Pressemitteilungen

Zertifizierte Käse-Sommeliers wecken Begeisterung

Pressemitteilung vom 12.05.2016

Zertifizierte Käse-Sommeliers wecken Begeisterung

Freising – Bei weltweit mehr als 4000 Käsesorten ist es nicht verwunderlich, dass auch die Zahl der Käse-Sommeliers stetig wächst, um den anspruchsvollen Kundenwünschen gerecht zu werden. Die Qualifizierung Käse-Sommelier, die von der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft und dem Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) angeboten wird, schlossen aktuell 13 Käse-Profis in Freising erfolgreich ab. Sie nahmen ihr Zertifikat aus den Händen der Bayerischen Milchkönigin Susanne Polz entgegen, die von Josef Stemmer, dem fachlichen Leiter der Qualifizierung, und Wolfram Schaecke, Leiter des KErn, unterstützt wurde.

Während der dreimonatigen Weiterbildung stand Käse mit all seinen Facetten im Mittelpunkt. Die fünfzehn Weiterbildungstage fanden dabei verteilt auf sechs Orte in Bayern statt. Optimal, um verschiedene Betriebe besuchen zu können und in Kommunikation mit den Produzenten zu treten. Denn gerade dieser Kontakt ist für beide Seiten bereichernd, so das Fazit der Teilnehmer. "Käse im Ursprung kennenzulernen schafft Vertrauen und weckt Begeisterung für das Produkt und die Region. Zunehmend sind es neben dem Fachwissen insbesondere die vermittelten Emotionen, die über das Gelingen eines Geschäftes entscheiden", so Teilnehmerin Karla Helmcke.

Ob aus dem Käseverkauf, dem Einkauf oder der Gastronomie – vielfältig sind die unterschiedlichen Eindrücke und Sichtweisen der Teilnehmer, die zum Gelingen des Kurses beigetragen haben. So brachten sich Wassersommelier Marcel Vandenhende und Biersommelière Veronika Mensching aktiv ein und veranstalteten in diesem Kurs exklusive Verkostungen für ihre Mitstreiter. Sensorik ist nicht zuletzt auch Übungssache und fördert den Austausch, egal, welche Produktkombination, neudeutsch „Foodpairing“, gerade im Mittelpunkt steht.

Der Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis ist nach Meinung der Teilnehmer erfolgreich gelungen. Neben Sortenkunde standen kostenvermeidende Schnitttechniken, das produktspezifische Verpacken der sensiblen Käse, sowie das genussversprechende Anrichten von Käsetellern und Platten im Focus der Ausbildung. So geschult werden die Käse-Sommeliers ihren Beitrag zur Wertschätzung von Käse leisten und damit die Vielfalt der Käselandschaft erhalten.

Bildunterschrift: 13 Käse-Sommeliers freuen sich mit der Bayerischen Milchkönigin Susanne Polz und Wolfram Schaecke, Leiter des Kompetenzzentrums für Ernährung, über die bestandene Qualifizierung.

Bildquelle: LVBM/KErn; Belegexemplar erbeten.

Ansprechpartner für weitere Informationen:

Servicebüro Käse-Sommelier
Dr. Regina Rosner
Am Gereuth 4
85354 Freising
Telefon: 08161/71-3649
E-Mail: kaese-sommelier-noSpam-@kern.bayern-noSpam-.de

Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn)
Karoline Thannhuber
Hofer Straße 20
95326 Kulmbach
Telefon: 09221/40782-33
E-Mail: poststelle-noSpam-@kern.bayern-noSpam-.de 

Inspiration – Food-Pairing und Food-Completing

Pressemitteilung vom 03.03.2015

Inspiration – Food-Pairing und Food-Completing

Kulmbach – Neue Inspirationen und tiefgründiges Wissen wurde 20 Köchinnen und Köchen aus ganz Deutschland am 24. Februar in Kulmbach geboten. Das eintägige Kochseminar zum Thema Food-Pairing und Food-Completing vom Cluster Ernährung zeigte neue und innovative Ansätze für die Küche auf.

„Food-Pairing“ und „Food-Completing“, zwei Begriffe bei denen das weite Spektrum der Aromen auf vielfältige Zubereitungsarten trifft. Food-Pairing zielt darauf ab, harmonische Zusammensetzungen der Aromen zu erzeugen. Nur ähnliche Aromen werden im Gericht verwendet. Food-Completing hingegen führt spannende Geschmackserlebnisse durch Kontraste in der Aromenwelt herbei.

„Wer mit Aromen spielt, Kontraste aufbaut und Harmonien schafft, bedient sich beim Kreieren von Gerichten der Formel: Kochen + Würzen + Abschmecken = Kunst + Fingerspitzengefühl + Chemie“, so die Gewürzexpertin Dr. Manuela Mahn. Wieso im Zusammenhang mit Food-Pairing und Food-Completing der Begriff „Chemie“ zum Einsatz kommt, ist auf die Analyse der Gewürze zurückzuführen, die die einzelnen Aromastoffe bestimmt. Hinter der chemischen Bezeichnung „Aliphatische Kohlenwasserstoffe“ verbergen sich z. B. flüchtige Aromastoffe, die in Schnittlauch, Knoblauch oder Bärlauch für das schwefelige Aroma verantwortlich sind.

Theorie trifft auf Praxis

Praktisch kulinarisch umsetzen konnten die Teilnehmer dieses Wissen im Anschluss unter der Leitung des Kochs Alexander Lodner. Der Einfluss von der Zubereitungsart und der Textur auf das Aroma, konnte bei Bayerischem Sushi, Zanderweißwurst, Lachsforellenpralinen und weiteren Fischvariationen erschmeckt werden. Auch galt es, die Ziegenfrischkäsecremesuppe mit Brunnenkressemousse, Brunnenkressepesto und Brunnenkresseöl zu verkosten. Mit diesem Gang wurde erarbeitet, in welcher Textur sich die Aromen der Brunnenkresse so entfalten, dass sie am besten mit der Suppe harmonieren.

Im Hauptgang gab es Hirschfilet im Gewürzmantel unter anderem mit Selleriekartoffelpüree gewürzt mit Tonkabohne und geschmolzenen Vanilletomaten. Für die Nachspeise wurde der Tasmanische Bergpfeffer in einer Marzipanpraline verarbeitet. So zu würzen ist außergewöhnlich, aber möglich, da man sich der Vorgehensweise von Food-Completing bedient. Ausschlaggebend ist hierbei, dass sich die Aromaprofile der einzelnen Bestandteile ergänzen. Vanille liefert über 200 Aromakomponenten, die sich als vanilleartig, süßlich, erdig oder zimtig beschreiben lassen. Fügt man sie zu einem Gericht hinzu, das viele erdige Aromen mit sich bringt, ergänzt sie das Aromaprofil mit den süßlichen, vanilleartigen Aromen. Mit Hilfe dieser Prinzipien kann bewährtes bestätigt und neues komponiert werden.

Über den Cluster Ernährung

Der Cluster Ernährung verfolgt das Ziel, die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit des Ernährungsstandortes Bayern zu stärken. Als Netzwerkplattform bringt der Cluster wichtige Akteure aus Landwirtschaft, Ernährungshandwerk, Ernährungswirtschaft, Wissenschaft und Lebensmittelhandel zusammen. Er setzt Impulse, begleitet Zukunftsthemen und leistet Anschubfinanzierung für innovative Ideen. Der Cluster Ernährung hat seinen Sitz am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) am Standort Kulmbach.

Bildmaterial:

Bildunterschrift:

Dr. Manuela Mahn (2. v. r.) und Alexander Lodner (3. v. r.) richten die Ziegenfrischkäsecremesuppe mit Brunnenkressemousse, -pesto und -öl gemeinsam mit den Teilnehmern an.

Bildquelle: Cluster Ernährung; Belegexemplar erbeten.

Ansprechpartner für weitere Informationen:

Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) 
Karoline Kohler
Hofer Straße 20
95326 Kulmbach
Telefon: 09221/40782-33
Fax: 09221/40782-99
E-Mail: karoline.kohler@kern.bayern.de

Cluster Ernährung am KErn
Maria Kreitmayr
Hofer Straße 20
95326 Kulmbach
Telefon: 09221/40782-31
Fax: 09221/40782-99
E-Mail: poststelle-noSpam-@kern.bayern-noSpam-.de

Onlineplattform zählt bereits über 500 Teilnehmer aus Bayern

Pressemitteilung vom 23. Februar 2016

 

„Wirt sucht Bauer“

Onlineplattform zählt bereits über 500 Teilnehmer aus Bayern

Kulmbach - Die Internetplattform „Wirt sucht Bauer“ will bayerischen Gastwirten die Suche nach regionalen Lebensmitteln erleichtern. Vor rund einem Jahr gaben Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und der Präsident des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands, Ulrich N. Brandl, den Startschuss für die Onlineplattform.

Pünktlich zum 1. Geburtstag ist nun die 500er-Marke geknackt: Interessierte Gastronomen, Ernährungshandwerker und Landwirte haben unter www.wirt-sucht-bauer.de ein Betriebsprofil angelegt. „Durch die Online-Plattform finden Erzeuger bayerischer Spezialitäten und Gastronomen zusammen“, sagt Dr. Simon Reitmeier, Geschäftsführer des Clusters Ernährung. Die Internet-Plattform erleichtert mit umfangreichen Such- und Präsentationsmöglichkeiten die Kontaktaufnahme zwischen Produzenten und Gastronomen.

Wer ein kurzes Betriebsprofil angelegt und freigeschaltet hat, kann sich einloggen, um Partner zu finden, die bayerische Produkte erzeugen, verarbeiten oder veredeln. Auch Jäger, Obstbauern, Teichwirte, Winzer oder Metzger gehören zu den Nutzern. Betreut wird die Plattform vom Cluster Ernährung mit Sitz am Kompetenzzentrum für Ernährung in Kulmbach.

Belegexemplar erbeten.  

Ansprechpartner für weitere Informationen:  

Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn)
Robin Ehrhardt
Hofer Straße 20
95326 Kulmbach
Telefon: 09221/40782-51 
E-Mail: poststelle-noSpam-@KErn.bayern-noSpam-.de

Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn)
Karoline Kohler
Hofer Straße 20
95326 Kulmbach
Telefon: 09221/40782-33 
E-Mail: poststelle-noSpam-@kern.bayern-noSpam-.de

 

 

Metzger von morgen informieren sich beim Fleischforum 2020

Pressemitteilung vom 2. Februar 2016

Zukunft isst jetzt
Metzger von morgen informieren sich beim Fleischforum 2020

Augsburg - Was kommt bei den Kunden von morgen auf den Tisch? Saftige T-Bone-Steaks oder vegetarische Burger, das Biorind von der Weide oder doch lieber das günstige Fleisch vom Discounter? Und wie kann man als kleiner Betrieb seine Kunden auch langfristig erreichen? Diesen und weiteren Fragen stellten sich Experten aus Wissenschaft und Praxis bei dem vom Cluster Ernährung und dem Fleischerverband Bayern organisierten Fleischforum 2020 am 26. und 27. Januar 2016 in Augsburg.

Von Kopf bis Klaue
Dr. Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland e.V., schilderte im ersten Vortrag, warum Fleisch nicht gleich Fleisch ist. „Zum ethisch-bewussten Genuss gehört auch ein handwerklich meisterlicher Umgang mit dem ganzen Tier in Metzgerei und Küche“, so Hudson weiter. Die ernährungsphysiologische Bedeutung von Fleisch im Rahmen einer gesundheitsfördernden Ernährung verdeutlichte Dr. Nicolai Worm, Ernährungsexperte und Buchautor, mit den Worten: „Nicht essen wie ein Vegetarier, sondern leben wie ein Vegetarier ist der Schlüssel zu mehr Gesundheit.“ Nicht der Konsum von Fleisch per se mache krank – die wesentlichen Säulen einer gesunden Lebensweise sind neben ausreichender körperliche Aktivität und genügend Schlaf die richtigen Beilagen wie Salat, Gemüse, Früchte und Beeren.

Eine Frage des Geschmacks
Im Folgenden waren alle Sinne der Teilnehmer gefragt. Prof. Dr. Bernhard Tauscher, führte anhand eine Streifzugs in die Sensorik den einen oder anderen (Geschmacks-) Sinn hinters Licht und sorgte für reichlich Verwunderung. An die gewonnen Erkenntnisse knüpfte Prof. Dr. Thomas Vilgis an. Er veranschaulichte, dass die gelungene Kombination von Schokolade und Speck, verfeinert mit Dill und Röstzwiebel, nichts weiter als Physik sei. Auch die Praxis kam nicht zu kurz. Beim Gewürzmischungsworkshop sowie dem gemeinsamen Grillen konnte das Erlernte umgesetzt und besprochen werden.

Neue Wege zum Kunden
Der zweite Tag widmete sich der fortschreitenden Digitalisierung und des Potenzials modernen Marketings. Das Entscheidende für ein erfolgreiches Onlinekonzept ist die Profilbildung. „Sie müssen ihr Geschäftsmodell digitalisieren“, sagt Claus Böbel, Metzgermeister aus Rittersbach. „Doch Kern der Strategie sollte es sein, sich zuerst einmal klar zu machen, was man nicht macht.“. Robin Ehrhardt vom Cluster Ernährung stellte die Plattform „Wirt sucht Bauer“, eine digitale B2B Verknüpfung von Gastronomen, landwirtschaftlichen Erzeugern und Ernährungshandwerkern, vor. „Regionale Geschäftsbeziehungen sind ein wichtiges Standbein und Alleinstellungsmerkmal verglichen zum Lebensmitteleinzelhandel – diese müssen bestärkt und ausgebaut werden“, so Ehrhardt. Dass das Fleischerhandwerk Innovationen produzieren kann, dessen ist sich der gelernte Fleischermeister und Marketingberater, Fritz Gempel, sicher. „Bei Innovationen darf man fachlich spinnen.“ Anhand eines anschaulichen und fesselnden Vortrags zeigte er verschiedene Strategien, um langfristig ein qualitatives Wachstum zu erreichen.

