachte Marcus Ewald, Deutscher Meister im Debattieren (2008), dem Publikum bei, was er am besten kann, - das Argumentieren. Er ging zuerst der Frage nach, ob den Erzeugern und Händlern der Wunsch des Kunden tatsächlich bekannt ist. Bei Beschwerden oder Angriffen von außen zeigte er, wie Kritiker entwaffnet werden können und wie verlorengegangenes Vertrauen wieder hergestellt werden kann. Wichtig sei, Verständnis zu zeigen, sofort auf das Grundanliegen einzugehen und in einfachen Worten zu sprechen. Das Gespräch sollte stets auf den sachlichen Kern zurückgeführt werden. Von der Verwendung von Reizwörtern wie „Weichmacher“ und Relativierungen wie „eigentlich“ riet er ab. 

Prof. Dr. Balling ging in seinem Vortrag auf die wachsende Bedeutung des Regionalsiegels ein. Kunden verlangen zunehmend heimische Erzeugnisse, Untersuchungen zeigen: „Regio schlägt Bio bereits im Einkaufswagen“. Neben der Vorstellung der „Geschützen Herkunftsangaben „g.g.A/ g U“ berichtet er die Aktivitäten des „Cluster Ernährung“ und zeigt Beispiele für „Geprüfte Qualität Bayern“. Das „Bayerische Regionalsiegel“ wurde am 29.Januar 2013 eingeführt.  

Franz Egerer, langjähriger Qualitätskontrolleur des Instituts für Ernährungswirtschaft und Märkte der  Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) präsentierte Entwicklungen und Perspektiven des Marktes für Grünspargel. Die Verkaufszahlen von Grünspargel sprechen eine klare Sprache, der Trend hin zu diesem vielseitig verwendbaren Gemüse geht nach oben. Der Grünspargel ist besonders bei jungen Menschen beliebt, steht für eine leichte, mediterrane Küche und muss nur im unteren Drittel der Stange geschält werden. Der Anbau kann gezielt verstärkt werden, was jedoch eine weitere Optimierung der Produktionstechnik erfordert macht.

Nachmittags präsentierte der Spargelexperte Joachim Ziegler vom Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Rheinpfalz einen ausführlichen Überblick über Versuchsergebnisse zu neuen Kulturverfahren. Vorgestellt wurden verschiedene Anbausysteme, zeitlich variierte Kulturmaßnahmen und der Einfluss der Sorte und damit zusammenhängend die Pflanzdichte. Auch die Vor- und Nachteile verschiedener Bedeckungssysteme wurden erläutert. Alle Maßnahmen wurden auch immer im Hinblick auf deren Wirkungen auf den erzielbaren Ertrag und die Qualität  des Spargels beurteilt.

Im Bereich der Anbau- und Erntetechnik wurden die  Ergebnisse und Entwicklungstendenzen des von 2010-2012 durchgeführten bayerischen Forschungsprojektes zum Vergleich von Maschinen- und Handernte bei Spargel sowie zur Analyse und objektiven Beurteilung des Spargelvollernters „KIRPY“ vorgestellt. Projektbearbeiter Martin Schaser von der Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau präsentierte technische Entwicklungen der Erntemaschine, eine Zusammenfassung der wichtigsten Versuchsergebnisse, sowie mögliche Perspektiven der mechanischen Ernte.

Download: Programm 

 

 

2012

2012-11-28: Food & Life in München (5-tägig)

Food & Life in München

Die vom 25. November bis 2. Dezember 2012 auf der Neuen Messe München stattfindende Food & Life ist der Treffpunkt für Genießer.

Im vergangenen Jahr überzeugten sich über 92.000 Besucher an 163 Ständen von regional und handwerklich hergestellten Spezialitäten sowie von exklusiven Köstlichkeiten von nah und fern.

Der Cluster Ernährung präsentierte sich in diesem Jahr zusammen mit dem essbaren fichtelgebirge e. V., dem Kulinarischen Erbe Bayern e. V. und dem Bamberger Hörnla.

Das Kulinarische Erbe Bayern e.V. präsentierte als Kuratorium die Spezialitätendatenbank des Landwirtschaftsministeriums. Interessierte Besucher konnten sich über die Vielfalt der bayerischen regionalen Spezialitäten informieren. Direkt daneben konnten im Anschluss einheimische Produkte aus dem Fichtelgbirge verkostet und gekauft werden. Den Messe Auftritt rundetet der Förderverein Bamberger Hörnla in Franken e.V. ab, der sich für den Erhalt der alten Bamberger Kartoffelsorte einsetzt.

2012-11-14: Oberfränkische Jean Paul Spezialitäten

Der Cluster Ernährung unterstützte die Veranstaltung "Weltliteratur aus Oberfranken. Jean Paul zum 250. Geburtstag am 14. November im Maximilianeum des Bayerischen Landtags. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, rund 80 Gäste, darunter zahlreiche Mitglieder des Bayerischen Landtags, Honoratioren aus den Bereichen Kultur, Politik und Wirtschaft waren begeistert von der Vielfalt der oberfränkischen Delikatessen, Jean-Paul-Happen und dem eigens nach München mitgebrachten, oberfränkischen Bier.


Jean Paul mit allen Sinnen genießen!

2012-11-13: Brau Beviale in Nürnberg (3-tägig)

Mit 1 384 Ausstellern und fast 32 000 Fachbesuchern ist die Brau Beviale in Nürnberg eine der wichtigsten europäischen Fachmessen für Produktion und Vermarktung von Bier und alkoholfreien Getränken.

Der jährliche Branchentreff, der 2012 vom 13. bis 15. November auf der Messe Nürnberg stattfand, bot ein umfassendes Angebot zu den Themen Getränke-Rohstoffe, Technologien, Logistik und Marketing. Dabei nutzten die Messeteilnehmer die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch, zur Pflege bestehender und zum Knüpfen neuer Geschäftskontakte.  

Der Cluster Ernährung präsentierte sich dieses Jahr wieder zusammen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und dem Hopfenpflanzerverband Hallertau e.V. .

 

2012-10-18: Symposium "Lebensmittel zwischen Illusion und Wirklichkeit" in Bayreuth (2-tägig)

Die Forschungsstelle für Deutsches und Europäisches Lebensmittelrecht an der Universität Bayreuth lud u.a. in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) und dem Cluster Ernährung zum Symposium "Lebensmittel zwischen Illusion und Wirklichkeit" ein, welches am 18./19. Oktober 2012 im Tagungszentrum des Studentenwerks Oberfranken (Infopoint 6) in Bayreuth stattfand.

Download: Programm

2012-07-25: Cluster-Kongress 2012 in Garching

Die Bayern Innovativ GmbH organisierte gemeinsam mit den 19 bayerischen Clustern am 25. Juli 2012 einen Clusterkongress mit begleitender Fachausstellung an der Technischen Universität München in Garching.

Im Plenum des Kongresses sprachen Wirtschaftsminister Martin Zeil, Schirmherr der Veranstaltung, und Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch. Weitere hochkarätige Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft gaben Einblicke in die erfolgreiche Zusammenarbeit der Cluster mit Unternehmen und Hochschulen. Am Nachmittag wurden ausgewählte Beispiele erfolgreicher Netzwerktätigkeit der Cluster in sechs moderierten Diskussionsforen vorgestellt.  

In der begleitenden Fachausstellung präsentieren die Cluster zusammen mit ihren Kernakteuren innovative Produkte und Dienstleistungen.  

Zum einen stellte das Fraunhofer Institut für Verfahrenstechnik und Verpackungstechnologie, Freising, IVV innovative Trockenprodukte vor und zum anderen informierte das Zentrum für Lebensmittel- und Verpackungstechnologie e.V. (ZLV) über innovative Neuerungen aus dem Bereich Lebensmittelverpackungen.

Die Cluster-Offensive Bayern, bestehend aus 19 Clustern, ist ein wichtiges Element der Modernisierungsstrategie für einen starken Wirtschaftsstandort Bayern. Die Cluster-Offensive verbessert die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft: Unternehmen in Clustern sind produktiver und innovativer, weil sie mit einem dichten Netz von Zulieferern, Forschungseinrichtungen und spezialisierten Fachkräften in räumlicher Nähe zusammenarbeiten können. Seit ihrem Start im Jahr 2006 haben die einzelnen Cluster mit rund 5.000 beteiligten Unternehmen in ganz Bayern eine große Breitenwirkung erreicht. Durch diesen Erfolg bestätigt hat die Bayerische Staatsregierung nach dem ersten Fünfjahreszeitraum (2006-2011) beschlossen, die Cluster-Offensive in einer zweiten Förderphase fortzuführen.  

Weitere Informationen finden Sie unter: http://bayern-innovativ.de/clusterkongress2012

2012-01-24: 5. Produkttag Spargel in Weichering

Bildquelle: LfL

Das Institut für Ernährung und Markt an der Landesanstalt für Landwirtschaft und der Cluster Ernährung laden zum 5. Produkttag Spargel nach Weichering ein. Als Plattform für alle bayerischen Erzeuger soll diese jährlich stattfindende Veranstaltung dazu beitragen, die Vernetzung untereinander und zwischen allen Mitgliedern der Wertschöpfungskette zu verbessern und dadurch die Wettbewerbsfähigkeit von Bayerischem Spargel zu erhöhen.

Die Nachberichterstattung finden Sie unter http://www.lfl.bayern.de/iem/obst_gemuese/43634/index.php

2012-01-20: Internationale Grüne Woche (9-tägig)

Zum ersten Mal präsentierte sich der Cluster Ernährung am Kompetenzzentrumfür Ernährung (KErn) auf der weltgrößten Verbraucherschau für Landwirtschat, Ernährung und Gartenbau: Der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin.

In diesem Jahr strömten vom 20. bis 29. Januar rund 420 000 Besucher in die Messehallen unter dem Berliner Funkturm. Zahlreiche Interessierte nahmen dabei die Gelegenheit wahr, den Stand des Cluster Ernährung zu besuchen und bescheingten dem Cluster einen überzeugenden Autritt. Mit von der Partie waren die Cluster-Akteure Genussregion Oberfranken sowie die Schlossbrauerei Herrngiersdorf mit ihren regionalen Spezialitäten.

Impressionen

Prominenter Besuch am Stand des Clusters Ernährung: Auch Staatsminister Helmut Brunner (2.v.r.) überzeugte sich von der Qualität der regionalen Spezialitäten. Mit dabei (v.l.n.r.): Petra und Paul Pausinger (Schlossbrauerei Herrngiersdorf), Dr. Wolfram Schaecke (Kompetenzzentrum für Ernährung) und Dr. Michael Lüdke (Cluster Ernährung).

Quelle: Cluster Ernährung

Klaus Lindner (Metzgerei Klaus Lindner) mit einer
interessierten Verbraucherin

Quelle: Cluster Ernährung

 

 

2011

2011-09-11: 2. Allgäuer KäseCup 2011

Der Allgäuer Käse Cup fand im September 2011 bereits zum zweiten Mal statt.

Diesjähriger Veranstaltungsort war die Stadt Pfronten im Ostallgäu.

Auch im diesen Jahr lautete die Devise "Probieren geht über studieren"! Haupt-Programmpunkt war die große Verkostung verschiedener Käsesorten, bei der jeder mitmachen konnte. Insgesamt standen rund 40 Käsesorten zur Verkostung bereit. Die Laientester testeten die Produkte in vier Kategorien (Bergkäse, Emmentaler, Alpkäse und Schnittkäse) auf Kriterien wie Konsistenz, Aussehen, Geruch, Geschmack und Mundgefühl.