Wissenschaft trifft Praxis
Die Verbindung von wissenschaftlicher Forschung und handwerklicher Praxis behandelte der letzte Themenblock des Fleischforums 2020. Dr. Lothar Kröckel vom Max Rubner-Institut brachte die Teilnehmer auf den aktuellen Stand der Forschung im Bereich Starter- und Schutzkulturen. Als Beispiel für eine gelungene Kooperation von Wissenschaft und Handwerk stellte Christian Zacherl, Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV, die Entwicklung innovativer, gesunder Produkte vor. In Zusammenarbeit mit Metzgermeister Josef Pointner kreierte das Fraunhofer-Institut eine fettarme Wurst, die sowohl sensorisch als auch von ihren Inhaltsstoffen überzeugen konnte. Zudem berichtete Zacherl über die Möglichkeiten der Salzreduktion in Wurstwaren.

Michael Moser, Metzgermeister aus Leidenschaft, stellte sich der Frage, ob fleischlose Alternativen überhaupt in ein Metzgereisortiment gehören. Aufgrund früherer Erfahrungen mit vegetarischen Fleischersatzprodukten, beispielsweise beim gemeinsamen Grillen im Bekanntenkreis, packte Moser der Ehrgeiz: Gemeinsam mit einer Firma entwickelte er geschmacklich verbesserte vegetarische Würste, deren Herstellung in einem Workshop den Teilnehmern erläutert wurde.

Innovationsreihe Ennovation – Fortsetzung folgt
Das Fleischforum 2020, das als erste Veranstaltung der Innovationsreihe ENNOVATION des Cluster Ernährung stattfand, erfreute sich großer Beliebtheit. Die über 50 Teilnehmer des ausgebuchten Seminars erhielten fundierte Einblicke zu Innovationen, Weiterentwicklungsmöglichkeiten und neuartigen Absatzwegen. „Das Fleischforum 2020 hat mir sehr viel Input und Motivation zu aktuellen und zukunftsorientierten Themen mitgegeben“, so eine Teilnehmerin des Forums.

Das Fleischforum 2020 ist Bestandteil der Reihe Ennovation, die sich als Innovationsmotor für das bayerische Ernährungshandwerk versteht. Gemeinsam mit einem starken Netzwerk unterstützt Ennovation die Ernährungswirtschaft, um zielgerichtet relevante und zukunftsfördernde Innovationen zu identifizieren und umzusetzen. „Wir möchten aktiv mithelfen, dass sich das Ernährungshandwerk auch in Zukunft auf dem hart umkämpften Markt behaupten kann“, erklärt Dr. Simon Reitmeier, Geschäftsführer des Cluster Ernährung, die Ziele von Ennovation.

Belegexemplar erbeten.  

Ansprechpartner für weitere Informationen:  

Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn)
Nora Börger
Hofer Straße 20
95326 Kulmbach
Telefon: 09221/40782-37
Fax: 09221/40782-99 
E-Mail: Nora.boerger-noSpam-@KErn.bayern-noSpam-.de

Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn)
Karoline Kohler
Hofer Straße 20
95326 Kulmbach
Telefon: 09221/40782-33 
Fax: 09221/40782-99
E-Mail: karoline.kohler@kern.bayern.de

 

 

Ernährungscluster vernetzen sich miteinander im D-A-CH Raum

Pressemitteilung vom 27. Januar 2016

 

Ernährungscluster vernetzen sich miteinander im D-A-CH Raum

Gemeinsam bewegen

München - Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ trafen sich der Cluster Ernährung Bayern, der Lebensmittel-Cluster Niederösterreich, der Lebensmittel-Cluster Oberösterreich und das Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft aus der Schweiz am Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

Alle (Lebensmittel-) Cluster im D-A-CH Raum haben die Aufgabe, Netzwerke aus Landwirtschaft, Ernährungshandwerk, Ernährungswirtschaft, Wissenschaft und Lebensmittelhandel zu unterstützen und eine Plattform für die Zusammenarbeit zu bieten. Dabei werden bestehende Strukturen gestärkt und innovative Ansätze angestoßen.
Beim Treffen tauschten sich die Cluster Geschäftsführer über gemeinsame Schwerpunkte und Ziele aus und schlossen eine gegenseitige Kooperation. Zukünftig soll ein regelmäßiger Austausch an Informationen und Veranstaltungen im D-A-CH Raum ein fester Bestandteil des Tagesgeschäfts der Cluster werden. „Mit der Kooperation untereinander geben wir ein starkes Bild nach außen und ermöglichen unseren Cluster-Partnern einen Blick über den Tellerrand d.h. über die bayerischen Grenzen zu werfen, um andere Ansätze bzw. Ideen kennen zu lernen.“, so Dr. Simon Reitmeier, Geschäftsführer des Cluster Ernährung Bayern.  

Cluster Ernährung

Der Cluster Ernährung verfolgt das Ziel, die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit des Ernährungsstandortes Bayern zu stärken. Als Netzwerkplattform bringt der Cluster wichtige Akteure aus Landwirtschaft, Ernährungshandwerk, Ernährungswirtschaft, Wissenschaft und Lebensmittelhandel zusammen. Er setzt Impulse, begleitet Zukunftsthemen und leistet Anschubfinanzierung für innovative Ideen. Der Cluster Ernährung hat seinen Sitz am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) am Standort Kulmbach.

Belegexemplar erbeten.  

Ansprechpartner für weitere Informationen:  

Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn)
Dr. Simon Reitmeier
Hofer Straße 20
95326 Kulmbach
Telefon: 09221/40782-52
Fax: 09221/40782-99 
E-Mail: Simon.Reitmeier@KErn.bayern.de

Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn)
Karoline Kohler
Hofer Straße 20
95326 Kulmbach
Telefon: 09221/40782-33 
Fax: 09221/40782-99
E-Mail: karoline.kohler@kern.bayern.de

 

 

Food-Pairing und Food-Completing – Neue Inspiration für Köche

Pressemitteilung vom 11.12.2015

Food-Pairing und Food-Completing – Neue Inspiration für Köche

Eintägiges Kochseminar mit Koch Stefan Fuß und Gewürzexpertin Dr. Manuela Mahn

Kulmbach – Mit den Aromen spielen: Neues kombinieren, Kontraste aufbauen und Harmonien schaffen. Der Cluster Ernährung veranstaltet am 24. Februar 2016 das eintägige Seminar „Food-Pairing und Food-Completing – Neue Inspiration für Köche“ für Berufsköche.

„Food-Pairing“ und „Food-Completing“, zwei Begriffe bei denen das weite Spektrum der Aromen auf vielfältige Zubereitungsarten trifft. Food-Pairing zielt darauf ab, harmonische Zusammenset-zungen der Aromen zu erzeugen. Nur ähnliche Aromen werden im Gericht verwendet. Food-Completing hingegen führt spannende Geschmackserlebnisse durch Kontraste in der Aromen-welt herbei. „Die Nachfrage nach Weiterbildungen auf diesem Gebiet ist groß. Deshalb wollen wir mit diesem Angebot Köchen die Möglichkeit bieten, ihr Können zu erweitern“, so Dr. Simon Reitmeier, Geschäftsführer des Cluster Ernährung.

Seminar mit Praxis und Theorie

Der theoretischen Aufbereitung durch die Gewürzexpertin Dr. Manuela Mahn folgt die praktische Umsetzung mit Koch Stefan Fuß. Dieser überzeugt in seinem Gasthaus „Goldener Stern“ im bayerisch-schwäbischen Landkreis Aichach-Friedberg mit frischer und kreativer Küche, in der er bayerische Tradition mit modernen und innovativen Ansätzen vereint. 2015 wirkte er bereits beim Gewürz-Sommelier als Referent in den Praxiseinheiten mit und arbeitete bei diesem Anlass eng mit dem Food-Pairing Spezialisten Prof. Dr. Thomas Vilgis zusammen.

Während dieser Zusammenarbeit entstanden leckere Food-Pairing und Food-Completing Bei-spiele: Für ein Aromenprofil der besonderen Art wurde als Hauptprodukt die Forelle – gedämpft, roh-mariniert und geräuchert – eingesetzt und mit den Gewürzen Koriander, Kümmel, Meerrettich und Safran kombiniert. Das Bild aus Wan Tan von der Forelle, einem roh marinierten Filet auf Rote Bete, Rauchforellenkugeln mit knusprigem Pancetta und einer Terrine mit Safrangelee, runden die Wasabi-Gurken-Kugeln ab.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 24.02.2016 von 9:00 – 16:00 Uhr in den Räumlichkeiten des Museumspädagogischen Zentrums (MUPÄZ), Hofer Str. 20, 95326 Kulmbach, statt. Die Teilnahmevoraussetzung ist eine Ausbildung zum Koch oder mehrjährige Berufserfahrung. Eine Anmeldung zum Seminar ist ab sofort möglich. Die Teilnahmegebühr beträgt 79,00 €. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, die Anmeldung erfolgt nach Reihenfolge des Eingangs.

 Anmeldeformular

Bildmaterial:

Bildunterschrift:

Variation von der Forelle

Bildquelle: Cluster Ernährung; Belegexemplar erbeten.

Ansprechpartner für weitere Informationen:

Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) 
Karoline Kohler
Hofer Straße 20
95326 Kulmbach
Telefon: 09221/40782-33
Fax: 09221/40782-99
E-Mail: karoline.kohler@kern.bayern.de

Cluster Ernährung am KErn
Maria Kreitmayr
Hofer Straße 20
95326 Kulmbach
Telefon: 09221/40782-31
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Krönender Abschluss der Qualifizierung Käse-Sommelier

Pressemitteilung vom 03.12.2015

Krönender Abschluss der Qualifizierung Käse-Sommelier

Freising – 16 Käse-Experten wurden für ihre erfolgreiche Weiterbildung königlich belohnt. Sie bekamen ihr Zertifikat Käse-Sommelier von der Bayerischen Milchkönigin Susanne Polz überreicht. An zwei Tagen wurde in Freising geprüft, ob die zukünftigen Genussmanager für Käse ihren Aufgaben auch gewachsen sind.

Beherzt greift Metzgermeister Maximilian Portner zum größten Messer, als er in der praktischen Abschlussprüfung zum Käse-Sommelier einen zarten Weichkäse portionieren soll. Plötzlich hält er inne, lächelt und meint: „Die Macht der Gewohnheit!“. Dann wählt er gezielt das richtige Schneidwerkzeug aus und kreiert einen perfekten Käseteller. „Käse wird an unserer Theke zukünftig eine immer größere Rolle spielen. Deshalb ist es für mich wichtig, mich in dieses große Thema einzuarbeiten“, so der 21-jährige Oberpfälzer.

Zusammen mit 15 weiteren Käse-Fachleuten beschäftige er sich in den letzten drei Monaten intensiv mit dem gelben Gold. Vor allem die Verkostung von Käsesorten aus ganz Europa überraschte ihn bzw. seinen Gaumen. „Kaum zu glauben, wie vielfältig die Käselandschaft ist. Die geschützten Käsesorten werden zudem nach traditionellen Verfahren hergestellt, die spannend zu lernen sind“, sagt Portner. Bei seinen Kunden kommt das neu erworbene Wissen gut an, denn kaum jemand findet sich so ohne weiteres vor der großen Käsetheke zurecht. Angeboten wird die 15-tägige Qualifizierung zum Käse-Sommelier von dem Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung und der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft. Hier ist man sich sicher, dass eine gute Beratung neue Genussmomente und Begeisterung schafft, die langfristig die Produktion auch von besonderen Käsesorten garantiert.

 

Bildmaterial:

Bildunterschrift:

Wenn Milch erwachsen wird: Milchkönigin Susanne Polz gratuliert den Käse-Sommeliers zur bestandenen Qualifizierung.

Bildquelle: LVBM/KErn; Belegexemplar erbeten.

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Badisch gezickt

Pressemitteilung vom 29.07.2015

Badisch gezickt

Endingen – Der Kaiserstuhl im Südschwarzwald war Bühne und Kulisse zugleich für das Netzwerktreffen der Käse-Sommeliers. Auf den Bergen vulkanischen Ursprungs fühlen sich nicht nur Weinreben, sondern seit einigen Jahren auch immer mehr Ziegen wohl. Für die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft und das Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung lag es deshalb nahe, die Käse-Sommeliers zur jährlichen Fortbildung rund um die Themen Ziegenkäse und Wein ins Käsereimuseum nach Endingen einzuladen. 40 Käse-Sommeliers nutzten die Gelegenheit im Rahmen von ausführlichen Verkostungen ihr Wissen aufzufrischen und neue Kontakte zu knüpfen.

Im Käsereimuseum stellte Gästeführerin Monika Reinbold die mehr als 200 Exponate rund um die Käseherstellung vor und bot unterhaltsame Einblicke in das harte Tagesgeschäft der Käser in den vergangenen Jahrzehnten. Trotz findiger Gerätschaften war es lange Zeit ein großer Kraftakt, die Milch in haltbaren und vor allem schmackhaften Käse zu verwandeln. Umso eindrucksvoller war deshalb der Sprung in das Heute. Eine Führung durch die Käserei Monte Ziego zeigte, dass sich nicht nur die Technologie rasant entwickelt hat. Inhaber Martin Buhl stellt alle Produkte in Demeter-Qualität her und weitet den ökologischen Denkansatz auch auf das Energiekonzept der Käserei aus. Mit Hilfe einer Solarstrom- und Molke-Biogasanlage strebt er an, die erste Null-Energie-Käserei Deutschlands zu werden.

Ein guter Tropfen Wein entschädigte sicherlich damals wie heute für die Mühen der Käseherstellung. Selbst Weingott Bacchus wurde in einer bekannten Darstellung sitzend im Ziegengespann gezeigt und bot damit die perfekte Überleitung zur Verkostung von Burgunderweinen im Weingut Knab. Dabei stellte sich für die Käse-Sommeliers heraus, dass frische und spritzige Weine nach milden Käsesorten verlangen. Beim komplexen Spätburgunder dagegen harmonieren langgereifte „Nasch“-Käse besonders gut.

Passend zum lauen Sommerabend stand abschließend das Thema „Grillen mit Käse“ bei Sternekoch Thomas Merkle auf dem Programm. Viele Käsereien haben das Trendthema längst erkannt und bieten speziellen Grillkäse an. Doch auch klassische Sorten eignen sich für die feine Gourmetküche unter freiem Himmel. Blauschimmelkäse veredelte zusammen mit Butter, Toastbrot und Eigelb als feine Kruste die zuvor auf dem Grill gegarten Lammkoteletts. Ausgefallen auch die Knusperlasagne mit Kreuzkümmeltomaten, Ziegenkäse und Tomatenhonig. Frittierte Wan Tan-Teigblätter füllten die Käse-Sommeliers mit Tomatenvariationen und einem Frischkäse, der im Smoker in feines Raucharoma gehüllt wurde. Bei diesem Spezialgrill brutzeln die Produkte nicht über Feuer, sondern werden im heißen Rauch gegart bzw. geräuchert. Für zarte Käsekreationen sicherlich eine der besten Möglichkeiten, den besonderen Grillduft anzunehmen.

 

Bildmaterial:

Bildunterschrift:

Käse-Sommeliers erkunden die badische Öko-Käserei Monte Ziego.

Bildquelle: LVBM/KErn; Belegexemplar erbeten.

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19 neue Gewürz-Sommeliers haben die Nase vorn

Pressemitteilung vom 07.07.2015

 

19 neue Gewürz-Sommeliers haben die Nase vorn

Kulmbach – Der Duft von frisch zerstoßenen Gewürzen erfüllte die Luft. Diese zu erkennen war eine der Aufgaben in der Prüfung zum Gewürz-Sommelier, die alle Sinne erforderte. 19 neue Gewürz-Sommeliers haben die Qualifizierung vom Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung erfolgreich durchlaufen. Nach zwei anspruchsvollen Prüfungstagen mündete der zehntägige Lehrgang in eine feierliche Zertifikatsverleihung. Clustersprecher Ulrich N. Brandl und der Leiter des Kompetenzzentrums für Ernährung Dr. Wolfgang Schaecke überreichten die Zertifikate an die Köche, Produktentwickler, Gewürzhändler und Sommeliers. Nachdem alle Zertifikate verteilt waren, stand die Krönung des Besten mit dem Lorbeerkranz an. Auch dieses Jahr ging die Lorbeerkrone nach Kulmbach. Dagmar Besand, Redakteurin der Mediengruppe Oberfranken, machte den ersten Platz. Die Plätze zwei und drei gingen nach Oberbayern, Thomas Sadler aus Freising von der Initiative „Die Essgefährten“ und Michael Kreil, Entwickler bei der Firma HiPP.

Gewürzwissen für noch nie dagewesene Geschmackserlebnisse

Die Qualifizierung behandelte sechs Themengebiete. Den Grundstein der Gewürzkunde legte Referentin Dr. Manuela Mahn. „Zu wissen, wo und unter welchen Bedingungen die Gewürze und Kräuter wachsen sowie die Aromaprofile zu kennen gehört zum Grundwissen eines Gewürz-Sommeliers. Nur so kann er die Thematik in der täglichen Arbeit zielführend einsetzen“, so Dr. Manuela Mahn. Die Gewürzexpertin nahm am Ende der Qualifizierung die schriftliche und mündliche Prüfung ab. Während der Weiterbildung kamen die Themen Sensorik, Food-Pairing und Food-Completing, Heilwirkung und Qualitätssicherung sowohl theoretisch als auch praktisch nicht zu kurz. Hierfür waren die Gewürz-Sommeliers auf Exkursionen bei einem großen Gewürzhersteller, beim Wildkräuter-Sammeln im Fichtelgebirge und im botanischen Garten in Bayreuth.

Qualifizierung geht weiter

Für das Jahr 2016 ist eine Fortführung geplant, die bereits stark nachgefragt ist. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine abgeschlossene Lehre im Lebensmittelhandwerk, Lebensmittelhandel oder in der Gastronomie beziehungsweise fünf Jahre praktische Erfahrung im Bäcker- und Metzgerhandwerk oder in der Gastronomie. Weitere Informationen sind unter www.cluster-bayern-ernaehrung.de hinterlegt.

Bildmaterial:

  

Ulrich N. Brandl, Sprecher des Cluster Ernährung (1. v. r.), Dr. Wolfram Schaecke, Leiter des Kompetenzzentrums für Ernährung (KErn) (2. v. r. 3. Reihe) und Dr. Manuela Mahn, Referentin und Prüferin (2. v. r. 2. Reihe) feiern mit den 19 Gewürz-Sommeliers des Jahrgangs 2015. Foto: KErn/Cluster

 

Ansprechpartner für weitere Informationen:  

 

Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn)        Cluster Ernährung am KErn
Karoline Kohler                                                 Dr. Simon Reitmeier
Hofer Straße 20                                                Hofer Straße 20 
95326 Kulmbach                                              95326 Kulmbach
Telefon: 09221/40782-33                                 Telefon: 09221/40782-52
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Käse-Sommeliers auf Erfolgskurs

Pressemitteilung vom 22.05.2015

 

Käse-Sommeliers auf Erfolgskurs

Freising – Bei der zweitägigen Prüfung zum Käse-Sommelier zeigte sich schnell, dass die Teilnehmer der berufsbegleitenden Qualifizierung nur Käse im Kopf hatten – im besten Sinne! Neben theoretischem Wissen präsentierten die Käseexperten genussvolle Käseteller und bewiesen dabei ihr Können in Punkte Schnitttechnik und Kombination. Die fleißig erarbeiteten Zertifikate überreichten die Veranstalter Dr. Wolfram Schaecke, Leiter des Kompetenzzentrums für Ernährung (KErn) und der fachliche Leiter der Qualifizierung Josef Stemmer, Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft.

Anfang Februar startete die Qualifizierung zum Käse-Sommelier in Kempten. Wie macht man eigentlich Käse und warum gibt es so viele unterschiedliche Sorten? Zum Einstieg in die Materie stand vor allem Warenkunde auf dem Stundenplan. Damit sich dieses Wissen auch langfristig festigen konnte, wurde an jedem Schulungstag ausgiebig verkostet. Vom Gaumen ins Gehirn, bezeichnete ein Teilnehmer diese Strategie, die nach fünfzehn Tagen erfolgreich ans Ziel führte.

Mit der Auszeichnung „Käse-Sommelier“ werden das besondere Fachwissen und die große Begeisterung der Teilnehmer für das gelbe Gold hervorgehoben. Durch regelmäßige Updates wird kontinuierlich darauf aufgebaut, was letztlich zu einer umfassenderen Beratung und mehr Käsegenuss an der Käsetheke, im Handel oder der Gastronomie führt.

 

Bildmaterial:

  

Bildunterschrift:
14 Käse-Sommeliers bereichern zukünftig das Netzwerk der Käseexperten.

Bildquelle: KErn/Cluster Ernährung; Belegexemplar erbeten.

 

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Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn)        
Karoline Kohler                                                 
Hofer Straße 20                                               
95326 Kulmbach                                              
Telefon: 09221/40782-33                                 
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Gewürz-Sommeliers zu Gast beim essbaren fichtelgebirge e. V.

Pressemitteilung vom 11.05.2015

 

Gewürz-Sommeliers zu Gast beim essbaren fichtelgebirge e. V.

Wild-, Gewürz- und Gartenkräuter: saisonale Highlights

Fichtelberg – Genussexperten unter sich: Angehende Gewürz-Sommeliers haben am Fuße des Ochsenkopfs gemeinsam mit einem Käse-Sommelier und Wildkräuterexperten des essbaren fichtelgebirge e.V. ihre Sinne geschult. Die Teilnehmer der Qualifizierung zum Gewürz-Sommelier, die das Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) anbietet, kamen in das Wildkräuter-Hotel Schönblick, um Wild-, Gewürz- und Gartenkräuter zu erschmecken und sensorisch zu beurteilen.

Zusammen mit Karin Holleis, Kräuterpädagogin und Phytotherapeutin, endeckten die angehenden Gewürz-Sommeliers bei einer Kräuterwanderung die Schätze der Natur. Kreuzblütler, Doldenblütler, Korbblütler, Lippenblütler und Rosengewächse wanderten ins Kräuterkörbchen. Alles Essbare und das, was frisch sprießt, kamen für das Abendessen in die Küche von Fritzi Heusinger. Die zertifizierte Wildkräuterköchin verarbeitete die gesammelten Kräuter u. a. zu Zwiebel-Bärlauchsuppe oder einer Grieß-Schnitte mit Wildkräutergremolata. Das regionale 4-Gänge-Menü begleitete der Käse-Sommelier Joachim Hartmann mit Käse aus Deutschland und der ganzen Welt. Die Teilnehmer konnten am Wissen und der Leidenschaft für die regionalen Produkte teilhaben. Sie erfuhren von Dr. Manuela Mahn, Gewürzexpertin und Referentin bei der Qualifizierung zum Gewürz-Sommelier, dass, „einige ursprünglich mediterrane Kräuter mittlerweile auch in unseren Breitengraden wachsen. Durch Züchtung haben die Pflanzen zum Teil besondere aromatische Ausprägungen, wie der Zitronenthymian und der Honigmelonensalbei“, so die Dozentin.

Theorie und Praxis treffen aufeinander
Neben dem Wissen konnten die Teilnehmer aber auch Greifbares mit nach Hause nehmen. Kräutersalze, -zucker, -öle und -essige wurden im praktischen Modul des Kurses hergestellt, um die Konservierungsmöglichkeiten von Kräutern und Gewürzen zu vermitteln. Das selbst hergestellte Kräuter-Öl aus Dost, Rosmarin, Thymian, Scharfgabe und Knoblauch benötigt noch circa drei Wochen, um es pünktlich zum nächsten Modul der Gewürz-Sommelier Weiterbildung im Mai, in der Küche einzusetzen.

Qualifizierung zum Gewürz-Sommelier
Eine Weiterbildung mit allen Sinnen absolvieren 19 Fachleute aus der Nahrungsmittelbranche. Die Qualifizierung zum Gewürz-Sommelier hat der Cluster Ernährung in Kulmbach 2014 konzipiert. Mittlerweile befindet sich der zweite Jahrgang in Ausbildung. An insgesamt zehn Tagen erwerben die Teilnehmer bis zu ihrer Prüfung im Juni 2015 ein umfangreiches Gewürz-Wissen in Theorie und Praxis. Mit diesem fachlichen Rüstzeug haben die Teilnehmer die Grundlagen, in ihren Berufen Gewürze und Kräuter neu einzusetzen sowie ein hohes Beratungsniveau an den Tag zu legen.

Über den Cluster Ernährung
Der Cluster Ernährung verfolgt das Ziel, die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit des Ernährungsstandortes Bayern zu stärken. Als Netzwerkplattform bringt der Cluster wichtige Akteure aus Landwirtschaft, Ernährungshandwerk, Ernährungswirtschaft, Wissenschaft und Lebensmittelhandel zusammen. Er setzt Impulse, begleitet Zukunftsthemen und leistet Anschubfinanzierung für innovative Ideen. Der Cluster Ernährung hat seinen Sitz am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) am Standort Kulmbach.

Bildmaterial:

  

Löwenzahn und Spitzwegerich sind die ersten im Korb – Karin Holleis (Mitte) zusammen mit den Teilnehmern bei der Kräuterwanderung.

 

Ansprechpartner für weitere Informationen:  

 

Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn)        Cluster Ernährung am KErn
Karoline Kohler                                                 Dr. Simon Reitmeier
Hofer Straße 20                                                Hofer Straße 20 
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Telefon: 09221/40782-33                                 Telefon: 09221/40782-52
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Das Geheimnis der Käse-Affinage

Pressemitteilung vom 30.04.2015

 

Das Geheimnis der Käse-Affinage

Veitshöchheim – Käse schmeckt! Von buttrig zart, über würzig bis deftig kräftig haben sich die Käseprofis bei der Qualifizierung zum Käse-Sommelier einmal quer durch die Käselandschaften Europas gegessen. Maître Affineur Volker Waltmann aus Erlangen präsentierte als krönenden Abschluss der Weiterbildung seine Kunst der Käseaffinage und zeigte, wie man aus Käse mit Können und Kreativität unerwartete Geschmackserlebnisse zaubern kann.

Früher wurde Käse nur selten affiniert, d.h. verfeinert bzw. besonders ausgereift. Um jedoch die Sortenvielfalt zu vergrößern, begannen kleine Hofkäsereien in Frankreich, ihren Grundkäse mit verschiedenen Zutaten zu variieren. Bei der klassischen Affinage wird der Käse ausschließlich gewendet und trocken gepflegt, um eine gleichmäßige Reifung zu erzielen. Gerne werden die Rinden traditionell auch mit Alkohol gewaschen, wie beispielsweise mit Cidre beim Pont l’Eveque, einem französischen Weichkäse, dessen Herstellung seit 1976 geschützt ist.

Dagegen drückt sich bei der Extremaffinage die Kreativität und vor allem die Philosophie des Affineurs aus. Die Waschung kann hier mit purem Destillat erfolgen, wie beispielsweise bei einem regionalen Rotkulturkäse, der mit fränkischem Whiskey gewaschen und auf Rauchmalz gereift wird. Mit Käsetrilogien einer Käsesorte in unterschiedlichen Reifestufen zeigte Waltmann besonders deutlich, wie viel Erfahrung notwendig ist, um den passenden Käse für die unterschiedlichsten Verwendungsarten und Geschmäcker zu finden.