Auf dem Bauern-, Käse- und Handwerkermarkt boten rund 30 Allgäuer Anbietern ihre Waren an. Zusätzlich gab es ein buntes Rahmenprogramm auf dem Pfrontener Festplatz mit Interviews und Schaukochen mit Käse
  

Die Sieger des Allgäuer KäseCups 2011

Allgäuer Bergkäse

Allgäuer Emmentaler

Sennalalpkäse

Schnittkäse

1. Platz

Minikäserei Missen

Schönegger Käse Alm GmbH

Sennalp Käsberg

Schönegger
Käse Alm GmbH

2. Platz

Hofsennerei Besler

Bergbaueren Sennerei Hüttenberg

Alpe Schlappold

Sennerei Grünenbach

3. Platz

Sennereigenossenschaft Steibis

Sennereigenossenschaft
Bremenried

Alpe Unterbalderschwang

Sellthürmer Käskuche

 

Schauen Sie sich das Video zum 2. Allgäuer KäseCup 2011 an!

www.youtube.com/watch

Der Cluster Ernährung gratuliert allen Preisträgern noch einmal ganz herzlich!  

 

Laufzeit

2011  

Projektpartner

  • Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten
  • Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft

Wie im Vorjahr:

Der Gaumen des Publikums entscheidet: Käsetester bewerten Aussehen, Geruch, Geschmack, Würzigkeit und Konsistenz der eingereichten Käse.

Foto: Pfronten Tourismus, E. Reiter

Neben der Käseverkostung, gab es ein moderiertes Rahmenprogramm bei dem u.a. die Kombination Käse und Bier vorgestellt wurde.

Foto: Pfronten Tourismus, E. Reiter


2011-11-24: Tagung "Lebensmittel im Fokus" in Freising

Der Competence Pool Weihenstephan und die Firma KNAUER, die als Hersteller von Flüssigchromatographie-Systemen vielfältige Lösungen im Bereich der Lebensmittel-Analytik anbietet, veranstalteten am 24.11.2011 eine gemeinsame Tagung.  

KNAUER ist ein mittelständisches Unternehmen, das seit fast 50 Jahren ein besonderes Augenmerk auf individuelle Lösungen setzt. Hierbei kann es sich um analytische oder auch präparative Prozessoptimierungen handeln.  

Ziel dieser Tagung war es, dass Sie als Anwender/in und Analytiker/in durch die Vorträge neue Einblicke in verschiedene Bereiche der Lebensmittelanalytik erhalten. Die Teilnahme wurde zur Diskussion und zum Erfahrungsaustausch mit den anwesenden Fachleuten aus dem Bereich der Lebensmittelanalytik genutzt.

Download: Programm

2011-07-27: 2. Wissenschaftsworkshop in München

Der 2. Wissenschaftsworkshop am 27.Juli 2011 stand unter dem Thema: "Forschung-Förderung-Fortschritt" des Clusters Ernährung.

Am Vormittag stellten Vertreter verschiedener Forschungsförderinstitutionen aktuelle nationale und EU-weite-Programme vor und informierten über Neuigkeiten (z. B. Haus der Forschung).  

Für mögliche Antragssteller im Rahmen des Arbeitsprogramms 2012 im Bereich „Gesundheit“ und „Lebensmittel, Landwirtschaft und Fischerei“ des 7. Rahmenprogrammes der EU für Forschung und Entwicklung bestand die Möglichkeit, bestehende Projektskizzen in persönlichen Beratungsgesprächen zu erörtern.  

Der Nachmittag stand im Zeichen der Präsentation verschiedener abgeschlossener Forschungsvorhaben und der Diskussion weiterer gemeinsamer Ansatzpunkte.  

 

Download: Programm

2011-06-07: 2. Vorführung des Spargelvollernters KIRPY in Sandharlanden

Allen interessierten Spargelanbauer und Spargelexperten bot der Cluster Ernährung am 7. Juni 2011 auf den Spargelhof Kügel in Sandharlanden bei Abensberg die Möglichkeit, sich über den Stand des Forschungsprojektes „Vergleich von Maschinen- und Handernte bei Spargel und Anpassung des Kulturverfahrens an die Maschinenernte" zu informieren.Bei dieser Vorstellung wurden neueste Forschungsergebnisse und -entwicklungen dieser innovativen Technik präsentiert und praktisch vorgeführt.  

Nachdem die Ergebnisse des Jahres 2010 wenig befriedigend ausgefallen waren, haben alle Projektbeteiligte den Winter intensiv dafür genutzt, um Lösungen für die aufgetretenen Schwachstellen und Mängel zu finden. Unter der Leitung der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau wurden die Erfahrungen des ersten Projektjahres und die konstruktive Kritik von bundesweit tätigen Spargelfachleuten hinsichtlich der Ertrags-, Mängel- und Qualitätsfeststellung aufgegriffen und in der aktuellen Saison in der Praxis umgesetzt. Entsprechend dem geplanten Versuchsprogramms, wurden in der Saison 2011 nicht nur die Erträge und Qualitäten festgestellt, sondern zusätzlich der Arbeitszeitbedarf, die Fahrgeschwindigkeit und die Stunden- bzw. Tagesleistungen erfasst und vorgestellt.    

2011-03-25: 1. Wissenschaftsworkshop in München

Am 25. März 2011 fand der 1. Wissenschaftsworkshop "Forschung im Sektor Lebensmittel und Ernährung" des Clusters Ernährung im Großen Sitzungssaal des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten statt.  

Am Vormittag stellten Vertreter der Forschungsförderung eine Vielzahl aktueller Programme vorn und informierten über Neuigkeiten (z. B. Haus der Forschung).

Um den interdisziplinären Austausch zwischen der Konsumentenforschung, Ernährungswissenschaften, Ernährungsphysiologie und der LM-Technologie zu fördern, gab

Download: Programm

Download: Handout

2011-03-23: Forum Life Science 2011 in Garching (2-tägig)

Quelle: Bayern Innovativ

Beim 7. Internationalen Kongress "Forum Life Science" am 23. und 24. März 2011 an der Technischen Universität München in Garching berichteten über 60 Referenten aus 12 Ländern im Plenum und in den parallelen Vortragsreihen "Pharma Development", "Food & Nutrition" und "Industrial Biotechnology" über jüngste Entwicklungen und neueste Forschungsergebnisse.  

Die Themen reichten von neuen Ansätzen zur Behandlung komplexer Erkrankungen, Personalisierter Medizin und Regenerativen Therapien über Globale Ernährungssicherung, molekulare Zusammenhänge von Ernährung und Gesundheit und Innovative Lebensmittel bis hin zu Rohstoffwandel, Bioverfahrenstechnik und Biobasierten Produkten.  

In der begleitenden Ausstellung präsentierten Firmen und Institute innovative Produkte, Technologien und Dienstleistungen u. a. in Wirkstoffforschung, Lebensmittelsicherheit, Bioprozesstechnik, Bioinformatik und Analytik.  

Im Rahmen des Ausstellungsbeitrages des Clusters Ernährung präsentierten sich neben dem Cluster folgende Partner:

  • ZIEL-TUM-Akademie
  • Zentrum für Lebensmittel- und Verpackunstechnologie (ZLV) e. V. 
  • Kyberg Ernährung GmbH    

Der Staatsempfang am ersten Kongresstag war zu dem eine Plattform für intensive Gespräche und Networking.  

Mehr zum "Forum Life Science" unter http://www.bayern-innovativ.de/fls2011  

2011-03-04: Seminar Health Claims in München

Die Z I E L-TUM-Akademie veranstaltete in Kooperation mit Harrison Clinical Research Deutschland und dem Cluster Ernährung eine eintägige Vortragsveranstaltung am 4. März 2011 unter dem Titel „Seminar Special: Health Claims - Wie viel Health Claim kann sich ein LM-Unternehmen leisten?“.  

Angesprochen wurden in erster Linie Lebensmittelunternehmen, Vertreter aus Politik/Behörden sowie Wissenschaftler. Entsprechend waren auch Referenten aus diesen Bereichen zu hören um damit unterschiedliche Facetten zu beleuchten.  

Download: Programm

 

2011-02-10: Fruit Logistica in Berlin

Quelle: www.fruitlogistica.de

Die FRUIT LOGISTICA in Berlin ist der führende Branchentreff für nationale, internationale und darüber hinaus auch regionale Handelsunternehmen aus dem Bereich des Lebensmitteleinzelhandels sowie der Erzeugung, Verarbeitung und Aufbereitung von Obst und Gemüse. Auch für die bayerische Ernährungswirtschaft gewinnt die FRUIT LOGISTICA als zentrale Leitmesse in Deutschland zunehmend an Bedeutung.

Zum ersten Mal veranstaltete der Cluster Ernährung in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) und den Markthallen München im Jahr 2011 den „Treffpunkt Bayern" als gemeinsame Plattform für die bayerischen Aussteller unter dem Dach des Gemeinschaftsstandes der GFI (Verband der deutschen Großmärkte).

Zielsetzung war die Schaffung einer gemeinsamen Plattform für die bayerischen Aussteller im Rahmen der FRUIT LOGISTICA 2011 um gezielt mit den Handelspartnern in Kontakt treten zu können.

Der „Treffpunkt Bayern" fand am 10. Februar 2011 in der Zeit von 11.30 bis 16.00 Uhr am Stand der Markthallen München (Halle 21./ F-15, Gemeinschaftsstand der GFI) statt. Die Veranstalter und Aussteller freuten sich über zahlreiche Gäste und erfolgreiche Gespräche - begleitet von „fränkisch-bayerischen Schmankerln". Achim Poetschke, Geschäftsführer der Gartenbauzentrale Main-Donau eG meint rück-blickend: „Der Treffpunkt Bayern 2011 hat die Neugier vieler Besucher geweckt, bei traditionell bayerischen Schmankerln konnte man wichtige Leute treffen. Ich denke, diese Veranstaltung kann zur stärkeren Vernetzung bayerischer Unternehmen mit dem Handel beitragen."

Herbert Hubmann, Geschäftsführer der Franken Obst GmbH beurteilt den neuen Branchentreff ebenfalls sehr positiv: „Für mich war der "Treffpunk Bayern" insgesamt eine gelungene Veranstaltung. Dort konnten sich Handel und Vermarkter austauschen und für uns ergaben sich darüber hinaus wichtige neue Kundenkontakte. Die typisch bayerische Brotzeit gab der Veranstaltung in Berlin den passenden Rahmen. Wir hoffen, dass diese Veranstaltung auch nächstes Jahr wieder stattfinden wird."

Download: Flyer

Projektpartner

  • Markthallen München
  • Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL)

Ausgewählte Impressionen

Counter der Martkhallen München.

Großen Anklang fand der "Treffpunkt Bayern" im Rahmen der Fruit Logistica 2011.

Messepräsentation der Gurkenerzeugerorganisation Bayern (GEO).

Messepräsentation der Bavaria Saat.

2011-01-25: 4. Produkttag Spargel in Weichering

Bildquelle: www.pixelio.de/Reiner-Rosenwald

Im Landgasthof Vogelsang in Weichering trafen sich am 25. Januar 2011 rund 85 interessierte Erzeuger und Vermarkter, Händler und Verbandsvertreter sowie Berater zum 4. Produkttag Spargel der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft und des Cluster Ernährung, um sich über die aktuellsten Spargelthemen zu informieren und auszutauschen.