Die Qualifizierung zum Käse-Sommelier schult Käseprofis vom Thema Warenkunde über Sensorik bis zu den passenden Genussbegleitern wie Wein oder Bier. Als Käsebotschafter werden sie nach bestandener Prüfung ihre Begeisterung an die Kunden der Käsetheken oder auch in der Gastronomie weitergeben. Angeboten wird die Qualifizierung von der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft und dem Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung.

Bildmaterial:

  

Bildunterschrift:
Affineur Volker Waltmann mit seiner Käsekreation CARUBLU, einem mit Rum und Kakaobohnen veredeltem friesischen Edelpilzkäse.

Bildquelle: LVBM/Cluster Ernährung; Belegexemplar erbeten.

 

Ansprechpartner für weitere Informationen:  

Servicebüro Käse-Sommelier
Dr. Regina Rosner
Am Gereuth 4
85354 Freising
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Gewürzwelt 2.0 – so würzt man heute

Pressemitteilung vom 09.03.2015

 

Schön scharf oder lieber süß?

Gewürzwelt 2.0 – so würzt man heute

Kulmbach – Die Gewürz-App des Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung bietet Informationen zu Gewürzen und lässt kulinarische Highlights entdecken. Die App ist kostenlos im App Store und Google Play Store erhältlich.

Das Interesse an neuen Gewürzkreationen wächst nicht nur in der Profiküche, es steigt auch am heimischen Herd. Auf die Fragen, welche Gewürze es gibt und wie diese kombiniert werden können gibt die Gewürz-App Antworten. Darüber hinaus bietet „die Gewürz-App dem Verbraucher die Möglichkeit mehr Wissen über Gewürze und Kräuter zu erhalten, die sie mit Hilfe eines Rezeptvorschlags in die Praxis umsetzen“, so Dr. Simon Reitmeier, Geschäftsführer des Cluster Ernährung.

Warenkunde der Gewürze
Der Nutzer erfährt Informatives über beliebte und geheimnisvolle Gewürze, welche Eigenschaften sie besitzen und wie sie zusammen harmonieren. Zum Beispiel besteht der handelsübliche bunte Pfeffer aus grünem, weißem, schwarzem und scheinbar rotem Pfeffer. Doch diese rosa Beeren gehören nicht zur Familie der Pfeffergewächse. Der Pfeffer ist mit seinen unterschiedlichen Pflanzenfamilien und Geschmacksprofilen nur eines von vielen Gewürzen, welches in der App beschrieben wird. Die Kombination von Chili und Vanille vereint beispielsweise die Aromen scharf, erdig und vanilleartig. Diese Verbindung ist für Süßspeisen, aber auch für pikante Gerichte geeignet. So wird ein Safran-Vanille-Orangen-Eis durch Chili besonders aromatisch.

Gerichte mit neuen Gewürzkreationen entdecken
Rezeptideen der regionalen, traditionellen bis hin zur internationalen, modernen Küche zeigen, wie die beschriebenen Gewürze zum Einsatz kommen. Derzeit sind über 50 Gewürze und deren Kombinationsmöglichkeiten abrufbar, weitere folgen. Die Nutzer der App können Gewürz-Rezepte einreichen und die Datenbank mit gestalten. So erhalten sie stets neue kreative Ideen und Anregungen.

Weiterbildung als Gewürz-Sommelier
Der Cluster Ernährung bietet seit 2014 die Qualifizierung zum Gewürz-Sommelier an. Bäcker, Metzger und Köche können sich an zehn Tagen ein umfangreiches Wissen in Theorie und Praxis über Gewürze aneignen, welches als Grundlage in ihren Berufen und in der Beratung dienen soll. Mit der Gewürz-App haben neben den Profis, nun auch Verbraucher die Möglichkeit einen schnellen und einfachen Einblick in die Vielfalt der Gewürze zu erlangen. Weitere Informationen finden Sie unter www.cluster-bayern-ernaehrung.de.

Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung
Der Cluster Ernährung verfolgt das Ziel, die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit des Ernährungsstandortes Bayern zu stärken. Als Netzwerkplattform bringt der Cluster wichtige Akteure aus Landwirtschaft, Ernährungshandwerk, Ernährungswirtschaft, Wissenschaft und Lebensmittelhandel zusammen. Er setzt Impulse, begleitet Zukunftsthemen und leistet Anschubfinanzierung für innovative Ideen. Der Cluster Ernährung hat seinen Sitz am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) am Standort Kulmbach.

 

Ansprechpartner für weitere Informationen:  

 

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Karoline Kohler                                                 Dr. Simon Reitmeier
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Ein Reich für Käse-Sommeliers

Pressemitteilung vom 09.03.2015

 

Ein Reich für Käse-Sommeliers

Steingaden – Umgeben von mehreren tausend Käselaiben fühlen sich angehende Käse- Sommeliers immer besonders wohl. Sepp Krönauer, Inhaber der Schönegger Käsealm, ermöglichte dieses Erlebnis den Teilnehmer der Qualifizierung zum Käse-Sommelier, die von der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft und dem Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung angeboten wird. Umgeben vom milchig-blumigen Duft mehrerer tausend Käselaibe eröffneten sich angesichts der automatisierten Käsepflege völlig neue Dimensionen bei der Käseherstellung.

Zukunftsweisend mutet die Käsepflegeanlage an, die sich dank einer ausgeklügelten Technik Tag und Nacht um das Wohlergehen der Käselaibe kümmert. Täglich wird hier der junge Käse mit Salzwasser und Reifungskulturen geschmiert, um eine optimale Rindenbildung zu erhalten. Das sortenspezifische Aroma entwickelt sich allerdings nur, wenn in den Räumen eine kontrollierte Luftfeuchtigkeit, sowie bestimmte Temperaturen herrschen. Der Reifungsprozess verläuft dabei je nach Käsesorte unterschiedlich. Während Weichkäse meist von außen nach innen reift, reifen Schnitt- und Hartkäse gleichmäßig durch ihre ganze Masse. Durch biochemische Umsetzung verändern sich Eiweiß und Fett, was Aussehen, Konsistenz, Geschmack und Geruch maßgeblich bestimmen.

„Die Exkursionen bereichern unsere Weiterbildung sehr, denn hier erleben wir mit allen Sinnen, was Käse so besonders macht“, so Teilnehmerin Kathrein van Strien. Der zweite Block der Qualifizierung zum Käse-Sommelier führte die Käseexperten erstmalig in den Pfaffenwinkel. Neben zahlreichen Betriebsbesichtigungen vermitteln mehr als 10 Referenten die theoretischen Grundlagen, um die Teilnehmer bestens auf ihre bevorstehenden Aufgaben vorzubereiten. Die 15-tägige Weiterbildung wird zweimal im Jahr angeboten und richtet sich an Personen, bei denen Käse im beruflichen Fokus steht.

Bildmaterial:

  

Bildunterschrift:
Von milchig-blumig bis ammoniakalisch – die Käselaibe halten während ihrer Reifung ein großes Duft-Repertoire für die feinen Käsenasen bereit.

Bildquelle: LVBM; Belegexemplar erbeten.

 

Ansprechpartner für weitere Informationen:  

Servicebüro Käse-Sommelier
Dr. Regina Rosner
Am Gereuth 4
85354 Freising
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Gewürzentdecker in Kulmbach

Pressemitteilung vom 02.03.2015

 

Gewürzentdecker in Kulmbach

Qualifizierung zum Gewürz-Sommelier startet zum zweiten Mal

Kulmbach – Ende Februar trafen sich erneut angehende Gewürz-Sommeliers in Kulm-bach. Die 20 Teilnehmer – darunter Köche, Produktentwickler, Gewürzhändler sowie Wein- und Biersommeliers – nehmen an der Zertifizierung teil, die im Sommer mit einer Prüfung endet. Bereits im vergangenen Jahr hat der Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) die Qualifizierung zum Gewürz-Sommelier angeboten. Der Kurs bildet die Grundlage für eine Gewürzexpertise im Beruf und in der Beratung, wovon Kunden und Verbraucher profitieren.

An den ersten beiden Kurstagen haben Referenten mit dem Grundkurs Sensorik und allgemeine Gewürzkunde die Grundlagen für die Qualifizierung gelegt. Professor Bernhard Tauscher ver-blüffte die Teilnehmer mit seinen sensorischen Versuchsreihen, die eindrucksvoll die Bedeutung des Geruchssinns für die geschmackliche Einschätzung und damit für die Arbeit der angehenden Sommeliers zeigten. „Etwa 80 Prozent von dem, was wir im allgemeinen Sprachgebrauch mit ‘Schmecken‘ bezeichnen, ist eigentlich ‘Riechen‘. Riechen und Schmecken werden durch unterschiedliche Sinnesorgane aber gleichzeitig wahrgenommen und vom Gehirn verarbeitet“, so der Sensorik-Experte. Wer im Selbstversuch Zimtzucker mit zugehaltener Nase probiert, wird die Bedeutung des Riechens schnell nachvollziehen können.

Neben der Vermittlung theoretischer Grundlagen stehen auch Praxiseinheiten im Vordergrund. Hierfür sind in den nächsten Monaten Exkursionen zu einem großen Gewürzhersteller, zum Wildkräuter-Sammeln ins Fichtelgebirge und in den botanischen Garten nach Bayreuth geplant. Abgeschlossen wird der Gewürz-Sommelier mit einer Prüfung und der Übergabe des Zertifikats im Sommer 2015.

Enorme Nachfrage

Die Nachfrage ist groß, so dass der Kurs im Frühjahr 2015 nach kurzer Zeit ausgebucht war. Für das Jahr 2016 ist analog zu den Vorjahren eine Fortführung geplant und ist bereits jetzt stark nachgefragt. Voraussetzung für die Teilnahme sind eine abgeschlossene Lehre im Lebensmit-telhandwerk, Lebensmittelhandel oder in der Gastronomie beziehungsweise fünf Jahre prakti-sche Erfahrung im Bäcker- und Metzgerhandwerk oder in der Gastronomie. Weitere Informationen sind unter www.cluster-bayern-ernaehrung.de hinterlegt.

Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung

Der Cluster Ernährung verfolgt das Ziel, die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit des Ernäh-rungsstandortes Bayern zu stärken. Als Netzwerkplattform bringt der Cluster wichtige Akteure aus Landwirtschaft, Ernährungshandwerk, Ernährungswirtschaft, Wissenschaft und Lebensmit-telhandel zusammen. Er setzt Impulse, begleitet Zukunftsthemen und leistet Anschubfinanzierung für innovative Ideen. Der Cluster Ernährung hat seinen Sitz am Kompetenzzentrum für Er-nährung (KErn) am Standort Kulmbach.

Bildmaterial:

  

 Die angehenden Gewürz-Sommeliers trainieren im Sensorik Grundkurs ihre Sinne

 

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Käsesternstunden

Pressemitteilung vom 04.12.2014

 

Käsesternstunden

Freising – Bestens ausgereift präsentierten sich am Freisinger Domberg nicht nur die Käsespezialitäten bei der Prüfung zum Käse-Sommelier. 14 Käseprofis stellten zwei Tage lang unter Beweis, dass sie während ihrer 15-tägigen Qualifizierung bestens ausgebildet wurden. Die fleißig erarbeiteten Zertifikate überreichten die bayerische Milchkönigin Katharina Schlattl und Ulrich Brandl, Sprecher des Cluster Ernährung.

Ob Allgäuer Emmentaler, Brie de Meaux oder Cheddar, auf den Tellern der Käse-Sommeliers darf es gerne international sein. Als Veranstalter legen der Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) und die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft (LVBM) großen Wert auf eine umfassende Ausbildung. Jedes Land bietet regionaltypische Käsesorten, was sicherlich auch den besonderen Reiz für Käseliebhaber ausmacht.

Die angehenden Käse-Sommeliers kamen in den Genuss, diese vielfältige Käselandschaft ausgiebig zu verkosten. Das regelmäßige Training schult die Sinne, sodass sensorische Schwankungen nun erkannt und erklärt werden können. Dabei bleibt Käse immer spannend, da es sich als Naturprodukt allein durch die fortschreitende Reifung verändert. Ob Sommer- oder Wintermilch, der Einsatz unterschiedlicher Milchen und Kulturen – all das eröffnet Geschmackserlebnisse, die für den Käseliebhaber stets eine willkommene Herausforderung sind.

Die ausgebildeten Käse-Sommeliers freuen sich schon darauf, ihr Wissen im beruflichen Umfeld einzubringen. Von der kompetenten Beratung an der Käsetheke und in der Gastronomie profitieren aber nicht nur sie. Kunden, die zu Stammkunden werden, vertrauen den Empfehlungen und greifen auch gerne zu neuen Sorten. Dies kommt nicht zuletzt auch den Käsereien und Milchbauern zugute.

 

 

Weichkäse als Siegestrophäe für 14 erfolgreiche Käse-Sommeliers!

Bildquelle: KErn/Cluster Ernährung; Belegexemplar erbeten. 

  

Ulrich N. Brandl, Sprecher des Cluster Ernährung (3. v. r.), und die bayerische Milchkönigin Katharina Schlattl gratulieren den erfolgreichen Käse-Sommeliers zur bestandenen Prüfung.

Bildquelle: KErn/Cluster Ernährung; Belegexemplar erbeten.

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Der Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung

Der Cluster Ernährung wurde im Zuge der Cluster-Offensive-Bayern geschaffen und fungiert als Plattform für die Landwirtschaft, das produzierende und verarbeitende Ernährungsge-werbe, die Wissenschaft, den Lebensmittelhandel, die Dienstleister und Verbraucher. Einen Schwerpunkt bilden dabei verschiedenste Qualifizierungen, die alle Akteure in diesem Be-reich informieren, weiterbilden, vernetzen und unterstützen, um die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der Ernährungsbranche zu stärken und auszubauen. Seit 2011 hat der Cluster Ernährung seinen Sitz am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn), welches die Aufgabe hat, den Austausch zwischen Forschung, Ernährungswirtschaft/Produktion sowie Multiplikatoren und Dienstleistern im Bereich Ernährung zu forcieren. KErn ist an den Stand-orten Kulmbach und Freising angesiedelt.