Die Nachberichterstattung finden Sie unter http://www.lfl.bayern.de/iem/obst_gemuese/40963/index.php.

 

 

2010

2010-12-02: Cluster Forum Ernährung "Consumer Insights" in Freising

„Consumer Insights - Konsumententrends erkennen und erfolgreiche Lebensmittelkonzepte entwickeln" - um dieses aktuelle Thema drehte sich das dritte Cluster Forum Ernährung, welches am 2. Dezember 2010 in Kooperation mit der Z I E L - TUM-Akademie im Zeichensaal des Wissenschaftszentrums Weihenstephan (WZW) der Technischen Universität München durchgeführt wurde.

Wie verändern sich durch die fortschreitende Individualisierung die Anforderungen der Verbraucher an Lebensmittel? Und wie wird sich der Lebensmittelmarkt der Zukunft entwickeln? Diese Fragestellungen wurden beim dritten Cluster Forum Ernährung von den rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Wirtschaft und Wissenschaft aufgegriffen und intensiv auf Grundlage von theoretischem und praktischem Wissen diskutiert. Konkret wurden dabei beispielsweise die neuesten Methoden der Konsumforschung vorgestellt, Auskunft über das Zusammenspiel von Innovation und gutem Geschmack gegeben sowie ausgewählte Zielgruppen mit großem wirtschaftlichem Potenzial beleuchtet. Wie bereits in den vergangenen Jahren führte Werner Prill von der Lebensmittelzeitung wieder sach- und fachkundig durch die Veranstaltung.  

Den Anfang der Vortragsreihe machte Mel Schoen, Geschäftsführer der Insight Driven Consulting, mit dem Thema „Consumer Insights bei der strategischen Markenführung für den Bereich Lebensmittel". In „Consumer Insights" sieht er mehr als nur Marktforschungsergebnisse - sie seien viel spezifischer. Seine Definition lautet: „Der entscheidende Aspekt einer Einstellung oder Befindlichkeit der Zielgruppe, der das Sprungbrett für eine Positionierung, Produkt- oder Verpackungsidee, die Kommunikation oder weitere Markenaktivitäten sein kann." Für Marken sei es sinnvoll mit „Consumer Insights" zu arbeiten, weil ihre Produkte automatisch relevanter für die Zielgruppe und damit erfolgreicher sind. Unternehmen können ihre Marken erfolgreich einsetzen, wenn sie das Konsumentenverständnis in alle Marketingaktivitäten integrieren.

Prof. Dr. Jutta Roosen von der Technischen Universität München, BWL - Marketing und Konsumforschung, folgte mit dem Vortrag „Moderne Methoden der Konsumforschung - ein Update". Danach sind ökonomische Experimente der Schlüssel, um die zentralen Fragen des Marketings zu beantworten: Wer kauft ein? Was sind die Motive? Dazu stellte Jutta Roosen einige interessante Methoden vor und unterstrich die Möglichkeit der Kombination mit sensorischer Analyse.

Die selbstständig tätige Ernährungswissenschaftlerin Dr. Eva Derndorfer zeigte mit ihrer Präsentation zum Thema „Warum wir essen, was wir essen", dass Lebensmittel für den Konsumenten attraktiver werden, wenn er sich von ihnen verspricht, dass sie ihn in eine gute Stimmung versetzen oder wenn er befürchtet, das Produkt bald nicht mehr konsumieren zu können (Verknappung). Die Gewohnheit als gelernte Präferenz spielt bei der Auswahl nach wie vor die größte Rolle, deshalb rät die mehrfache Buchautorin, bei Produktinnovationen vertraute Elemente zu integrieren und misst der Kommunikation eine wichtige Rolle zu.

Ulrich Seidl, geschäftsführender Gesellschafter der Pepperfish GmbH, zeigte in seinem Vortrag „Wir machen Innovation!" wie die Umsetzung konsumorientierter Innovation bei Pepperfish geschieht. Die interdisziplinäre, systemische Herangehensweise wird unterstützt durch innovative Methoden zur Definition von Innovationsprofilen und zur Zielgruppenbeobachtung sowie -analyse. Der Einsatz von verschiedenen Kreativtechniken sei hilfreich für die erfolgreiche Markteinführung der neuen Produkte.

Im Folgenden referierte Prof. Dr. Andreas Scharf von der Fachhochschule Nordhausen über das Thema „Sensorik - Innovation und guter Geschmack. Das perfekte Zusammenspiel ist entscheidend". Die sensorische Kodierung von Produkten muss seiner Meinung nach so erfolgen, dass die den aktuellen Motiven der Zielgruppe entsprechende Bedeutung transportiert wird. Zudem sei der Konsument sich nicht bewusst, welche sensorischen Eigenschaften, welche Assoziationen auslösen und damit bestimmte Motive auslösen. Die von ihm vorgestellte „Forced-Choice"-Zuordnung sei ein geeignetes Verfahren, um implizite Produktassoziationen messen zu können.

Um das Thema „Muslimische Konsumenten: Islamkonforme Produkte als Potenzial nutzen" ging es in der Präsentation von Engin Ergün, geschäftsführender Gesellschafter der ethnoIQ Group. Der Betriebswirt zeigte mit Zahlen und Daten zur Entwicklung des muslimischen Lebensmitteleinzelhandels in Deutschland das Potenzial, das in diesem Markt steckt. Was die Ausrichtung der Unternehmensstrategie auf erlaubte, reine und zugelassene Lebensmittel laut dem Koran bedeutet, verdeutlichte Engin Ergün am Beispiel des Unternehmens HARIBO.

Über einen anderen weitgehend unterschätzten Markt sprach Dr. Gundolf Meyer-Hentschel, Gründer des Meyer-Hentschel Insituts in Düsseldorf. Der „Megamarkt 60plus" sei in einer Gesellschaft des langen Lebens besonders für die Verpackungshersteller ein interessanter Bereich. Öffnungsprobleme aufgrund von z. B. Blendeempfindlichkeit oder reduzierter Fingerfertigkeit sind der Grund dafür, dass viele Konsumenten diese Produkte nicht konsumieren. „Unternehmen, die den demographischen Wandel als Chance definieren und demographie-agile Strategien umsetzen, werden Marktanteile gewinnen." so Hentschel.

Download: Programm

2010-11-23: Infoveranstaltung "Markterschließung Schweden" in München

Konsumenten in Schweden verlangen immer öfter nach Nischen-, Bio- und Gesundheitsprodukten sowie Nahrungsmittel und Spezialitäten aus Bayern.

Die Deutsche Auslandshandelskammer (AHK) in Schweden, die IHK München wie alle anderen bayerischen IHKs laden Sie ein, von einem Projekt der besonderen Art zu profitieren. Ziel der Maßnahmen ist es, den Wirtschaftskontakt zwischen Unternehmen aus Bayern und Einkäufern von namhaften Unternehmen aus Schweden zu fördern.

Der Cluster Ernährung unterstützt das Vorhaben im Rahmen seiner Aktivitäten die Exportmöglichkeiten der bayerischen Nahrungsmittelunternehmen auszubauen.

Gegliedert ist das Projekt in vier Phasen:

  • Phase 1: Infoveranstaltung am 23.11.2010 in München
  • Phase 2: Individuelle Marktberatung Ihres Unternehmens durch AHK Schweden vor Ort in Ihrer Betriebsstätte
  • Phase 3: Hausmesse und Kooperationsgespräche in Stockholm
  • Phase 4: Intensive Nachbetreuung durch die AHK Schweden

Download: Programm

2010-11-19: Infoveranstaltung "Lebensmittelexport nach Japan und China" in München

Die bayerische Agrar- und Ernährungswirtschaft spielt im In- und Ausland eine bedeutende Rolle: Bayerische Nahrungsmittel sind in vielen Ländern der Welt bekannt und beliebt.

Die IHK München organisierte am 19.11.2010 die Veranstaltung „Lebensmittelexport nach Japan und China". Darin wurden die Exportförderprogramme des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und der GEFA (German Export Assocaition for Food and Agriproducts) vorgestellt. Im zweiten Teil schilderten Experten der Auslandshandelskammern die Marktbedingungen für Lebensmittelexporteure auf den nicht ganz einfachen, aber lohnenden Auslandsmärkten Japan und China.

 

Der Cluster Ernährung unterstützte das Vorhaben im Rahmen seiner Aktivitäten die Exportmöglichkeiten der bayerischen Nahrungsmittelunternehmen auszubauen.

Download: Programm

2010-11-10: Brau Beviale in Nürnberg (3-tägig)

Mit 1 348 Ausstellern und mehr als 32 000 Fachbesuchern ist die Brau Beviale in Nürnberg eine der wichtigsten europäischen Fachmessen für Produktion und Vermarktung von Bier und alkoholfreien Getränken. Der jährliche Branchentreff, der 2010 vom 10. bis 12. November auf der Messe Nürnberg stattfand, bietet ein umfassendes Angebot zu den Themen Getränke-Rohstoffe, Technologien, Logistik und Marketing. Dabei nutzen die Messeteilnehmer die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch, zur Pflege bestehender und zum Knüpfen neuer Geschäftskontakte.

Der Cluster Ernährung präsentierte sich dem Messepublikum zusammen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie dem Verband Deutscher Hopfenpflanzer e. V. mit einem vielbeachteten Gemeinschaftsstand. Im Mittelpunkt der Präsentation stand das Label "Hopfen aus der Hallertau (GGA)", welches im Rahmen der Cluster-Aktivitäten entwickelt wurde.

Ausgewählte Impressionen

 

Dr. Adriano Profeta (TU München) präsentiert Informationen am Stand des Clusters Ernährung.

Blick in den Gemeinschaftsstand des Clusters Ernährung mit dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie dem Verband Deutscher Hopfenpflanzer e. V.

Messepräsentation des Verband Deutscher Hopfenpflanzer e. V.

Cluster-Geschäftsführer Dr. Michael Lüdke im Gespräch mit Messebesuchern.

Martin Neumeyer (2.v.r.), Amtschef im Bayerischen Staatsministerium für Ernährung Landwirtschaft und Forsten, besucht den Gemeinschaftsstand des Clusters.

 

 

2010-10-18: 18. Triesdorfer Umwelttag

Am 18. Oktober 2010 findet im Hörsaal CO24 (Neubau) an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf am Standort Weidenbach der 13. Triesdorfer Umwelttag zum Thema "Ressource Wasser in Zeiten des Klimawandels" statt.  

Einer der wesentlichen Produktionsfaktoren in der Landwirtschaft ist die Ressource Wasser. Sie bildet die Grundlage für einen erfolgreichen Anbau. Ziel des Umwelttages ist, einen Blick über den Tellerrand hinaus zu wagen, voneinander zu lernen und neue Lösungsansätze zu diskutieren, wie die ungleichmäßige Verteilung des Wasserangebots bewältigt werden kann.  Die Veranstaltung bietet eine ideale Plattform, um sich mit Experten auszutauschen.  

Die Veranstalter sind der UmweltCluster Bayern und die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. Der Cluster Ernährung unterstützt die Veranstaltung im Rahmen seiner Aktivitäten den Wissentransfer zu fördern als Kooperationspartner.

Download: Programm

2010-10-07: Symposium "Lebensmittel zwischen Technik und Ethik" in Würzburg

Am 7. und 8. Oktober 2010 fand an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg ein Symposium zum Thema "Lebensmittel zwischen Technik und Ethik" statt. 