Kolumbianer begeistert von oberfränkischem Chocolatier

Pressemitteilung vom 28.10.2014

 

Kolumbianer begeistert von oberfränkischem Chocolatier

Scheßlitz – Die Schokoladenspezialitäten der Confiserie Storath weckten das Interesse der kolumbianischen Delegation, die beim Cluster Ernährung in Oberfranken zu Gast war. Hochinteressant für die sechs Kolumbianer – alle tätig im Bereich „Süße Lebensmittel“ – war die Betriebsbesichtigung. In der Manufaktur von Johannes Storath gab es nicht nur etwas zu sehen, sondern auch zu verkosten. Große Begeisterung weckten die neuen Weihnachtskreationen des Meister-Chocolatiers: Seine Mirabellen-Praline „Mythos“ begeisterte die Delegation samt Dolmetscherin mit feinen Gewürzakzenten von Szechuan-Pfeffer, Vanille und Sandelholz – ein einmaliges Geschmackserlebnis auch für Raul Castellanos: „Die Verbindung von Schokolade und Gewürzen ist für uns in Kolumbien nicht neu. Die Trinkschokolade wird bei uns gerne mit Zimt und Muskatnuss verfeinert. Die Pralinen hier aber übertreffen alles – von der Qualität der Ware bis zur kreativen Kombination von Gewürzen und Schokolade.“ Die kompetente Nutzung von Gewürzen ist eine Kunst, die Storath im Bereich Schokolade, wie kaum ein anderer beherrscht und auch vermittelt. Er ist Referent bei der Weiterbildung zum „Gewürz-Sommelier“, eine Qualifizierung die der Cluster Ernährung anbietet.

Die sechsköpfige Gruppe von Unternehmern aus Kolumbien informierte sich über Ar-beitsabläufe im Allgemeinen genauso wie über innovative Produktideen im Speziellen. Zustande kam der Kontakt über die Vermittlung der deutsch-chilenischen Industrie und Handelskammer CAMCHAL (Cámara Chileno-Alemana de Comercio e Idustria A.G.) zum Cluster Ernährung in Kulmbach, dessen Geschäftsführer Dr. Simon Reitmeier den Besuch ermöglichte. Die Kolumbianer zeigten sich auch sehr interessiert an der bayerischen Clusterarbeit und sahen darin ein sehr interessantes Modell – auch für die kolumbianische Ernährungswirtschaft.

Der im Jahr 2006 gegründete Cluster Ernährung ist Bestandteil der „Cluster Offensive Bayern“ – einer Initiative der Bayerischen Staatsregierung zum konsequenten Ausbau des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Bayern. Der Aufbau regionaler Wert-schöpfungsketten und das Innovationsmanagement sind die beiden Hauptaufgabenbereiche des Cluster Ernährung. Durch die Vernetzung von Wissenschaftlern, Lebensmittelerzeugern und -weiterverarbeitern, Handelspartnern, Gastronomen und Konsumenten werden wirtschaftliche und gesellschaftliche Ziele gleichermaßen erreicht.

 

 

 v. l. n. r.: Neyla Maria Ramos, Luis Alberto Paz, Johannes Storath, Karin Hink (Dolmetscherin), Raul Cas-tellanos und Marjorie Rey De Castellanos bei der Verkostung.

Bildquelle: KErn/Cluster Ernährung

Abdruck honorarfrei.

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Energie aus Lebensmittelabfällen

Pressemitteilung vom 30.09.2014

 

Abfallvergärungstag in Freising

Energie aus Lebensmittelabfällen

Freising - Mehr als 90 Teilnehmer aus vier verschiedenen Ländern der Abfallvergä-rungsbranche waren am 17. und 18. September der Einladung des Fachverbandes Biogas und des Clusters Ernährung nach Freising gefolgt. Im Kreise anerkannter Experten und langjähriger Betreiber von Bioabfallanlagen informierten und tauschten sich die Besucher beim Abfallvergärungstag aus. Auch die Besichtigungen beispielhafter Anlagen standen auf dem Programm.

Nach den drastischen Änderungen der Einspeisetarife im Erneuerbaren-Energie-Gesetz (EEG) 2014, liegt die Zukunft der Biogasbranche in den Abfallvergärungsanlagen. Nur der Neubau von Güllekleinanlagen oder Anlagen, die mindestens 90 Prozent Bioabfälle vergären, kann sich im EEG 2014 finanziell lohnen. Eine vielversprechende Option bieten auch industrielle Biogasanlagen, die organische Produktionsreststoffe vergären und das erzeugte Biogas im eigenen Betrieb verwerten. Mit der Förderung und dem Ausbau dieser Wertschöpfungskette in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, beschäftigt sich das EU-Projekt „FABbiogas“ (FAB - Food and Beverage) am Cluster Ernährung, das am Kompetenzzentrum für Ernährung angesiedelt ist. Ziel des von April 2013 bis September 2015 laufenden Projektes ist es, die Verwendung von Reststoffen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie zu fördern, um die erneuerbare Energiequelle Biogas für Betriebe verfügbar zu machen. Durch gezielte Bewusstseinsbildung soll die Nachfrage von Biogas aus industriellen Reststoffen gesteigert, ungenutzte Potenziale identifiziert und Biogas-Projekte in Österreich, Tschechien, Frankreich, Deutschland, Italien und Polen unterstützt werden.

Biogas aus organischen Reststoffen

Dr. Günther Bochmann, Leiter der Biogas Forschungs- und Beratungsgruppe an der Universität für Bodenkultur (BOKU) in Wien demonstrierte am Beispiel eines österreichischen Schlachthofs, die Vorteile der Vergärung von organischen Reststoffen in einem Lebensmittelbetrieb. David Wilken, Leiter des Referats Abfall, Düngung und Hygiene im Fachverband Biogas e.V. betont, dass auch die Kooperation bestehender Abfallvergärungsanlagen mit der Lebensmittel- und Getränkeindustrie dazu beitragen kann, potenzielle Inputstoffe für Abfallvergärungsanlagen zu erschließen und das Potenzial dieser Reststoffe weiter auszuschöpfen.

Chance und Herausforderung: Lebensmittelhersteller als Energieerzeuger

Die Reststoffverwerter müssen sich aber auch neuen rechtlichen und administrativen Herausforderungen stellen. Beispielsweise der anlagebezogene Gewässerschutz, der die Einsatzstoffe in unterschiedliche Wassergefährdungsklassen kategorisiert, kann zu hohen und kostenintensiven Anforderungen an bauliche Maßnahmen führen.

Die Teilnehmer des Abfallvergärungstages konnten sich bei der Biogasanlagenbesichtigung zwischen dem kommunalen Abfallverwerter Wurzer - Umwelt GmbH und dem Entsorgungspark Freimann entscheiden. Im Anschluss traf man sich zu einer Führung bei Erdinger Weißbräu, mit der Möglichkeit die anaerobe Kläranlage der Brauerei anzusehen.

Das Fazit des diesjährigen Abfallvergärungstages war die Notwendigkeit und Wichtigkeit des Einsatzes biogener Reststoffe und Abfälle jeglicher Art in Biogasanlagen, um so erneuerbare Energie erzeugen und nutzen zu können. Zudem entsteht am Ende der Verwertungskette ein hochwertiger Dünger, der nutzbringend im Gartenbau und in der Landwirtschaft eingesetzt werden kann. Die Erzeugung erneuerbarer Energie aus organischen Abfällen entspricht somit einem geschlossenen Kreislauf.

Dr. Günther Bochmann demonstriert am Beispiel eines österreichischen Schlachthofs die Vorteile der Biogasproduktion aus organischen Abfällen

 

Besichtigung der Biogasanlage der Wurzer-Umwelt GmbH in Eitting im Landkreis Er-ding.

Bildquelle: KErn/Cluster Ernährung

Abdruck honorarfrei.

Belegexemplar erbeten.  

Ansprechpartner für weitere Informationen:  

Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn)
Sabine Helm
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Fax: 08161/71-2793
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Käsewissen für Fortgeschrittene

Pressemitteilung vom 04.09.2014

 

Update Käse-Sommelier

Käsewissen für Fortgeschrittene

Freising. Seit zwei Jahren bietet der Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung zusammen mit der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft die Qualifizierung zum Käse-Sommelier an. Der Einladung zum jährlichen Update folgten vergangenes Wochenende 24 Käse-Sommeliers nach Lindenberg im Allgäu. Vertieft wurden die Themen „Allgäuer Emmen-taler/Allgäuer Bergkäse“, „Kultur- und Fremdschimmel“, “Labarten“ sowie „Biokäse“.

Emmerich Heilinger, Geschäftsführer a.D. des Milchwirtschaftlichen Vereins Allgäu Schwaben, eröffnete die Fortbildung mit einem Vortrag über die Entwicklung der Milchwirtschaft im Allgäu. Viele Jahrhunderte wurde die Milch in sogenannten Hauskäsereien verarbeitet. Durch den Bau von größeren Käsereien und die gemeinsame Verarbeitung der Milch, nahm die Produktion des gelben Goldes ab 1800 stetig zu. Um jedoch nicht nur die Mengen-, sondern auch die Qualitätsansprüche der Kunden erfüllen zu können, wurde 1887 der Milchwirtschaftliche Verein gegründet. Er unterstützt seit dem die Allgäuer Milchwirtschaft in vielfältiger Weise und nimmt sich besonders der Fort- und Weiterbildung der Milchfachleute an. Das Käseimage der Allgäuer wird geprägt von den Klassikern Allgäuer Emmentaler und Allgäuer Bergkäse, deren Herstellung von der EU 1997 geschützt wurde. Nur rindengereifte Ware aus Rohmilch garantiert den ursprüngli-chen Käsegenuss, wovon sich die Käse-Sommeliers bei einer kleinen Verkostung überzeugten.

Schimmelpilze sind untrennbar mit gereiftem Käse verbunden, jedoch nicht immer erwünscht. Stößt sich beispielsweise der Käsekäufer an der bunt bewachsenen Rinde eines Tallegios, einer italienischen Edelschimmel-Weichkäsespezialität, muss hier der Käse-Sommelier entsprechend Aufklärung leisten. Doch wann ist ein Schimmel so unerwünscht, dass er gesundheitsgefährdend ist? Als Experte dieser Floren erwies sich Dr. Josef Hüfner, der sich in Hergatz mit einem Milchwirtschaftlichen Institut etabliert hat.

Lab ist ein Enzym, das für die Käseherstellung unabdingbar ist. Sozusagen entdeckt wurde es von Kuhhirten, die Milch in Kälbermagen aufbewahrten und am Ende des Tages anstatt der flüssigen Milch, einen Urkäse vorfanden. Durch das vorhandene Lab-Enzym im Kälbermagen gerann mit der Zeit nämlich die Milch und wurde zu Käse. Johann Loibichler vom österreichischen Unternehmen Hundsbichler Naturlab zeigte auf, welche Labarten heutzutage für die Käseherstellung im Einsatz sind.

Heike Fahsold-Auer, Leiterin des Schulungswerks der Ökologischen Molkereien Allgäu (ÖMA), zeigte die Besonderheiten von Bio-Käse auf. So ist für Verbraucher der Verzicht auf Zusatzstoffe im Bio-Bereich ein wichtiges Kaufargument. Nicht erlaubt ist beispielsweise der Einsatz der Konservierungsstoffe Lysozym sowie Natrium- und Kaliumnitrat, die Fehlgärungen und Spätblä-hungen verhindern. Ebenfalls verboten ist der Konservierungsstoff Natamycin, der Schimmelbefall verhindern soll. Mit einem Absatz von 1,9% am deutschen Käsemarkt ist die Bio-Nische jedoch noch vergleichsweise gering.

Georg Baldauf, Geschäftsführer der Käserei Baldauf, öffnete abschließend die Türen seines neuen Reifekellers in Lindenberg für eine Besichtigung. Der Kontakt kam zustande über seine Mitarbeiter, Susanne Rentzsch und Gerhard Schwendner, die beide bereits erfolgreich an der Qualifizierung zum Käse-Sommelier teilgenommen haben. Ganz in seinem Metier begeisterte Käsemeister Schwendner mit seinem umfassenden Knowhow. Es wurde deutlich, dass seine Käse-Intuition trotz Einsatz neuester Technik unerlässlich ist, um köstliche Käsespezialitäten reifen zu lassen. Die anschließende Käseverkostung mit Susanne Rentzsch rundete das Update kulinarisch ab.

 

Käse in all seiner Vielfalt verkosteten die Käse-Sommeliers im Rahmen ihres Updates auf dem Käse- und Gourmetfest in Lindenberg.

Bildquelle: KErn/Cluster Ernährung

Belegexemplar erbeten.  