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Behandlung der Lebensmittelproduktion aus Sicht des technisch Machbaren gegenüber der traditionellen Vorstellung von Landwirtschaft und Handwerk. Aktuelle Fragestellungen wurden mit hochkarätigen Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Lebensmittelüberwachung diskutiert.   

Der Cluster Ernährung unterstützte im Rahmen seiner Aktivitäten die Forschungsstelle für Deutsches und Europäisches Lebensmittelrecht an der Universität Bayreuth bei der Ausrichtung der Veranstaltung.

Download: Programm

Download: Veranstaltungsbericht

Ausgewählte Impressionen

Herr Prof. Dr. Olaf Sosnitza, Julius-Maximilians-Universität, eröffente das Symposium mit der Begrüßung der Teilnehmer und Referenten.

Ganz im Sinne des Cluster Gedankens gab es für die Teilnehmer in den Pausen reichlich Möglichkeit sich über die Themen auszutauschen.

2010-09-27: Miesbacher Regionalwochen (3-wöchig)

Zielsetzung

Im Rahmen der "Miesbacher Regionalwochen" sollen die in der Region hergestellten Produkte und Dienstleistungen stärker in das Verbraucherbewusstsein gerückt werden. Die Veranstaltung wird durch ein umfangreiches Rahmenprogramm ergänzt. Zudem soll hierdurch auch die Initialzündung für eine verstärkte regionale Vermarktung im Landkreis erfolgen.  

Beschreibung

Die Idee wurde im Rahmen eines Workshops des Clusters Ernährung am 12.04.2010 in Miesbach entwickelt. Eine koordinierte Öffentlichkeitsarbeit und Programmplanung sorgt für starke Medienpräsenz und großen Publikumszuspruch. Verschiedene Veranstaltungen innerhalb der zwei Wochen bieten großen wie auch kleinen regionalen Anbietern kreativen Freiraum für Aktivitäten nach Maß.

Insbesondere soll damit Erzeugern, Direktvermarktern und dem Ernährungshandwerk eine Plattform eröffnet werden, ihre heimischen Produkte einem breiten Publikum anzubieten. In ihrer Fülle und Vielfältigkeit schaffen die Aktionen gemeinsam ein Bewusstsein für die wichtigen Aspekte regionaler Vermarktung und verdeutlichen wichtige Kernbotschaften: Eine einmalige Region mit allen Sinnen genießen. Traditionen pflegen und neue Wege wagen. Gemeinsam sind wir stärker. Eine starke Region sichert beste Lebensqualität. Eine lebendige Region ist attraktiv für Urlauber.  

Laufzeit

27.09. bis 10.10.2010  

Projektpartner

  • Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Miesbach
  • Katholisches Bildungswerk Miesbach
  • Standortmarketing Gesellschaft Miesbach
  • Tourismusverband Miesbach  

Ausgewählte Impressionen

 

Organisatoren und Unterstützer präsentieren das „Miesbacher Regionalwochen"-Banner (v.l.n.r.): Ursula Menke (Katholisches Bildungswerk Miesbach), Dr. Michael Lüdke (Cluster Ernährung), Alexander Harlander (Harlander Marketing), Arnfried Färber (stellvertretender Landrat Landkreis Miesbach), Stephan Göttlicher (Standortmarketing-Gesellschaft), Arno Beugel (Bayerische Oberlandbahn) und Hubert Stehr (Raiffeisenbank).

 

 

2010-09-23: 2. Verpackungssymposium in Kempten (2-tägig)

Am 23. und 24. September 2010 findet an der Hochschule Kempten das 2. Verpackungssymposium zum Thema "Innovationen und Technologietrends in der Verpackung" statt. Nach dem großen Erfolg der letztjährigen Veranstaltung mit ca. 170 Teilnehmern erwarten Sie auch in diesem Jahr interessante Vorträge zu Themen wie Rohstoffe, Folienherstellung, Lebensmittel und Maschinenbau. Das Symposium bietet ein Diskussionsforum für Unternehmen, bestehend aus Rohstoffherstellern, Packherstellern, Prozess- und Verpackungsmaschinenhersteller und der Lebensmittelindustrie.  

Der Cluster Ernährung unterstützt die Veranstaltung im Rahmen seiner Aktivitäten im Bereich Verpackungswirtschaft.   

Download: Programm

2010-09-08: 6. Marktforum "Qualität und Herkunft - Regional trifft Global" in Wolnzach

Am 8. September 2010 fand im Hopfenmuseum in Wolnzach das 6. Marktforum der LfL zum Thema „Qualität und Herkunft - Regional trifft Global" statt.  

Immer mehr Verbraucher greifen zu Produkten, die vor der Haustür erzeugt und verarbeitet werden, obwohl ein breites Angebot von Lebensmitteln aus aller Welt zur Verfügung steht. Dabei wird Qualität, Sicherheit und Herkunft der regionalen Lebensmittel über alle Stufen der Wertschöpfungskette hinweg beim Verbraucher über den Markterfolg entscheiden.  

Der Cluster Ernährung ist Partner der LfL bei der Ausrichtung des 6. Marktforums.    

Eine Zusammenfassung der Veranstaltung und die jeweiligen Referentenvorträge finden Sie unter http://www.lfl.bayern.de/iem/qualitaetssicherung/39900/index.php.

Download: Programm

2010-09-04: 1. Allgäuer KäseCup 2010 (2-tägig)

 

Der Allgäuer Käse Cup fand erstmalig Anfang September 2010 anlässlich der 1 150-Jahrfeier der Gemeinde Fischen im Allgäu statt. Das Ziel der Veranstaltung war es, regionale Produkte vor Ort richtig in Szene zu setzen, um das Verbraucherbewusstsein in Bezug auf die Wertigkeit dieser Spezialitäten zu erhöhen und somit regionale Wirtschaftskreisläufe in Bayern zu stärken.

Neben einem Käse-, Bauern- und Handwerkermarkt mit 45 Anbietern, einem verkaufsoffenen Sonntag und einem ganztägigen Bühnenprogramm im Kurpark und drei weiteren Plätzen in Fischen sowie einem Rahmenprogramm mit Moderation, Musik und Information, wurde eine Publikumsverkosten heimischer Käsespezialitäten durchgeführt.  

Insgesamt nahmen 215 Verbraucherinnen und Verbraucher die Gelegenheit wahr, in den vier Käsekategorien Allgäuer Bergkäse, Allgäuer Emmentaler, Sennalpkäse und Schnittkäse ihren persönlichen Favoriten zu bestimmen. Bewertet wurden Aussehen, Geruch, Geschmack, Würzigkeit und Konsistenz. Ganz nach dem Motto: Der Gaumen des Publikums entscheidet.  

Fachlich wachte Alfred Becker, Geschäftsführer der Sennerei Lehern und seit 15 Jahren DLG-Käseprüfer, über den korrekten Ablauf. Aus den Händen von MdEP Markus Ferber, Bürgermeister Edgar Rölz und Cluster-Geschäftsführer Dr. Michael Lüdke konnten die Gewinner die Preise und Urkunden in Empfang nehmen. Zudem wurde die längste Käsetheke des Allgäus aufgebaut: Insgesamt 40 Käsesorten, vom Allgäuer Bergkäse bis zum Romadur, vom Almwiesenkäse bis zum Rotweinkäse konnten verkostet werden und zeigten eindrucksvoll die Geschmacksvielfalt des Allgäus!  

Dass nicht nur Wein zum ausgezeichneten Allgäuer Käse passt, zeigten Diplom-Käsesommeliére Roswitha Boppeler und Biersommelier Dr. Christoph Pinzl vom Deutschen Hopfenmuseum in Wolnzach. Ein weiterer Höhepunkt war die Freiluft-Kochshow mit TV-Koch Christian Henze. „Der Allgäuer Käse Cup ist eine hervorragende Plattform, unsere hochwertigen heimischen Käsespezialitäten zu präsentieren und die hohe Qualität zu dokumentieren" so Lüdke. „In dieser Form ist die Veranstaltung einmalig in Deutschland".

Die Sieger des Allgäuer KäseCups 2010

Allgäuer Bergkäse

Allgäuer Emmentaler

Sennalalpkäse

Schnittkäse

1. Platz

Hofsennerei
Beseler

Bergkäserei Diepholz

Hofkäserei
Kraus

Bio-Schaukäserei
Wiggensbach

2. Platz

Hofkäserei
Kraus

Sennereigenossenschaft
Steibis

Gebr. Baldauf
GmbH

Schönegger
Käse-Alm

3. Platz

Bergkäserei
Diepolz

Sennereigenossenschaft
Rutzhofen

Schönegger
Käse-Alm

Gebr. Baldauf
GmbH

 

Der Cluster Ernährung gratuliert allen Preisträgern noch einmal ganz herzlich!  

 

Laufzeit

2010  

Projektpartner

  • Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten
  • Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft

Über die 1. Plätze beim Allgäuer Käsecup freuten sich (1. Reihe v.r.n.l.) Peter Übelhör (Bergkäserei Diepolz), Johannes Besler (Hofsennerei Besler), Heinrich Prestel (Bioschaukäserei Wiggensbach) und Xaver Kraus (Hofkäserei Kraus). Neben MdEP Markus Ferber gratulierten DLG Käseprüfer Alfred Becker, Gerhard Hock (Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten), Dr. Michael Lüdke (Cluster Ernährung) und Fischens Bürgermeister Edgar Rölz (v.r.n.l.).

Quelle: AELF Kempten

Die längste Käsetheke des Allgäus: 40 Käsesorten, vom Allgäuer Bergkäse bis zum Romadur, vom Almwiesenkäse bis zum Rotweinkäse konnten verkostet werden und zeigten eindrucksvoll die Geschmacksvielfalt des Allgäus.

Quelle: AELF Kempten

Der Gaumen des Publikums entscheidet: Käsetester bewerten Aussehen, Geruch, Geschmack, Würzigkeit und Konsistenz der eingereichten Käse.

Quelle: AELF Kempten

MdEP Markus Ferber (2.v.r.) gratuliert Xaver Kraus (Hofkäserei Kraus) zum 1. Platz in der Kategorie Sennalpkäse.
Weitere Gratulanten: Gerhard Hock und Bruno Bernhard vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten Kempten sowie Fischens Bürgermeister Edgar Rölz (v.r.n.l.).

Quelle: AELF Kempten

 

 

2010-07-19: "Trends, Innovation und Vernetzung in der Lebensmittelbranche" in Augsburg

Am 19. Juli 2010 findet an der IHK Schwaben in Augsburg eine Veranstaltung zum Thema "Trends, Innovation und Vernetzung in der Lebensmittelbranche" statt. Hierbei geht es um Lebensmittel, die einen entsprechenden gesundheitsbezogenen Zusatznutzen bieten und mittlerweile ein kontinuierlich wachsendes Marktsegment darstellen.  

In der gemeinsamen kostenlosen Veranstaltung der IHK Schwaben, dem Cluster Ernährung und der imu augsburg GmbH & Co. KG werden die einzuhaltenden rechtlichen Rahmenbedingungen, der Bedarf an Entwicklungsaufwand und die werbliche Auslobung beleuchtet und pragmatische Lösungsansätze für den Mittelstand der Lebensmittelindustrie aufgezeigt.  

Im zweiten Teil wird das Innovationscoaching vorgestellt, eine in anderen verarbeitenden Branchen erfolgreich eingesetzte Methode zur Steigerung der Mitarbeiterkompetenz, insbesondere in Bezug auf Materialeffizienz.  

Die Teilnehmerzahl ist auf max. 20 Personen begrenzt.    

Download: Programm

2010-06-11: 1. Vorführung des Spargelvollernters KIRPY in Abensberg

Am 11. Juni 2010 findet in Abensberg im Rahmen der Aktivitäten des Clusters Ernährung eine Veranstaltung zum Thema "Neue Erntemethode bei Spargel" statt. Im Mittelpunkt steht dabei die Vorführung des einphasigen Erntesystems "Kirpy". Die Veranstaltung ist an alle interessierten Spargelanbauer und -vermarkter gerichtet.  

Veranstaltungsprogramm 

09:30 Uhr

Begrüßung und Eröffnung

09:40 Uhr

Vorstellung Cluster Ernährung

09:50 Uhr

Vorstellung Forschungsprojekt

"Vergleich von Maschinen- und Handernte bei Spargel"

10:00 Uhr

Vorführung des Spargelvolernters "Kirpy"

11:30 Uhr

Begutachtung der Erntequalität

13:00 Uhr

Brotzeit und Diskussion

Download: Programm

Download: Anmeldung

2010-04-29: Cluster-Treff "Milchwirtschaft"

Der Anspruch unserer Cluster-Treffs ist es, aktuelle Themen aufzugreifen und den Anstoß für zukunftsgerichtete Kooperationen zu geben. Vor diesem Hintergrund haben sich am 29. April 2010 rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden am Lehr-, Versuchs- und Fachzentrum für Molkereiwirtschaft (LVFZ) in Kempten getroffen. In Kooperation mit der muva kempten wurde der Bereich "Innovationen und neue Projekte im Verpackungsbereich" mit interessanten Vorträgen von unterschiedlichen Seiten beleuchtet. Der Geschäftsführer des Clusters Ernährung, Dr. Michael Lüdke, führte fachkundig durch die Veranstaltung.

Im Anschluss an die Fachvorträge konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die Betriebsbesichtigung bei der Firma Multivac Sepp Haggenmüller GmbH & Co.KG, einem mittelständischen inhabergeführten Verpackungsmaschinenhersteller in Wolfertschwenden, einen praktischen Einblick verschaffen. Im anschließendem "Get together" wurden interessante Gespräche über mögliche zukünftige Kooperationen getätigt.

Die Präsentationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter Downloads.

 

Ausgewählte Impressionen

 

Cluster Geschäftsführer Dr. Michael Lüdke moderierte die Veranstaltung.

v.l.n.r. Tobias Richter (Multivac), Xaver Steiner (Kyberg Ernährung), Monika Luger (imu Augsburg), Eduard Schöffendt (IHK Schwaben), Dr. Frank Welle (Fraunhofer IVV), Dr. Michael Lüdke (Cluster Ernährung), Kevin Unrath (FH Würzburg-Schweinfurt), Ulrike Müller (MdL), Lothar Zapf (ZLV), Rainer Kleemann (Cluster Ernährung)

Der neue Geschäftsführer Lothar Zapf stellt die Ziele und Aktivitäten des ZLV vor.

2010-04-06: Geförderte Unternehmerreise nach Südafrika

Für die Ernährungswirtschaft ist Südafrika der vielversprechendste Markt auf dem afrikanischen Kontinent. Auch ohne das WM-Fieber ist Deutschland bereits Südafrikas größter Handelspartner in der EU. Das Potenzial für bayerische Lebensmittel liegt vor allem im Spezialitätenbereich. Südafrika verfügt über eine moderne Einzelhandelsstruktur, die auf dieser Reise besichtigt werden soll.

Die Unternehmerreise wird vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) und der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft e. V. in Zusammenarbeit mit der IHK für München und Oberbayern ausgerichtet und vom Cluster Ernährung unterstüzt und richtet sich exklusiv an Unternehmen der Ernährungs- und Getränkeindustrie. Es stehen Besuche lokaler Supermärkte, Gespräche mit Einkaufs- und Filialleitern sowie Besuche bei Herstellern auf dem Programm. Zentraler Angelpunkt der Reise wird die Fachausstellung mit den Produkten der Reiseteilnehmer am Donnerstag, den 8. April 2010 in Johannesburg sein.

Die Teilnahme am gesamten Fachprogramm vor Ort (Transfers, Hotelpräsentation, Mittagessen) sowie der Sammeltransport der Produktmuster sind für alle Teilnehmer kostenlos. Für Reise- und Übernachtungskosten, die von den Teilnehmern selbst übernommen werden müssen, stehen exklusive Gruppenangebote zur Verfügung.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm.

Der Anmeldeschluss wurde bis Donnerstag, 18.02.2010 verlängert.

Download: Anmeldeformular

2010-03-31: Cluster-Treff "Weinlogistik" in Iphofen

Am 31. März 2010 findet ab 13.30 Uhr in der Karl-Knauf-Halle in Iphofen eine Veranstaltung zum Thema „Weinlogistik" statt.  

In dem Unternehmertreff der vom Cluster Ernährung organisiert und zusammen mit dem Cluster Logistik ausgerichtet wird, werden u. a. Themen wie das Beschaffungsmanagement am Beispiel der Bocksbeutellogistik, effizientes Rückgabenmanagement (Reverse Logistik) und Weinfestlogistik in Bezug auf den fränkischen Weinbau vorgestellt und diskutiert. Zudem wird die Thematik „Weinverkauf via Internet" anhand des Geschäftsmodells eines Logistikers vorgestellt. Die zunehmende Ausweitung der Absatzmärkte sowie der Ausbau der regionalen Vermarktungsschienen erfordert vermehrt individuelle Lösungsansätze. Vor diesem Hintergrund ist der Cluster-Treff eine gute Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren und in persönlichen Gesprächen neue Netzwerke zu knüpfen.  

Anmeldeschluss für die Veranstaltung ist Freitag, der 26.03.2010.  

Download: Programm

Download: Anmeldung

2010-02-10: 52. Veitshöchheimer Weinbautage - Fränkische Weinwirtschaftstage (2-tägig)

Am 10.02. und 11.02.2010 finden in den Mainfrankensälen in Veitshöchheim die 52. Veitshöchheimer Weinbautage statt. Dieser für alle fränkischen Winzer traditionell wichtige Termin bietet Informationen aus erster Hand an. Dieses Mal geht es um das Thema Nachhaltigkeit im Weinanbau und in der Kellerwirtschaft.  

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), dem Fränkischen Weinbauverband e.V., dem Verband ehemaliger Veitshöchheimer e.V. und dem Cluster Ernährung statt.  

Download: Programm

2010-01-28: Veranstaltung "Nanotechnologie in der Papierindustrie" in München

Am 28.01.2010 fand in München ein Clustermeeting zum Thema "Nanotechnologie in der Papierindustrie" statt. Die Veranstaltung richtete sich an innovative Unternehmen, die sich über den aktuellen Wissenstand in Forschung und Anwendung informieren wollten. Zugleich bot die Veranstaltung eine Plattform, um Erfahrungen auszutauschen und Impulse für mögliche Kooperationen zu geben.  

Die Veranstaltung fand in Kooperation zwischen dem Cluster Nanotechnologie, dem Cluster Ernährung und der Papiertechnischen Stiftung (PTS) statt.  

Download: Programm

2010-01-27: 3. Produkttag Spargel in Weichering

Bildquelle: LfL

Im Landgasthof Vogelsang im verschneiten Weichering trafen sich am 27. Januar 2010 im Rahmen der Aktivitäten des Clusters Ernährung rund 80 interessierte Erzeuger und Vermarkter, Händler und Verbandsvertreter sowie Berater zum 3. Produkttag Spargel der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft, um sich über die aktuellsten Spargelthemen zu informieren und auszutauschen.

Weitere Informationen zum Spargeltag und die Fachbeiträge zum Herunterladen finden Sie unter www.lfl.bayern.de/iem/obst_gemuese/.

2010-01-26: 15. Oberfränkischer Direktvermarktungstag in Bad Alexandersbad

Am Dienstag, den 26. Januar 2010 fand der 15. Oberfränkische Direktvermarktertag im Evangelischen Bildungs- und Tagungszentrum (EBZ) Alexandersbad statt.

Namhafte Referenten referierten über die Stärkung von regionalen Wertschöfungsketten und das Essen ein wichtiges soziales Ereignis darstelle.

Leitender Landwirtschaftsdirektor Werner Kurz hieß in seiner Funktion als Behördenleiter des AELF Münchberg die Gäste willkomen und lud diese ein, sich vom Angebot und der Qualität der regionalen Produkte zu überzeugen.  

Die Veranstaltung wurde in Kooperation zwischen dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Münchberg und dem Cluster Ernährung durchgeführt.    

Folgende Themen wurde im Rahmen der Veranstaltung vorgestellt und stehen zum Download bereit:

Ausgewählte Impressionen

 

Cluster-Geschäftsführer Dr. Michael Lüdke präsentiert die Unterstützungsangebote des Clusters zur Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten.

Guido Winter, Leiter des Amts für Ernährung, Landwirtwschaft und Forsten Kulmbch, ging in seinem Vortrag auf regionale Produkte der Genussregion Oberfranken ein.

"Das Essen bleibt das wichtigste soziale Ereignis" - Magister Helmut Eiselsberg von der Landwirtschaftskammer Linz (Oberösterreich).

Gelungene Produktpräsentationen anwesender Direktvermarkter rundeten das Veranstaltungsprogramm wirkungsvoll ab.

 

 

2009

2009-11-25: Food & Life in München (5-tägig)

Zielsetzung

Der Cluster Ernährung präsentierte sich mit eigenem Stand (Halle B1) auf der "Food & Life 2009". In diesem Rahmen wurde über die Bayerische Gurke und das Bamberger Hörnchen als echte bayerische Spezialitäten informiert. Zudem konnten sich die Standbesucher mittels Kostproben von der Qualität dieser Produkte überzeugen.

 

Beschreibung

Vom 25.11. bis 29.11.2009 fand auf der Neuen Messe München die "Food & Life 2009" statt. Von den 114.800 Besuchern, die für die Messe-Kombi aus Heim+Handwerk und FOOD & LIFE auf das Messegelände gekommen waren, gaben 75 Prozent an, den „Treffpunkt für Genießer" zu besuchen - das entspricht 86.000 Besuchern. Auch auf Ausstellerseite verzeichnete die Messe einen deutlichen Zuwachs von 41 Prozent: 134 Betriebe präsentierten ihre Produkte (2008: 95). In diesem Jahr zeigte sich die FOOD & LIFE zudem in einem neuen Gewand: Einheitlich gestaltete Marktstände, die in Form einer italienischen Piazza aufgestellt waren, sorgten für das passende Flair.

Ausgewählte Impressionen

 

Staatsminister Helmut Brunner am Stand des Clusters Ernährung. Hier bei der Verkostung des Bamberger Hörnla (Kartoffelspezialität).

Reger Besuch und Interesse an den "Bamberger Hörnla", die am Cluster Stand präsentiert wurden.

2009-10-15: Fachveranstaltung Lebensmittelexport in München

Am 15. Oktober 2009 fand an der IHK für München und Oberbayern eine Fachveranstaltung zum Thema Lebensmittelexport statt.