Ansprechpartner für weitere Informationen:  

Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn)
Karoline Kohler
Hofer Straße 20
95326 Kulmbach
Telefon: 09221/40782-33 
Fax: 09221/40782-99
E-Mail: karoline.kohler@kern.bayern.de

Servicebüro Käse-Sommelier
Dr. Regina Rosner
Am Gereuth 4
85354 Freising
Telefon: 0152/02652311
 
E-Mail: kaese-sommelier@kern.bayern.de

 

 

Gut gewürzt ist halb gewonnen

Pressemitteilung vom 24.06.2014

 

Gut gewürzt ist halb gewonnen

Abschluss der ersten Qualifizierungsreihe zum Gewürz-Sommelier

Kulmbach – Mit der Qualifizierungsreihe zum Gewürz-Sommelier haben sich 16 Fachleute aus Ernährungshandwerk, Gastronomie und Handel ein umfangreiches Gewürzwissen angeeignet. In einem offiziellen Rahmen wurden, nach bestandener Abschlussprüfung, die Zertifikate von Dr. Wolfram Schaecke, Leiter des Kompetenzzentrums für Ernährung und Maria Kreitmayr vom Cluster Ernährung überreicht. Besonders geehrt wurden die besten drei Prüfungsergeb-nisse. Die ersten beiden Plätze belegten zwei Lokalmatadoren Brigitte Lauterbach, Leiterin des museumspädagogischen Zentrum und Frank Stübinger, Inhaber der Kulmbacher Kommu-nbräu. Den dritten Platz erzielte Cornelius Maria Gatzemeier aus Armsheim, Rheinland-Pfalz. Das beste Ergebnis wurde mit einem Lorbeerkranz gekrönt.
Ziel der Fortbildungsreihe ist es, den Teilnehmern eine Gewürz-Kompetenz zu vermitteln, die weit über das Grundwissen hinausgeht. In der gehobenen Gastronomie ist die Vielfalt der ein-gesetzten Gewürze enorm. Mit ihnen gelingt es neue Geschmacksnuancen in altbekannten Zutaten zu entdecken. Aber auch im Ernährungshandwerk, wie bei Bäckern und Metzgern, spielen Gewürze eine entscheidende Rolle. Sie eignen sich sowohl für traditionelle Lebensmit-tel, als auch für innovative Neuerungen im Sortiment.

Aus der Praxis nicht mehr wegzudenken

Während der insgesamt fünf Ausbildungsblöcke, die sich über ein halbes Jahr erstreckten, lernten die Kursteilnehmer die Vielfalt der Gewürzwelt, deren Geschichte, Botanik, sowie die verschiedenen Verarbeitungsformen, Qualitätskriterien und Besonderheiten von Gewürzen und Kräutern kennen. Auf dem Stundenplan standen auch die Themen Sensorik und physikalisch-chemische Eigenschaften. Pfeffer zum Beispiel ist nicht gleich Pfeffer, es gibt nicht nur schwarzen, weißen und grünen Pfeffer, sondern auch bestimmte Anbaugebiete und Lagen, die jeweils einen eigenen Geschmack und Schärfegrad hervorbringen – wie etwa der japanische Bergpfeffer oder der bengalische Stangenpfeffer.
Angewendet wurde das Erlernte mit Köchen und Chocolatières in Praxiseinheiten, bei denen die Teilnehmer selbst in Aktion treten durften. Probieren war auch bei den Themenabendessen die Devise. Hier testeten die angehenden Gewürz-Sommeliers Gewürze mit Wein, Bier oder Edelbränden, um herauszufinden, welche Kombination die größte Geschmacksentfaltung ermöglicht.  

Nächste Qualifizierungsreihe 2015

Die Referentin und Gewürzexpertin Dr. Manuela Mahn wird mit ihrer Expertise auch in der zweiten Qualifizierungsreihe dem Cluster Ernährung zur Seite stehen. Die Absolventen des Gewürz-Sommeliers werden weiterhin mit Newsletter, Veranstaltungen und Workshops über Neuigkeiten aus der Gewürz-Welt auf dem Laufenden gehalten. Die Nachfrage für die nächste Qualifizierungsreihe zum Gewürz-Sommelier ist groß, sie wird im Frühjahr 2015 starten.

Voller Stolz präsentieren die ersten Gewürz-Sommeliers ihre Zertifikate. Dr. Wolfram Schaecke, Leiter des Kompetenzzentrum für Ernährung (erster links oben) sieht für die Quali-fizierungsreihe eine würzige Zukunft.

 

Koch Michael Kohlmann (rechts) erklärt den angehenden Gewürz-Sommeliers, welche Unterschiede es bei den verschiedenen Pfeffersorten gibt.

Bildquelle: KErn/Cluster Ernährung

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Ansprechpartner für weitere Informationen:  

Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn)
Karoline Kohler
Hofer Straße 20
95326 Kulmbach
Telefon: 09221/40782-33 
Fax: 09221/40782-99
E-Mail: karoline.kohler@kern.bayern.de

Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn)
Maria Kreitmayr
Hofer Straße 20
95326 Kulmbach
Telefon: 09221/40782-32 
Fax: 09221/40782-99 
E-Mail: maria.kreitmayr@kern.bayern.de

 

 

Von Außenseitern zu geschätzten Käse-Experten

Pressemitteilung vom 21.05.2014

 

Von Außenseitern zu geschätzten Käse-Experten

Freising - Käse gibt es für jeden Geschmack und Geldbeutel. Wer die einzelnen Sorten jedoch genauer unter die Lupe nimmt, stößt auf eine faszinierende Vielfalt und kann sich endlos damit beschäftigen. Im Rahmen der Qualifizierung zum Käse-Sommelier taten dies 16 Damen und Herren, die sich beruflich dem gelben Gold verschrieben haben. In Freising nahmen sie nach erfolgreicher Prüfung ihre Zertifikate entgegen. Waren Käse-Sommeliers vor einigen Jahren nur selten hinter einer Käsetheke oder in der gehobenen Gastronomie vertreten, erfahren sie mittlerweile eine große Akzeptanz bei Kunden und Gästen. Seit zwei Jahren wird die Weiterbildung nun in Bayern angeboten und immer seltener muss erklärt werden, was ein Käse-Sommelier eigentlich macht. Die Aufgaben sind dabei so vielfältig, wie die Kä-selandschaft selbst. Im Mittelpunkt steht jedoch immer der bewusste Genuss. Die große Auswahl an unseren Käsetheken, ob im Fachgeschäft oder Supermarkt, lockt nur selten aus dem eingefahrenen Einkaufsverhalten heraus. Umso wichtiger ist eine kompetente Beratung vor Ort, die Appetit macht auf neue Geschmackserlebnisse. Die dafür notwendige Kompetenz vermittelt die fünfzehntägige Qualifizierung zum Käse-Sommelier, die vom Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) und der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft (LVBM) angeboten wird.

Ulrich N. Brandl, Sprecher Cluster Ernährung (4. v. l.), und Josef Stemmer, Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft (3. v. r.) gratulieren den erfolgreichen Käse-Sommeliers zur bestandenen Prüfung.

Bildquelle: KErn/Cluster Ernährung

Belegexemplar erbeten.  

Ansprechpartner für weitere Informationen:

Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn)                                 Servicebüro Käse-Sommelier 
Karoline Kohler                                                                              Dr. Regina Rosner
Hofer Straße 20                                                                             Am Gereuth 4
95326 Kulmbach                                                                          85354 Freising
Telefon: 09221/40782-33                                                           Telefon: 08161/71-3649
Fax: 09221/40782-99                                                                                 
E-Mail: karoline.kohler@kern.bayern.de                                    kaese-sommelier@kern.bayern.de
                                                                                                          www.cluster-bayern-ernaehrung.de

 

 

Wissen, wo der Pfeffer wächst

Pressemitteilung vom 25.02.2014

 

Wissen, wo der Pfeffer wächst - Qualifizierung zum Gewürz-Sommelier startet in Kulmbach

Kulmbach – Eine Weiterbildung - mit allen Sinnen - absolvieren ab sofort 15 Fachleute aus der Nahrungsmittelbranche. Die Qualifizierung zum Gewürz-Sommelier, die in dieser Form einmalig ist, startet in Kulmbach. An insgesamt zehn Tagen erwerben die Teilnehmer bis zu ihrer Prüfung im Juni 2014 ein umfangreiches Gewürz-Wissen in Theorie und Praxis. Mit diesem fachlichen Rüstzeug haben die Teilnehmer die Grundlagen, in ihren Berufen Gewürze und Kräuter neu einzusetzen sowie ein hohes Beratungsniveau an den Tag zu legen.

 „Die Anzahl der Gewürze ist mittlerweile kaum noch überschaubar und oftmals fehlt das Wissen über den optimalen Einsatz, damit sie ihr Aroma voll entfalten können“, sagt Dr. Simon Reitmeier vom Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn), der die Qualifizierungsreihe ins Leben gerufen hat. „Auch die Wirkungen der jeweiligen Würzpflanzen sind vielen Fachkräften nicht bekannt.“ Diese Lücken soll das Qualifizierungsangebot schließen.

Theorie und Praxis vereint
An den ersten beiden Kurstagen im Museumspädagogischen Zentrum (MUPÄZ) in Kulmbach vermittelt Gewürzexpertin Dr. Manuela Mahn Grundlagen der Gewinnung, Veredelung und Haltbarkeit ebenso wie Sortenkompetenz. Dabei kommt die Praxis nicht zu kurz: Nach einer Besichtigung des lokalen Gewürzherstellers Raps versuchen sich die Teilnehmer an der praktischen Umsetzung und vertiefen die Gewürzlehre. Weitere Seminarorte, die die Teilnehmer in den nächsten Monaten besuchen, sind Berching und Odelzhausen.

Große Nachfrage
Die Nachfrage ist enorm, so dass es für den nächsten Kurs, der im Frühjahr 2015 statt-finden soll, bereits eine Warteliste gibt. Voraussetzung für die Teilnahme sind eine ab-geschlossene Lehre im Lebensmittelhandwerk, Lebensmittelhandel oder in der Gastro-nomie bzw. fünf Jahre praktische Erfahrung im Bäcker- bzw. Metzgerhandwerk oder in der Gastronomie.

Koch Michael Kohlmann (rechts) erklärt den angehenden Gewürz-Sommeliers, welche Unterschiede es bei den verschiedenen Pfeffersorten gibt. 

Foto: KErn/Cluster

Ansprechpartner für weitere Informationen:

Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn)                                                 Cluster Ernährung am KErn
Karoline Kohler                                                                                               Dr. Simon Reitmeier
Hofer Straße 20                                                                                               Hofer Straße 20
95326 Kulmbach                                                                                            95326 Kulmbach
Telefon: 09221/40782-33                                                                             Telefon: 09221/40782-52
Fax: 09221/40782-99                                                                                     Fax: 09221/40782-99
E-Mail: karoline.kohler@kern.bayern.de                                                    E-Mail: simon.reitmeier@kern.bayern.de

Genießerschule für edel Gebranntes

Pressemitteilung vom 24.02.2014

 

Qualifizierung zum Edelbrandsommelier

Genießerschule für edel Gebranntes

Freising. Edelbrandsommeliers liegt der professionelle Genuss regionaler Obstsorten in Form von charaktervollen Bränden am Herzen. Der Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Er-nährung (KErn) unterstützt deren Qualifizierung am Institut für Lebensmitteltechnologie der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. Ziel dieser Initiative ist die Erschließung neuer Vermark-tungswege, die nach dem Wegfall des Branntweinmonopols Anfang 2018 den Fortbestand bay-erischer Brennereien sichern.

Nach einer üppigen Mahlzeit ist das Stamperl vielerorts geschätzt und beliebt. Welcher Genuss sich dahinter verbergen kann, offenbart sich jedoch meist nur für geschulte Gaumen oder dank einer fachkundigen Anleitung. Edelbrandsommeliers übernehmen gerne diese Rolle und zeigen die aromatische Vielfalt der Handwerkskunst auf. Dabei zeigt sich die Perfektion eines Edel-brands, wenn er wie eine Skulptur das Wesen der Frucht abbildet, ohne störende Schärfe.

Um dies herausarbeiten und beschreiben zu können, stehen während der 13-tägigen Qualifizie-rung die professionelle Analyse und Beschreibung von Edelbränden, sowie die Kombination von Speisen und Destillaten auf dem Stundenplan. Nach erfolgreich absolvierter Prüfung kommen die Edelbrandsommeliers auch als qualifizierte Prüfer bei der Bayerischen Obstbrandprämierung zum Einsatz. Alle zwei Jahre werden dabei eingereichte Brände von einer Jury bewertet, die Spitzenqualitäten mittels eines Siegels für Verbraucher deutlich macht.

 Um ein hohes Niveau der sensorischen Bewertung zu gewährleisten, unterstützt der Cluster Er-nährung ein Vorbereitungstraining mit dem Chef-Sensoriker der World-Spirits Helmut Hirter aus Österreich. Cluster-Geschäftsführer Simon Reitmeier: „Langfristig soll die Bayerische Obst-brandprämierung eine international anerkannte Spitzenprämierung werden, so dass die Bayeri-schen Edelbrände auch über die Landesgrenzen hinweg anerkannte Spitzenprodukte werden“.

Längst spricht die attraktive Qualifizierung auch Interessierte außerhalb des Freistaats an. Wo die qualifizierten Spezialisten für hochprozentigen Genuss zu finden sind, zeigt eine Landkarte auf der Homepage des Vereins „edelbrandsommeliers.de“. 

 

Ansprechpartner für weitere Informationen:

Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn)                                                 Bayerische Edelbrandsommeliers e.V. 
Karoline Kohler                                                                                               Benedikt Pointner 
Hofer Straße 20                                                                                               Lindenstraße 13 b
95326 Kulmbach                                                                                            84424 Isen/Pemmering 
Telefon: 09221/40782-33                                                                             Telefon: 08124-527396
Fax: 09221/40782-99                                                                                     
E-Mail: karoline.kohler@kern.bayern.de                                                    E-Mail: info-noSpam-@edelbrandsommeliers-noSpam-.de

 

 

Nicht nur für gekrönte Häupter

Pressemitteilung vom 11.02.2014

 

Qualifizierung zum Käse-Sommelier - Nicht nur für gekrönte Häupter

Kempten - Die Qualifizierung zum Käse-Sommelier startet nun bereits zum vierten Mal im Schulungszentrum Oberallgäu. Diesmal sogar mit exklusiver Unterstützung der bayerischen Milchkö-nigin Katharina Schlattl, die den Kurs im Allgäu begleitet.