Lebensmittel aus Bayern sind ein Exportschlager. Sie genießen weltweit einen exzellenten Ruf. Ideale Voraussetzungen also für bayerische Lebensmittelhersteller, sich auf den anspruchsvollen internationalen Märkten erfolgreich zu positionieren. Die Veranstaltung informierte über internationale Märkte, Entwicklungen, Trends und Chancen.

In Zusammenarbeit mit dem Cluster Ernährung führte die IHK München und Oberbayern diese Fachveranstaltung mit dem Thema „Lebensmittel, ein Exportschlager aus Bayern" durch.

Veranstaltungsort: IHK für München und Oberbayern, Kammersaal, Max-Joseph-Str. 2, 80333 München

 

2009-10-01: Kooperationsforum mit Fachausstellung in Wolnzach

Am 1. Oktober 2009 fand im Hopfenmuseum Wolnzach ein Kooperationsforum mit Fachausstellung zum Thema "Funktionelle Pflanzeninhaltsstoffe - Food, Pharma, Kosmetik" statt. Der Einladung sind rund 200 Teilnehmer aus Wirtschaft und Wissenschaft gefolgt.

Der Cluster Ernährung war als Mitveranstalter mit einem Informationsstand auf der Veranstaltung vertreten.

Bereits am Vortag wurde den Teilnehmern ein attraktives Rahmenprogramm angeboten. So fand eine Betriebsbesichtigung bei der Fa. NATECO2, Wolnzach und beim staatlichen Hopfenforschungszentrum Hüll statt. Darüber hinaus konnte die so genannte Busch-Farm, ein Versuchs-Hopfengut des weltweit größten Bierproduzenten Anheuser-Busch besichtigt werden. Am Tag der Veranstaltung wurden die verschiedenen Facetten der Anwendung von Pflanzenstoffen in den Bereichen Pharma, Food und Kosmetik durch mehrere Vorträge beleuchtet.

Auch Möglichkeiten der technischen Rohstoffverarbeitung- und aufbereitung wurden aufgezeigt. Dass der Rohstoff Hopfen mit seinen umfangreichen Anwendungsmöglichkeiten eine wichtige Rolle bei der Erschließung neuer Anwendungsfelder spielt, kam durch die Herausstellung seiner geschmacksaktiven und biofunktionalen Inhaltsstoffe zum Ausdruck. Im Rahmen der Veranstaltung gab es eine begleitende Fachausstellung u.a. mit folgenden Ausstellern:

Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL)- Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung, Bruker BioSpin, Rheinstetten/Forchheim, Cfm Oskar Tropitzsch e.K., Marktredwitz, Cluster Ernährung- Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, HVG Hopfenverwertungsgenossenschaft e.G., Wolnzach, NateCo2 GmbH & Co. KG, Wolnzach und Simon H. Steiner, Hopfen GmbH, Mainburg.

2009-07-23: Bayerischer Freilandgemüsebautag in Rottersdorf

Am Donnerstag, 23. Juli 2009 fand in Rottersdorf (Niederbayern) der erste "Bayerische Freilandgemüsebautag" statt. Der Veranstaltungstag gliederte sich auf in eine Vortragsreihe am Vormittag und eine praxisnahe Versuchsreihe am Nachmittag. Ausgerichtet wird die Veranstaltung von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Veitshöchheim (LWG).   Der Cluster Ernährung ist Mitveranstalter und ist mit einem Informationsstand auf der Veranstaltung vertreten.  

Download: Programmflyer

2009-07-22: Cluster Kongress in Nürnberg

Zielsetzung

Die Cluster im Freistaat haben sich seit dem Start der Cluster-Offensive im Jahr 2006 zu einem wichtigen Pfeiler der bayerischen Innovationspolitik entwickelt. Eindrucksvoll wurde dies mit dem Clusterkongress der Bayerischen Staatsregierung dokumentiert, der am 22.07.2009 in Nürnberg durchgeführt wurde. Mit mehr als 200 Ausstellern und über 1 500 Teilnehmern hat die Veranstaltung nicht nur in Bayern, sondern auch deutschlandweit erhebliche Aufmerksamkeit erreicht.

Beschreibung

Für die Politik eröffneten Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil und Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch sowie die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Dagmar Wöhrl, den Kongress. Sie machten deutlich, dass die Cluster Offensive gerade den Unternehmen im Mittelstand einen Vorsprung und Gewinn verschafft. Gerade in der aktuellen Wirtschaftskrise bedarf es innovativer Ideen und Produkte, damit die Wirtschaft schnell wieder an Fahrt gewinnt. Hier setzt die Cluster Strategie an und ist deshalb so wichtig. Zudem brachten sich Vertreter der Wirtschaft aktiv in die Plenarvorträge ein.

Am Nachmittag diskutierten führende bayerische Unternehmer und Wissenschaftler in sechs Fachforen über Ziele, Chancen und Herausforderungen der Cluster. Der Cluster Ernährung hat sich auf dem Kongress mit einem Gemeinschaftsstand zusammen ausgewählten Akteuren präsentiert.

Vor Ort waren neben dem Cluster-Management Repräsentanten der Firma Multivac Sepp Haggenmüller GmbH & Co. KG,Wolfertschwenden, dem Fleischprüfring Bayern e.V., Vierkirchen, und der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), Veitshöchheim. Mit-Aussteller in Form von Informationsmaterial waren zudem die Fachhochschule Kempten, die ZIEL-TUM-Akademie, München und die Firma Kyberg Ernährung GmbH, Oberhaching.

Bei seinem Besuch am Stand des Clusters Ernährung verschaffte sich Staatsminister Zeil persönlich einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit der bayerischen Ernährungswirtschaft.

Download: Messebericht auf der Website der Bayern Innovativ Gesellschaft für Innovation und Wissenstransfer mbH

Ausgewählte Impressionen

 

Staatsminister Martin Zeil (2. v. r.) im Gespräch mit Klaus Schwally (Multivac Sepp Haggenmüller GmbH & Co) und Dr. Gerd Achim Gruppe (StMWIVT) am Stand des Clusters Ernährung.

Cluster-Akteur Georg Bätz (Bild rechts, Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau) informiert am Stand des Clusters Ernährung über das Weintourismuskonzept Franken.

 

 

2009-07-09: Cluster Forum Ernährung "Nachhaltigkeit wirkt" in Wolnzach

Nachhaltigkeit wirkt - Sozialen und ökologischen Mehrwert von Lebensmitteln richtig vermarkten

Das diesjährige Cluster Forum Ernährung stand unter dem Motto "Nachhaltigkeit wirkt". Zu diesem aktuellen Thema haben Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, die unterschiedlichen Stufen der Wertschöpfungskette abgebildet und dazu Stellung genommen. Darüber hinaus wurden "best practise" Beispiele vorgestellt.  

Download: Programmflyer

 

2009-05-14: Ernährungswirtschaftliches Symposium in Weihenstephan

Am 14.05.2009 fand in Freising das 7. Ernährungswirtschaftliche Symposium der FH Weihenstephan in Kooperation mit dem Cluster Ernährung statt.

In dem gemeinsamen Symposium der Fachhochschule Weihenstephan und dem Cluster Ernährung wurden strategische Ansätze zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation sowie erfolgreiche Praxisbeispiele aus der bayerischen Land- und Ernährungswirtschaft vorgestellt und diskutiert. Zielgruppe waren die Entscheidungsträger in der Land- und Ernährungswirtschaft.  

Download: Tagungsband

2009-03-17: Forum Life Science in Garching (2-tägig)

Zielsetzung

Am 18. und 19. März 2009 fand an der Technischen Universität München in Garching zum sechsten Mal das „Forum Life Science" statt. Bekannt als internationaler Treffpunkt der Life Science Szene haben daran über 1.000 Teilnehmern aus 20 Ländern, 63 Referenten und 137 Ausstellern teil genommen. Im Rahmen der Veranstaltung nutzten viele Teilnehmern die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und Kooperationen für zukünftige Entwicklungen zu initiieren.

Beschreibung

Die Bayern Innovativ GmbH hat diesen Kongress mit den Schwerpunkten Pharma, Food & Nutrition sowie Industrielle Biotechnologie ausgerichtet, unterstützt durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie. Insgesamt 63 Referenten aus elf Ländern präsentierten aktuelle Forschungsergebnisse, neue marktreife Entwicklungen und zukünftige Trends im Bereich Pharma und Biotechnologie, Ernährung und Pflanzentechnologie, Chemie und Verfahrenstechnik. In Verbindung mit der begleitenden Ausstellung mit 136 Unternehmen und Instituten bildete der Kongress für den Cluster Ernährung eine Plattform für den Austausch von Ergebnissen und Erfahrungen.

Weitere Informationen zum Forum Life Science 2009 finden Sie auf der Webiste der der Bayern Innovativ Gesellschaft für Innovation und Wissenstransfer mbH unter http://www.bayern-innovativ.de/fls2009 

 

Ausgewählte Impressionen

 

Eingangsbereich Forum Life Science 2009

Die Ziel-TUM-Akademie unterstützt aktiv die Cluster-Aktivitäten und war als Aussteller mit auf dem Cluster Stand vertreten

 

 

2009-03-03: 2. Produkttag Spargel im Kloster Plankstetten

Der 2. Produkttag Spargel richtete sich an interessierte Erzeuger und Vermarkter, an Vertreter des Handels und der Verbände sowie an Berater.

 

Vor dem Hintergrund der Arbeitskräfteproblematik (Verfügbarkeit, Kosten) in der Erntesaison gewinnt derzeit eine neue Technik für die Spargelernte an Bedeutung. In den nächsten Jahren werden nichtselektive ebenso wie vollautomatische selektive Erntemaschinen verstärkt zum Einsatz kommen. Mit diesen Innovationen muss sich die bayerische Spargelbranche in Theorie und Praxis intensiv auseinander setzen.

Zudem wird ab 1. Juli 2009 die Änderung der Gesetzeslage zur Vermarktung von Spargel auch für die bayerische Spargelerzeugung und -vermarktung eine große Rolle spielen. Der Wegfall der speziellen Vermarktungsnorm der EU für Spargel fordert Reaktionen und neue Ansätze, um eine hohe Qualität, die bestehende Sortimentsvielfalt und ein angemessenes Preisniveau erhalten zu können.

 

Beschreibung

Der 2. Produkttag Spargel richtete sich an interessierte Erzeuger und Vermarkter, an Vertreter des Handels und der Verbände sowie an Berater.

Weitere Informationen, Redebeiträge und weiterführende Links finden Sie unter
http://www.lfl.bayern.de/iem/obst_gemuese/33987/index.php
.

Projektpartner

  • Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
  • Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft
  • Amt für Landwirtschaft und Forsten Pfaffenhofen, Außenstelle Schrobenhausen

2009-01-30: 1. Deggendorfer Clustertag

Zielsetzung

Am 30. Januar 2009 veranstaltete der Landkreis Deggendorf einen Clustertag. Die Veranstaltung wurde als Event für die regionale Wirtschaft konzepiert.

Beschreibung

Der Cluster Ernährung nutze zusammen mit elf weiteren bayerischen Cluster und Netzwerken die Gelegenheit, sich regionalen Firmenvertertern aller Branchen vorzustellen. Den Unternehmen bot sich damit die Möglichkeit, die Netzwerke und deren Strukturen kennen zu lernen und untereinander ins Gespräch zu kommen.

Download: Programmflyer 

Ausgewählte Impressionen

 

Angeregte Gespräche am Stand des Clusters Ernährung (v.r.): Landrat Christian Bernreiter, Dr. Michael Lüdke (Cluster Ernährung), Johann Gaisbauer (AELF Deggendorf), Dr. Peter Sutor (LfL), LLD Dr. Heinrich Niedermaier (AELF Deggendorf)

Cluster Geschäftsführer Dr. Michael Lüdke bei der Vorstellung des Clusters Ernährung

 

 

 

 

2008

2008-12-10: 5. Qualitätssicherungsseminar für Obst und Gemüse in Landshut

Qualität im Wandel - neue Entwicklungen in der EU

Zielsetzung 

Zum 01.07.2009 wird eine Änderung der Vermarktungsnormen für Obst und Gemüse in Kraft treten. Diskutiert wurde auf dem Seminar unter anderem die Umsetzung der derzeitigen Gesetzeslage, die eine Reduzierung der Normen auf die zehn wichtigsten Obst- und Gemüsearten sowie die Schaffung einer allgemeinen Rahmennorm für die verbleibenden Erzeugnisse vorsieht. 

Beschreibung 

Mit diesem Seminar wurden Erzeuger, Erzeugerorganisationen, Erzeugerringmitglieder, Vermarkter und Berater über die bestehende Rechtslage, aktuelle Entwicklungen und mögliche Auswirkungen für die bayerische Obst- und Gemüsewirtschaft informiert.

Nähere Informationen sowie die Inhalte des Seminars finden Sie hier

Projektpartner

  • Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
  • Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft
  • Amt für Landwirtschaft und Forsten Landshut, Abteilung Gartenbau „Gartenbauzentrum Bayern Süd-Ost"

Ausgewählte Impressionen

 

 

 

2008-11-12: Brau Beviale in Nürnberg (3-tägig)

Zielsetzung

Mit ca. 1 400 Ausstellern und mehr als 34 000 Fachbesuchern ist die BRAU Beviale in Nürnberg eine der wichtigsten europäischen Fachmessen für Produktion und Vermarktung von Bier und alkoholfreien Getränken. Der jährliche Branchentreff, der 2008 vom 12. bis 14. November auf der Messe Nürnberg stattfand, bietet ein umfassendes Angebot zu den Themen Getränke-Rohstoffe, Technologien, Logistik und Marketing. Dabei nutzen die Messeteilnehmer die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch, zur Pflege bestehender und zum Knüpfen neuer Geschäftskontakte.

Beschreibung

Zur 2008 weltweit wichtigsten Investitionsgütermesse der Branche reiste gut jeder Fünfte aus dem Ausland an, vor allem aus Österreich, der Schweiz, Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Großbritannien, Italien sowie den Wachstumsmärkten Mittelost- und Osteuropas. In den Reihen der Aussteller war der internationale Anteil sogar bei über 40 %. Gut 50 % der deutschen Messegäste kamen direkt aus dem Bierland Bayern. Mit großem Abstand folgten Fachleute aus Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Niedersachsen und Thüringen. Die Messeteilnehmer nutzten die Messetage, um sich über Neuheiten zu informieren und das erworbene Wissen in ihre Firmen einzubringen.

Der Cluster Ernährung präsentierte sich dem Messepublikum zusammen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten mit eigenem Stand.

2008-10-21: Zukunftskonferenz Ernährungswirtschaft in Berlin

Zielsetzung

Am 21. Oktober 2008 fand in Berlin die zweite "Zukunftskonferenz Ernährungswirtschaft" statt. Nach einer erfolgreichen ersten „Zukunftskonferenz Ernährungswirtschaft" in Magdeburg im Jahre 2006 wurde mit dieser Folgeveranstaltung der begonnene Dialog zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über Strategien und Wege für mehr Wachstum, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit der Ernährungswirtschaft fortsetzt. Veranstalter waren das Bundesernährungsministerium, die Länder Berlin und Brandenburg, sowie die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V. (BVE) und der Hauptverberband des Deutschen Einzelhandels e.V. (HDE).

Beschreibung

Rund 350 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft haben an dem Kongress teilgenommen. Schwerpunkte der Konferenz waren die Exportfähigkeit der Branche, erfolgreiche Unternehmenskonzeptionen, die Entwicklung in den neuen Bundesländern und die Rolle des Handels. Der Cluster Ernährung hat sich mit dem Geschäftsführer des Fleischprüfrings Bayern e.V. , Manfred Schoberth, der auch Mitglied der Steuerungsgruppe im Cluster-Bereich Fleischwirtschaft ist, aktiv in die Podiumsdiskussion eingebracht. Zudem war der Cluster Ernährung im Rahmen der angegliederten Fachausstellung mit Displays und Informationsmaterial vertreten.

Ausgewählte Impressionen

 

Manfred Schoberth, Geschäftsführer Fleischprüfring Bayern e.V. (Quelle: BMELV/Marek Lange)

Im Gespräch (v.l.n.r.) Stefan Fritzsche (Geschäftsführer Klosterbrauerei Neuzelle GmbH), Manfred Schoberth, Dr. Wilhelm Priesmeier, MdB (SPD-Fraktion), Moderator Dr. Daniel Delhaes (Handelsblatt) (Quelle: BMELV/Marek Lange)

 

 

2008-10-02: Cluster Forum Ernährung "Health Sells" in Weihenstephan

Health Sells

Gesundheitlichen Mehrwert von Lebensmitteln richtig vermarkten

 

„Health Sells - Gesundheitlichen Mehrwert von Produkten richtig vermarkten" - Unter diesem Motto stand das erste Cluster Forum Ernährung, welches am 2. Oktober 2008 in Kooperation mit der ZIEL-TUM-Akademie in Weihenstephan durchgeführt wurde. Der Anspruch des Cluster Forums ist es, aktuelle Themen aufzugreifen und den Anstoß für zukunftsgerichtete Kooperationen zu geben. Dass dies schon bei der ersten Veranstaltung gut gelungen ist, zeigten die rund 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wirtschaft und Wissenschaft, die in Weihenstephan zusammengekommen waren, um sich von einem interdisziplinärem Team aus Fachleuten über den aktuellen Stand der Wissenschaft, die rechtlichen Anforderungen, die Möglichkeiten des Marketings funktioneller Produkte bis hin zur Positionierung im Handel informieren zu lassen. Werner Prill von der Lebensmittelzeitung führte fachkundig durch die Veranstaltung.  

Welche Rolle spielt Gesundheit in der Gesellschaft heute und in Zukunft? Dieser Frage widmete sich Nicole Hanisch von rheingold, Institut für qualitative Markt- und Medienanalysen. Sie zeigte auf, dass die Individualisierungs- und Profilierungstendenzen der Konsumenten einer Besinnung auf das Wesentliche weichen. Neben billig auf der einen und extremen Luxus auf der anderen Seite suchen Verbraucher deshalb vor allem nach Angeboten, die das Leben und die Liebe als Wert berücksichtigen und vermitteln. Gerade diese neuen Werte machen Bio-, Health- und Wellness-Angebote zunehmend attraktiver. Ihr Fazit: Gesundheit muss mit Lebensfreude einhergehen!  

Einen noch jungen Zweig der Lebenswissenschaften stellte Prof. Dr. Hannelore Daniel (TU München) vor: Nutrigenomik. Dieser Begriff umschreibt die Aufklärung der Zusammenhänge zwischen Genom und Ernährung. Die Inhaberin des Lehrstuhls für Ernährungsphysiologie am Zentralinstitut für Ernährungs- und Lebensmittelforschung, Abteilung Biochemie, zeigte auf, dass die Nutrigenomik für Medizin, Diagnostik und auch für die Lebensmittelindustrie interessante Ansätze zur Entwicklung neuer Verfahren und Produkte liefern kann. Den Konsumenten könnte hierdurch eine personalisierte Ernährung angeboten werden. Die zugrunde liegenden Techniken erfordern derzeit aber noch hohe Investitionen und bedingen hohe Betriebskosten.  

„Marketing im Dschungel der Health-Claims-VO - Ausloten von Grauzonen des rechtlich Erlaubten" - praxisorientiert und verständlich setzte sich Prof. Dr. Alfred Hagen Meyer, Honorarprofessor an der TU München, mit diesem komplexen Rechtsthema auseinander. Ausgehend von den gesetzlichen Grundlagen zeigte der Rechtsexperte anhand zahlreicher Praxisbeispiele die Auswirkungen auf bestehende Produkte auf. Es wurde deutlich, dass die Vermarktung gesundheitsfördernder Produkte nicht zuletzt durch die Health-Claims-VO ein schwieriges Unterfangen darstellt.  

Als eine der herausragenden Persönlichkeiten der deutschen Werbeindustrie führte Jürgen Knauss, Chairman der Heye Group, durch den Themenpunkt Marketing-PR-Kommunikation. Er zeigte in einem praxisorientierten Vortrag auf, wie groß das Häppchen Information sein darf, damit sich der Verbraucher nicht verschluckt.   Der Geschäftsführer des Instituts für Handelsforschung an der Universität zu Köln, Dr. Andreas Kaapke, referierte - ausgehend von möglichen Szenarien zur Entwicklung des Gesundheitsmarktes - zu den Strategien des Handels. Auf die zu beobachtenden Entwicklungen wie gestiegenes Gesundheitsbewusstsein, einer hohen Bedeutung von Nahrungsergänzungsmitteln oder auch dem steigenden Ernährungsbewusstsein reagiert der Handel mit der Erschließung der Bio-Produkte für weitere Einkommensschichten, einem steigenden Angebot an Light- und Wellnessprodukten sowie frischer Ware und To-go-Gerichten. Im Bereich der Functional-Food-Produkte kommt laut Kaapke dem Handel eine Schlüsselposition zu. Denn nur unter seiner Einbindung können derartige Produkte flächendeckend vertrieben werden.  

Im Rahmen der engagierten Podiumsdiskussion nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit, sich mit den Referenten des Tages noch einmal intensiv auszutauschen. Einig war man sich, dass ein Zusammenwirken von Experten aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen notwendig ist, um funktionelle Lebensmittel erfolgreich am Markt zu platzieren.  

Download: Programmflyer

2008-09-20: Zentral-Landwirtschaftsfest (ZLF) in München (9-tägig)

Zielsetzung

Die große Landwirtschaftsschau öffnete vom 20. bis 28. September 2008 - zeitgleich mit dem weltberühmten Oktoberfest - ihre Tore auf der Münchner Theresienwiese. Sie stellt für jeden Besucher eine ideale Gelegenheit dar, sich über Landwirtschaft und Lebensmittel zu informieren. Auf 120 000 Quadratmetern präsentierte sich die ganze Vielfalt bäuerlicher Land- und Forstwirtschaft. Jeder ZLF-Tag stand unter einem eigenen Motto und stellte bayerische Spezialitäten in den Mittelpunkt. Über 650 Aussteller präsentierten ihre Produkte. Eröffnet wurde das große Fest am Samstag, 20. September 2008 von Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein.

Beschreibung

Spannende Vorführungen und Ausstellungen, sehenswerte Lehr- und Sonderschauen, aktuelle Diskussionen, Gewinnspiele und Verlosungen, kulinarische Kostproben und ein buntes Unterhaltungsprogramm rundeten das Angebot ab. Bewundernswert waren vor allem die täglichen Tiervorführungen im Großen Ring. Blickfang im Freigelände war der Energie- und Erlebnispark mit überdimensionalen land- und forstwirtschaftlichen Produkten.