Der Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) und die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft (LVBM) vermitteln den Teilnehmern an fünfzehn Tagen unent-behrliches Käsewissen für ihren Berufsalltag. Auch wenn der Weg das Ziel ist, streben die 16 Käseprofis nach erfolgreichem Seminarbesuch den begehrten Titel des „Käse-Sommeliers“ an. Der erste von sechs Ausbildungsblöcken findet im Schulungszentrum Oberallgäu der Käserei Champignon statt. Immer wieder beeindruckend ist es für die angehenden Käse-Sommeliers, wenn Referent Ludwig Jörg mit seiner Mini-Käserei die Verwandlung von flüssiger Milch in festen Käse zeigt. Natürlich bedarf es noch einiger Arbeitsschritte mehr, bis der Käse dann tatsächlich genussreif ist. Was dann allerdings aus den gelben Blöcken gezaubert werden kann, erarbeiten sich die Teilnehmer beim gemeinsamen Legen von Käseplatten.

Wer neugierig auf das gesamte Programm wurde, findet Informationen dazu unter www.milchland-bayern.de oder kann persönlich Kontakt aufnehmen mit dem Servicebüro Käse-Sommelier unter der Telefonnummer 08161/71-3649.

Ansprechpartner und wietere Informationen:

KErn - Kompetenzzentrum für Ernährung                   Servicebüro Käse-Sommelier
Karoline Kohler                                                                Dr. Regina Rosner
Hofer Straße 20                                                               Am Gereuth 4

95326 Kulmbach                                                             85354 Freising

Telefon: 09221-40782-33                                             Telefon: 08161-713649
Fax: 09221-40782-99                                                    Fax: 08161-71-2793
E-Mail: karoline.kohler-noSpam-@kern.bayern-noSpam-.de                    E-Mail: kaese-sommelier-noSpam-@kern.bayern-noSpam-.de

Fachkräftemangel in der Ernährungsbranche wirksam gegensteuern

Pressemitteilung vom 17.01.2014

 

Fachkräftemangel in der Ernährungsbranche wirksam gegensteuern

Workshop am 20. Februar 2014 in Nürnberg zeigt Lösungswege

Kulmbach (17.01.2014) -  Eine Statistik der Industrie- und Handelskammern prognostiziert der bayerischen Wirtschaft bis zum Jahr 2030 rund 650.000 Fachkräfte weniger als heute. Das entspricht einem Rückgang von 15 %. Voraussichtlich 12 % aller Fachkräftestellen werden dann nicht besetzt werden können (Quelle: IHK-Fachkräftemonitor Bayern 2013).

„Der Fachkräftemangel macht auch vor der Ernährungsbranche nicht Halt“, sagt Dr. Michael Lüdke, Geschäftsführer Cluster Ernährung und Bereichsleiter Ernährungswirtschaft und Produktion am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn). Mit der Veranstaltung „Fachkräftemangel 2020: Innovative Lösungsstrategien“ zeigt der Cluster Ernährung am KErn, welche Möglichkeiten es für die Ernährungswirtschaft gibt, um auch in Zukunft Fachpersonal gewinnen und halten zu können. Die Veranstaltung am 20. Februar 2014 in Nürnberg bildet den Auftakt des Innovationsprogramms „Ennovation“. Lüdke erklärt, wie die Akteure der bayerischen Ernährungswirtschaft den Wettbewerb um die klugen Köpfe für sich entscheiden können.

Herr Dr. Lüdke, wie kommt es zum Fachkräftemangel?

Die demografische Entwicklung führt dazu, dass in Deutschland und Bayern in den nächsten Jahren die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften stark ansteigt. Dazu kommt, dass sich der bereits bestehende Fachkräftemangel bei höheren Qualifikationen und in spezifischen Berufsfeldern verstärkt. Dafür sprechen die rückläufigen Zahlen der Schulabgänger.

Von vielen Seiten der Ernährungsbranche – aus Ernährungshandwerk, -industrie und Gastronomie  - hört man, wie schwierig es in den letzten Jahren geworden ist, gut ausgebildete Fachkräfte zu bekommen. Die Situation wird sich in den nächsten Jahren verschärfen. Mit unserer Veranstaltung wollen wir die Ernährungswirtschaft dabei unterstützen, heute die richtige Zukunftsstrategie für ihr Unternehmen zu finden.

Was können Unternehmen tun, um dem Fachkräftemangel vorzubeugen?

Die gute Nachricht: Die Ernährungsbranche ist der Situation nicht hilflos ausgeliefert. Wie muss die Arbeitswelt gestaltet werden, um Fachkräfte dauerhaft an Unternehmen zu binden? Wie sieht eine zukunftsorientierte Personalführung aus? Welchen Beitrag leistet eine mitarbeiterorientierte Arbeitsplatzkultur? Diese Fragen müssen Unternehmen jetzt beantworten. Bei unserer Veranstaltung konzentrieren wir uns auch auf die Themen Nachwuchsgewinnung, Vernetzung mit Wirtschafts- und Wissenschaftspartnern und Führungsformen. Die Kombination aus Fachvorträgen mit der praktischen Anwendung der „Szenariotechnik“ hilft, gezielt Strategien für das eigene Unternehmen zu entwickeln.

An wen richtet sich die Veranstaltung?

Unsere Ennovation Veranstaltung „Fachkräftemangel 2020“ ist für alle Akteure gedacht, die sich mit dem Thema Personal und Fachkräfte in der Ernährungswirtschaft auseinandersetzen.

Der Workshop „Fachkräftemangel 2020: Innovative Lösungsstrategien“ ist die Auftaktveranstaltung von „Ennovation“. Für was steht Ennovation?

Die Qualifizierungsreihe Ennovation - deren Titel sich aus der Kombination von Innovation und Ernährung ableitet - ist auf die Anforderungen der Ernährungswirtschaft ausgerichtet und will Wirtschaft, Wissenschaft und Wissenstransfer verknüpfen. Dadurch soll sich eine neue Innovationskultur in der Wertschöpfungskette etablieren. Dabei sind Theorie und Praxis die elementaren Pfeiler.

Das komplette Programm sowie die Anmeldunterlagen sind unter

http://www.cluster-bayern-ernaehrung.de/ennovation/qualifizierung/ abrufbar.

Foto: Dr. Michael Lüdke, Geschäftsführer Cluster Ernährung Bayern und Bereichsleiter Ernährungswirtschaft und Produktion am Kompetenzzentrum für Ernährung

Ansprechpartner für weitere Informationen:

KErn - Kompetenzzentrum für Ernährung             Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung
Karoline Kohler                                                       Dr. Simon Reitmeier
Hofer Straße 20                                                      Hofer Str. 20
95326 Kulmbach                                                    95326 Kulmbach
Tel: 0049 (0) 9221 / 40782-33                                Tel: 09221-40782-52
E-Mail: Karoline.Kohler-noSpam-@KErn.bayern-noSpam-.de              E-mail: Simon.Reitmeier@KErn.bayern.de

 

Wildkräuter Köche des Vereins "essbares fichtelgebirge" erhalten Zuwachs

Pressemitteilung vom 05.11.2013

 

Es wird wilder im Fichtelgebirge – Wildkräuter-Köche des Vereins „essbares fichtelgebirge e.V.“ erhalten Zuwachs Fichtelberg -

Fünf Wildkräuter-Köche, ein Wildkräuter-Bäcker und ein Wildkräuter-Metzger haben ihre anspruchsvolle Qualifizierung erfolgreich abgeschlossen und er-hielten am 4. November in Fichtelberg ihre Zertifikate überreicht.

Aus dem Landkreis Kulmbach mit dabei sind nun drei qualifizierte Köche: Neben Iris Haueis vom Langasthof Hermes in Marktleugast auch das Ehepaar Schnupp vom gleichnamigen Brauereigasthof in Neudrossenfeld: „Die Vielfalt an heimischen Wildkräutern ist unglaublich – sogar jetzt in der kalten Jahreszeit findet sich immer etwas, womit man die Gäste überraschen kann“, so die frischgebackene Wildkräuter-Köchin Sabine Schnupp.

„Wildkräuter bringen Schwung in die Küche. Bei den Besuchern unserer Region kommen die Wildkräutergerichte außerordentlich gut an“ so Klemens Angermann, der im Namen von Landrat Klaus Peter Söllner die Glückwünsche des Landkreises Kulmbachs überbrachte. Aus den Händen von Dr. Michael Lüdke vom Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) erhielten die teilnehmenden Betriebe die neuen Schilder „Wir sind zertifizierte Mitglieder“.

Nach 40 Stunden Ausbildung in Theorie und Praxis dürfen sich die frischgebackenen Wildkräuter-Experten in die Riege der altgedienten Wildkräuterköche einreihen. Mittlerweile sind in der Region um das Fichtelgebirge 15 Köche, Metzger und Bäcker davon begeistert, aus den wilden Kräutern kreative und kulinarische Genüsse zu kreieren. Der Jahreszeit entsprechend bieten sie den Gästen und Kunden immer neue Varianten aus der enormen Kräutervielfalt des Fichtelgebirges an. Bei der Zertifikatsverleihung im 10 Grad kalten Stollen des Besucherbergwerkes Gleißinger Fels gab es für die Besucher dann auch gleich eine Kostprobe der Genussexperten: Brennesselleberkäse, Wildkräuterfrikadellen und viele weitere wilde Leckereien wärmten die Gäste von innen.

Das „essbare Fichtelgebirge e.V.“

Der Verein „essbares Fichtelgebirge e.V.“ begann zunächst als freundschaftlicher Austausch zwischen kräuterbegeisterten Kollegen und entwickelte sich bald zu einer offiziellen Wildkräuter-Profession. Den Initiatoren des Projekts, vor allem der heutigen Vereinsvorsitzenden Jutta Hecht-Heusinger vom Hotel Schönblick, gelang es mit Unterstützung des Clusters Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) in Kulmbach aus den unverbindlichen Zusammenkünften ein Vorzeigeprojekt der Regionalvermarktung zu etablieren.

Im Juni 2010 gaben die ersten IHK-zertifizierten Wildkräuter-Experten den offiziellen Startschuss für das Projekt. Seitdem sind die Mitglieder des „essbares fichtelgebirge e.V.“ das kulinarische Aushängeschild für Bayerns hohen Norden und garantieren höchste Qualität heimischer Produkte und Gerichte.

Über den Cluster Ernährung

Der im Jahr 2006 gegründete Cluster Ernährung ist Bestandteil der „Cluster Offensive Bayern“ - einer Initiative der Bayerischen Staatsregierung zum konsequenten Ausbau des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Bayern. Der Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten und das Innovationsmanagement sind die beiden Hauptaufgabenbereiche des Cluster Ernährung. Durch die Vernetzung von Wissenschaftlern, Lebensmittelerzeugern und -weiterverarbeitern, Handelspartnern, Gastronomen und Konsumenten werden wirtschaftliche und gesellschaftliche Ziele gleichermaßen erreicht.

 

Im Bild von links nach rechts: Dr. Michael Lüdke (Geschäftsführer Cluster Ernährung), Klemens Angermann (Wirtschaftsreferent Landkreis Kulmbach), Jutta Hecht-Heusinger (Vorsitzende „essbares Fichtelgebirge e.V.“) die drei Wild-kräuterköche Sabine Schnupp, Neudrossenfeld, Stefan Schnupp, Neudrossenfeld und Iris Haueis, Marktleugast sowie Helmut Erlmann (stellvertretender Bürgermeister von Neudrossenfeld).

 

Ansprechpartner für weitere Informationen:

KErn - Kompetenzzentrum für Ernährung
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„Ennovation“ startet mit Auftaktveranstaltung „Fachkräftemangel in der Ernährungsbranche“

Pressemitteilung vom 06.11.2013

 

Anmeldung ab sofort möglich

Innovationsprogramm „Ennovation“ startet mit Auftaktveranstaltung zum Thema Fachkräftemangel in der Ernährungsbranche

Kulmbach – Der demografische Wandel macht auch vor der Ernährungswirtschaft nicht Halt. Bei zahlreichen Unternehmen der Branche zeichnen sich bereits heute Engpässe bei der Gewinnung von Fachkräften ab. Mit dem Workshop „Fachkräftemangel 2020: Innovative Lösungsstrategien“ zeigt der Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) Lösungswege auf. Die Veranstaltung am 20. Februar 2014 in Nürnberg bildet den Auftakt des Innovationsprogramms „Ennovation“.

Wie muss die Arbeitswelt in der Ernährungswirtschaft in Zukunft gestaltet werden, um Fachkräfte dauerhaft an Unternehmen zu binden? Wie sieht eine zukunftsorientierte Personalführung aus? Welchen Beitrag leistet eine mitarbeiterorientierte Arbeitsplatzkultur? Antworten auf diese und weitere Fragen geben die fünf Referenten, darunter Dr. Axel Kölle vom Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung (ZNU) der Universität Witten/Herdecke. Die Teilnehmer widmen sich nicht nur in der Theorie der Thematik des sich abzeichnenden Fachkräftemangels, sondern erarbeiten auch konkrete Lösungsansätze. Die Kombination aus Fachvorträgen mit der praktischen Anwendung der „Szenariotechnik“ ermöglicht es, gezielt Strategien für das eigene Unternehmen zu entwickeln und anzuwenden.

Der Workshop richtet sich an Akteure der Führungsebene und des Personalmanage-ments der Ernährungswirtschaft. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt, Anmeldeschluss ist der 30. Januar 2014. Weitere Informationen, das Anmeldeformular und das komplette Programm sind unter www.cluster-bayern-ernaehrung.de abrufbar. Die Teilnahmegebühr beträgt 250 €.

„Ennovation“ steht für Dialog, Qualifizierung, Prämierung

„Wir bieten mit ‚Ennovation‘ ein Programm an, das durch vielfältige Angebote in den Bereichen Dialog, Qualifizierung und Prämierung die Unternehmen der bayerischen Ernährungswirtschaft beim Wissensaufbau rund um das Thema Innovationsmanagement unterstützt“, sagt Ulrich N. Brandl, Sprecher des Cluster Ernährung. Der Cluster verfolgt damit das Ziel, die Zukunftsfähigkeit der mittelständisch geprägten bayerischen Ernährungswirtschaft zu fördern.