Der Cluster Ernährung präsentierte sich mit eigenem Stand auf dem ZLF 2008.

Weitere Informationen zum ZLF finden Sie unter http://www.zlf.de

Ausgewählte Impressionen

 

Der Cluster Ernährung präsentierte sich eindrucksvoll mit dem Weintourismuskonzept auf dem ZLF 2008.

Fachkundige Informationen zum Weintourismuskonzept am Ausstellungsbeitrag des Clusters Ernährung.

 

 

2008-02-22: Handelsgespräch "Obst, Gemüse und Kartoffeln" in Plattling

Handelsgespräch "Obst, Gemüse und Kartoffeln" am 22. Februar 2008 bei der Globus Handelshof St. Wendel GmbH & Co. KG, Betriebsstätte Plattling

Zielsetzung 

Durch das Handelsgespräch sollte den Obst-, Gemüse- und Kartoffelerzeugern in Bayern eine Gesprächsplattform geboten werden, um mit der Firma Globus potentielle Partnerschaften aufbauen zu können. 

Beschreibung 

Der Cluster Ernährung möchte die mittelständische bayerische Land- und Ernährungswirtschaft im Hinblick auf regionale Produkte sowie durch die Zusammenführung von Anbietern und Nachfragern gezielt unterstützen. Das Unternehmen Globus Handelshof legt großen Wert auf das Angebot regionaler Ware - aus dem direkten Umkreis um die Betriebsstätten sowie aus ganz Bayern. Im Rahmen der Veranstaltung konnten sich Erzeuger von Obst, Gemüse und Kartoffeln aus Bayern über die Möglichkeiten einer verstärkten Zusammenarbeit informieren und direkt mit den Verantwortlichen diskutieren.

Kontaktdaten für Interessierte

Rainer Muck

Geschäftsleiter Globus Handelshof St. Wendel GmbH & Co. KG, Betriebsstätte Plattling

Telefon: 09931/955-101

Fax: 09931/955-290

Projektpartner

  • Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft
  • Gartenbauzentrum Bayern Süd-Ost Landshut

Ausgewählte Impressionen

 

 

2008-02-13: 1. Produkttag Spargel in Weichering

Zum 1. Produkttag Spargel kamen Erzeuger, Vermarkter und Vertreter von Verbänden und Vereinen sowie der Wissenschaft und Forschung zusammen, um Wissen auszutauschen und zu diskutieren.

Ziel der Veranstaltung war es, zur Kommunikation zwischen allen Mitgliedern der Wert­schöpfungskette und zur Information der Beteiligten beizutragen. In Zukunft soll verstärkt mit vereinten Kräften daran gearbeitet werden, dass der bayerische Spargel weiterhin wettbewerbsfähig bleibt und den hohen Ansprüchen der Verbraucher genügt.

Das Edelgemüse Spargel hat in den letzten Jahren in Bayern deutlich an Bedeutung gewonnen. Seit 1990 hat sich die Produktionsfläche für bayerischen Spargel gut verdreifacht, die Erntemenge stieg fast um das Vierfache an. Dies spiegelt die verstärkte Hinwendung der Verbraucher an diese Gemüseart wider. Bayerischer Spargel wird neben seiner Frische insbesondere auch wegen seiner hochwertigen qualitativen Eigenschaften geschätzt.

Ergebnisse, Beiträge der Referenten und Hintergrundinformationen finden Sie unter http://www.lfl.bayern.de/iem/obst_gemuese/28935/http://www.lfl.bayern.de/iem/obst_gemuese/28935/index.php.

Projektpartner

  • Bayerisches Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten
  • Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft

Ausgewählte Impressionen

Rudolf Deitert

Auditorium zum 1. Produkttag Spargel

 

 

 

 

2007

2007-12-10: 4. Qualitätssicherungsseminar für Obst und Gemüse in Nürnberg

Die Reform der gemeinsamen Marktorganisation für Obst und Gemüse - ein Angebot für den bayerischen Obst- und Gemüseanbau?

Zielsetzung

Zum 01.01.2008 ist die reformierte gemeinsame Marktorganisation der Europäischen Union für Obst und Gemüse in Kraft getreten. Sie soll u.a. dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit und den Organisationsgrad der konventionellen und ökologischen Obst- und Gemüseerzeugung in der EU zu verbessern.

Beschreibung

Mit diesem Seminar wurden Erzeuger, Erzeugerorganisationen, Erzeugerringmitglieder, Vermarkter und Berater über Inhalte und Umsetzung der reformierten gemeinsamen Marktorganisation für Obst und Gemüse informiert. Darin vorgesehene Instrumente sollen den Erzeugern bis zum Jahr 2013 helfen, sich den Erfordernissen des globalisierten Marktes anzupassen und auf die Konzentration im Lebensmitteleinzelhandel zu reagieren.

Nähere Informationen sowie die Inhalte des Seminars finden Sie hier.

Projektpartner

  • Bayerisches Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten
  • Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft
  • Amt für Landwirtschaft und Forsten Fürth, Abteilung Gartenbau „Gartenbauzentrum Bayern Mitte"

Ausgewählte Impressionen

 

 

 

2007-11-21: Präsentation bayerisches Fleischerhandwerk

Zielsetzung

Ein wichtiges Anliegen des Clusters Ernährung ist es, die in der Ernährungswirtschaft essentiellen Schnittstellen mit nationalen Stellen aber auch mit der EU-Kommission und politischen Entscheidungsträgern in der EU zu verbessern.

Vor allem für die überwiegend mittel- und kleinstrukturierten Betriebe des bayerischen Ernährungshandwerks besitzen entsprechende Aktivitäten einen hohen Stellenwert. Im Fleischerhandwerk gibt es in Bayern derzeit noch ca. 5 000 Betriebe mit insgesamt etwa 40 000 Beschäftigten.

Beschreibung

Vor diesem Hintergrund fand in Kooperation mit dem bayerischen Landesinnungsverband für das bayerische Fleischerhandwerk sowie dem oberfränkischen Landkreis Lichtenfels am 21. November 2007 in der Bayerischen Vertretung in Brüssel eine Präsentation des bayerischen Fleischerhandwerks statt. Dass handwerklich hergestellte Wurstwaren aus Bayern auch bei den europäischen Abgeordneten in Brüssel einen hohen Stellenwert besitzen, verdeutlichten die über 200 Teilnehmer. Georg Kleeblatt, der Vorstandsvorsitzende des Landesinnungsverbandes, stellte das bayerische Fleischerhandwerk mit seinen regionalen und wirtschaftlichen Besonderheiten vor. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Wurstprüfung, die von dem früheren Leiter des Veterinäramtes in Lichtenfels, Dr. Herbert Wohn, moderiert wurde und in die er die Anwesenden einbezog. Diese gaben gerne ihre persönlichen Wertungen und Kommentare zu den bayerischen Wurstspezialitäten ab.

Projektpartner

Landesinnungsverband für das bayerische Fleischerhandwerk

2007-07-20: Innovation durch Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis (TU München)

Zielsetzung

Innovative Lösungen für neue Produkte und Verfahren, Produktsicherheit, Kosten- und Qualitätsoptimierung setzen einen guten Informationsstand über aktuelle Forschungsansätze, die vorhandene Infrastruktur sowie einen engen Kontakt zwischen Wirtschaft und Wissenschaft voraus. Entsprechende Plattformen werden im Cluster angeboten.

Beschreibung

Im Rahmen eines Informationstages in Freising-Weihenstephan wurde Unternehmen der Milchindustrie, des Maschinen- und Anlagebaus sowie Vertretern von Verbänden und Interessensgruppen die Möglichkeit geboten, sich über Arbeitsgebiete und Einrichtungen der interdisziplinären Weihenstephaner Milchforschung vor Ort zu informieren und mit Wissenschaftlern zu diskutieren.

Projektpartner

TU München - Lehrstuhl für Lebensmittelverfahrenstechnik und Molkereitechnik.

2007-03-15: 6. Milchfachtagung Kempten

Zielsetzung

Die Milchwirtschaft - eine tragende Säule des Agrarstandortes Bayern - steht vor großen Herausforderungen. Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sind hier gefordert, durch entsprechende Aktivitäten die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Milch nachhaltig zu verbessern und zu stärken.

Beschreibung

Im Rahmen des traditionellen Milchgipfels wurden aktuelle Themen der Milchwirtschaft von Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik erörtert und mögliche Szenarien diskutiert.

Projektpartner

Bayerisches Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten

 

 



2006

2006-09-30: Regionale Auftaktveranstaltung

Im Cluster Ernährung wird die bayerische Milchwirtschaft künftig noch enger mit Wissenschaft, Handel und Industrie zusammenarbeiten. Darauf haben sich Landwirtschaftsminister Josef Miller und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik in Kempten bei der Auftaktveranstaltung der Cluster-Aktivitäten im Bereich Milchwirtschaft im August 2006 verständigt. Die Branche stellt mit einem Umsatz von 7,8 Milliarden Euro rund 37 Prozent der gesamten Ernährungswirtschaft in Bayern. Ein spezielles Kommunikations- und Informationssystem im Internet sowie regelmäßige Diskussionsforen sollen die Unternehmen der Molkerei- und Verpackungswirtschaft mit Erzeugern, Verbänden, Verwaltung und wissenschaftlichen Einrichtungen besser vernetzen und den Austausch untereinander fördern. Miller: "Diese Aktivitäten erhöhen die Transparenz, gewährleisten einen schnelleren Informationsfluss und ermöglichen einen direkten Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis."   Auch wenn keine regionalen Lösungen oder „Insellösungen“ angestrebt werden, kommt der Region Schwaben nach Aussage des Ministers bayernweit doch eine Führungsrolle zu: Mit einer ausgeprägten Milchwirtschaft sowie zahlreichen überregional bedeutenden Einrichtungen der Ernährungs- und Verpackungswirtschaft sei sie bestens für die „Initialzündung“ geeignet. In Schwaben werden rund 25 Prozent der bayerischen Milch, über die Hälfte des Hartkäses und ein Drittel des bayerischen Weichkäses produziert.Die MUVA mit ihren Einrichtungen im Bereich der Qualitätssicherung und Forschung, die Aktivitäten der Fachhochschule Kempten im Bereich der Verpackungswirtschaft, des Milchwirtschaftlichen Vereins oder die überregionale Zusammenarbeit mit der TU München belegen laut Miller den schon bisher engen Schulterschluss von Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung.

Die Rede von Staatsminister Josef Miller und das Statement von Clustersprecher Dr. Helmut Maucher finden Sie unter Downloads.

 

Ausgewählte Impressionen

 

v.l.n.r. Dr. Werner Strohmaier (muva Kempten), Dr. Helmut Maucher (Sprecher Cluster Ernährung), Staatsminister Josef Miller und MdL Josef Zengerle (Vorsitzender Milchwirtschaftlicher Verein Allgäu Schwaben e. V.) beim Pressegespräch

v.l.n.r. Josef Mayr (2. Bürgermeister von Kempten), Gebhard Kaiser (Landrat Kempten), Dr. Helmut Maucher (Sprecher Cluster Ernährung), Staatsminister Josef Miller bei der Veranstaltung

v.l.n.r. Ministerialrat Heinz Hahn (Bayerisches Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten), Hans Epp (Vorsitzender Milchprüfring Bayern e. V.) und Dr. Michael Lüdke (Geschäftsführer Cluster Ernährung)