Über den Cluster Ernährung

Der im Jahr 2006 gegründete Cluster Ernährung ist Bestandteil der „Cluster Offensive Bayern“ - einer Initiative der Bayerischen Staatsregierung zum konsequenten Ausbau des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Bayern. Der Aufbau regionaler Wert-schöpfungsketten und das Innovationsmanagement sind die beiden Hauptaufgabenbereiche des Cluster Ernährung. Durch die Vernetzung von Wissenschaftlern, Lebensmittelerzeugern und -weiterverarbeitern, Handelspartnern, Gastronomen und Konsumenten werden wirtschaftliche und gesellschaftliche Ziele gleichermaßen erreicht.

 

Ansprechpartner für weitere Informationen:

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„Gewürz-Sommelier“ - die neue Qualifizierungsreihe

Pressemitteilung vom 17.10.2013

 

„Gewürz-Sommelier“ – die neue Qualifizierungsreihe für Profis aus Gastronomie, Ernährungshandwerk und Handel

Kulmbach (17.10.2013) - Erstmals bietet der Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) eine Qualifizierung zum „Gewürz-Sommelier“ an. 15 Referenten, darunter auch die Gewürzkoryphäe Ingo Holland, werden in fünf Blöcken à zwei Tagen den Themenkomplex „Gewürze“ aus den verschiedensten Blickwinkeln beleuchten und den teilnehmenden Köchen, Metzgern, Bäckern und Händlern ein umfassendes Wissen über Gewürze und Kräuter vermitteln. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

Gewürze und Kräuter haben vielfältige Aufgaben in der Küche und der Ernährung. Sie unterstreichen den Eigengeschmack von Lebensmitteln, runden Geruch und Aussehen ab, verändern und verbessern Aroma und Geschmack. „Die Anzahl der Gewürze ist mittlerweile kaum noch überschaubar und oftmals fehlt das Wissen, wie Gewürze in der Küche eingesetzt werden müssen, damit sie ihr Würzpotenzial und Aroma voll entfalten können“, so Cluster-Sprecher Ulrich N. Brandl. „Auch die Heil- und Gesundheitswirkungen der jeweiligen Würzpflanzen sind vielen Fachkräften nicht bekannt“.

Diese Lücken will der Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) mit dem Qualifizierungsangebot zum Gewürz-Sommelier schließen und den Teilnehmern ein umfassendes und tiefgründiges Fachwissen zum Thema „Gewürze“ vermitteln. Zielgruppen sind Metzger, Bäcker, Köche und Lebensmittelhändler mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung. Die Teilnehmerzahl ist auf 17 Personen begrenzt, Anmeldeschluss zur Qualifizierung ist der 31. Januar 2014. Die Auftaktveranstaltung findet am 24. Februar 2014 in Klingenberg statt. Das Anmeldeformular und das komplette Programm ist unter www.cluster-bayern-ernaehrung.de abrufbar.

Der Lehrgang zeichnet sich durch sein breites und vielseitig aufgestelltes Programm aus, welches von der Kulturgeschichte der Gewürze, über Sortenkompetenz, Herstellung, Qualitätskunde, Sensorik, Einsatzmöglichkeiten bis hin zur Heil- und Gesundheitswirkung von Gewürzen reicht. Ergänzt wird jeder Seminarblock um einen Praxisteil, in dem das Erlernte unter fachmännischer Begleitung der Referenten umgesetzt wird. Mit diesem Ansatz ist laut Brandl sichergestellt, den Themenkomplex „Gewürze“ in all seinen Facetten zu erfassen. Abgeschlossen wird der Lehrgang durch eine schriftliche und mündliche Prüfung.

Über den Cluster Ernährung

Der im Jahr 2006 gegründete Cluster Ernährung ist Bestandteil der „Cluster Offensive Bayern“ - einer Initiative der Bayerischen Staatsregierung zum konsequenten Ausbau des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Bayern. Der Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten und das Innovationsmanagement sind die beiden Hauptaufgabenbereiche des Cluster Ernährung. Durch die Vernetzung von Wissenschaftlern, Lebensmittelerzeugern und -weiterverarbeitern, Handelspartnern, Gastronomen und Konsumenten werden wirtschaftliche und gesellschaftliche Ziele gleichermaßen erreicht.

Ansprechpartner für weitere Informationen:

KErn - Kompetenzzentrum für Ernährung
Karoline Kohler
Hofer Straße 20
95326 Kulmbach
Tel: 0049 (0) 9221 / 40782-33
E-Mail: Karoline.Kohler-noSpam-@KErn.bayern-noSpam-.de

Wildkräuter-Genuss auf die Spitze getrieben

Pressemitteilung vom 28.06.2013

 

Kulmbach (01.07.2013) - Unter Leitung von Wildkräuter-Koryphäe Jean-Marie Dumaine veranstaltete der Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) ein Tagesseminar zum thema Kochen mit Wildkräutern. Insgesamt 25 fränkische Köche suchten, sammelten und verarbeiteten in diesem Rahmen Wildkräuter zu einem erlesenen, mehrgägnigen Gourmet-Menü. 

Viele Köche verderben den Brei - das dem nicht so ist, bewiesen die 25 teilnehmenden Köche bei jedem Gang aufs Neue: Ob Ravioli mit Giersch, Wildkräuter-Gazpacho, Zander mit Rosensauce und Sauerampfer oder Roastbeef in Kräuterheu mit gefüllten Beinwellblättern, jeder Gang wusste sowohl optisch als auch geschmacklich zu begeistern. Im wahrsten Sinne des Wort auf die Spitze getrieben wurde der Genuss dann beim Tannenspitzenmenü: Ein Dreierlei von Tannenspitzen-Johurt Terrine, Tannenspitzensorbet und Himbeer-Tannenspitzen-Espuma - fachkundig hergestellt unter der unnachahmlichen Anleitung des französischen Spitzenkochs Jean-Marie Dumaine.

Für die anwesenden Köche ein echtes Highlight, wie ein Teilnehmer zum Ausdruck brachte: „Ich wusste gar nicht, was man alles essen kann – dass es dann auch noch so gut schmeckt ist unglaublich! Was Jean-Marie Dumaine bei einer kurzen Wanderung über eine Wiese als essbar identifizierte, könnte in der Tat ein ganzes Buch  füllen und das ein oder andere Kraut wie etwa die Vogelmiere diente dem Spitzenkoch gleich als zweites Frühstück.

"Ziel der Veranstaltung des Cluster Ernährung war es dabei nicht nur auf beinahe vergessene heimische Wildkräuter aufmerksam zu machen, sondern auch die Grenzen im Kopf zu überwinden, damit die heimischen Köche in den Gasthäusern vor Ort die Gäste mit neuen Ideen und Geschmackserlebnissen aus der Region begeistern können" so Cluster-Geschäftsführer Dr. Michael Lüdke. 

Unter den Teilnehmern befanden sich auch sechs neue Mitglieder der Wildkräuter-Köche des „Essbaren Fichtelgebirges e.V.“. Das Wildkräuter-Kochen an diesem Tag war zwar nur ein Teil ihrer umfangreichen Qualifizierung zum Wildkräuterkoch, aber sicherlich ein Highlight, welches Lust auf mehr machte. Ohne neue Ideen und Inspiration ging jedenfalls niemand nach Hause.

Bildunterschrift: Jean-Marie Dumaine (Mitte) mit seinen Köchen beim Wildkräuter-Kochseminar; Rechts im Bild: Dr. Simon Reitmeier vom Cluster Ernährung 

Bildquelle: Studio Thomas Köhler

Der im Jahr 2006 gegründete Cluster Ernährung ist Bestandteil der „Cluster Offensive Bayern“ - einer Initiative der Bayerischen Staatsregierung zum konsequenten Ausbau des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Bayern. Der Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten und das Innovationsmanagement sind die beiden Hauptaufgabenbereiche des Cluster Ernährung. Durch die Vernetzung von Wissenschaftlern, Lebensmittelerzeugern und -weiterverarbeitern, Handelspartnern, Gastronomen und Konsumenten werden wirtschaftliche und gesellschaftliche Ziele gleichermaßen erreicht.

 

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KErn - Kompetenzzentrum für Ernährung
Karoline Kohler
Hofer Straße 20
95326 Kulmbach
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Genussreiche Käsefortbildung

Pressemitteilung vom 24.06.2013

 

Freising (24.06.2013) - Ein feiner Käseduft durchzieht das Kardinal-Döpfner-Haus in Freising und lauscht man den Gesprächen, dreht sich hier momentan alles um Käse. Der Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) hat die Absolventen der eigenen Qualifizierungsreihe zum Käse-Sommelier eingeladen, zwei Tage lang ihr Käsewissen weiter zu vertiefen.

Wer sich mit dem Titel „Sommelier“ schmückt, ist immer auch ein Genießer. Dieses Selbstverständnis stellte Michael Brauer vom Zentrum für Gastrosophie an der Universität Salzburg gleich zu Beginn in Frage. Während das Genießen lange Jahrhunderte vor allem den Mächtigen und Reichen vorbehalten war, wurden viele Produkte mit der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert erstmals für breitere Schichten verfügbar und erschwinglich. Doch oft blieb auf diesem Weg auch der Genuss auf der Strecke. Die Teilnehmer diskutierten lebhaft, welche Produkte heutzutage tatsächlich noch zu einem positiven Sinneseindruck führen. „Was einem schmeckt, ist nicht allein, aber doch in ziemlich starkem Maße davon abhängig, was von den anderen Menschen um einen herum gemocht wird“, so Brauer. Wer guten Käse liebt, hat es so ungemein leichter, auch seine unmittelbare Umgebung dafür zu begeistern.

Käse mit Kreativität und Leidenschaft zu verkaufen, ist das Metier von Marianne Lang. Als Käse-Sommelier und Inhaberin eines Käsefachgeschäfts ist sie begeistert von der Idee, Torten mit käsigem Innenleben anzubieten. Ihre Kreationen mit Lachs- oder Schinken-Frischkäse-Creme zeigen, dass nicht nur Süßschnäbel am Tortenbüffet auf ihre Kosten kommen können. Selbst an Käsekonfekt wurden die Teilnehmer herangeführt mit der Erkenntnis, dass Käse und Bitterschokolade durchaus harmonieren können.

Um diese neuen Sinneseindrücke bewusst analysieren zu können, bedarf es eines geschulten Gaumens. Deshalb ist es für Käse-Sommeliers enorm wichtig, viel zu verkosten, zu vergleichen und anschließend gemeinsam darüber zu beraten. „Ob Käsefachverkäuferin, Molkereimeister oder Direktvermarkter – alle bringen ein Fachwissen mit, von dem sie gegenseitig profitieren“ so Ulrich N. Brandl, Sprecher des Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn). Er setzt sich deshalb für die Vernetzung der Käse-Sommeliers ein und strebt eine langfristige Begleitung an. „Käse ist ein sehr vielseitiges Produkt, sodass auch die Zusammenarbeit mit Genussbegeisterten aus anderen Bereichen großes Potential bietet“, so Brandl.

Aus diesem Grund wagte man sich ebenfalls an Kombinationen von Käse mit Senf oder Honig. Dabei sind die Produkte nicht so unterschiedlich, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Honig muss nicht immer nur süß schmecken. Neue Kreationen mit Chili, Ingwer und Orange verleihen ihm einen würzigen Charakter, der sehr gut mit Käse harmoniert. Bewährt hat sich die Paarung von mild-würzigem Käse mit mildem Honig und herzhaft-würzigem Käse mit kräftigem Honig.

Neben Käse-Kombinationen wurde auch ein besonderes Augenmerk auf die Vorstellung deutscher Käsesorten gelegt. Vor allem den Sauermilchkäse legte Referent Gerhard Schwendner den Teilnehmern ans Herz. Die für bayerische Käse-Sommeliers eher apart schmeckenden Käsesorten wie Harzer Käse oder Olmützer Quargel galten lange Zeit als altmodisch und fad. Mit einem Fettgehalt von unter einem Prozent und einem hohen Eiweißanteil wird sie in Zeiten des Fitnessbooms jedoch wieder zunehmend attraktiv.

In Essig und Öl marinierter Sauermilchkäse mit Zwiebelringen, bekannt als „Handkäs mit Musik“, ist deshalb durchaus eine biergartentaugliche Brotzeit, die schnell zubereitet ist.

Ulrich N. Brandl, Sprecher des Cluster Ernährung und Dr. Michael Lüdke, Cluster-Geschäftsführer, lassen sich gerne von Käse-Sommelier Marianne Lang für herzhafte Torten begeistern.

 

Ansprechpartner für weitere Informationen und Bildmaterial:

Servicebüro Käse-Sommelier
Dr. Regina Rosner
Buchenweg 4
85354 Freising
Tel: 0049 (0) 8161 / 9 11 41 00
E-Mail: kaese-sommelier-noSpam-@online-noSpam-.de

 

 

Mehr Käsesorten als Tage im Jahr

Pressemitteilung, 15.05.2013

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Freising (15.05.2013) - Käse ist mehr als etwas Gelbes aufs Brot. Davon überzeugt sind 15 Käse-Experten, die von der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft (LVBM) und dem Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) mit dem Titel „Käse-Sommelier“ ausgezeichnet wurden. Die berufsbegleitende Qualifizierung wurde in Freising mit einer schriftlichen und mündlichen Prüfung erfolgreich abgeschlossen.

Allein in Deutschland reifen mehrere 100 Käsesorten dem optimalen Genuss entgegen. Schaut man über den nationalen Tellerrand hinaus, kann man mühelos mehrere Jahre täglich eine neue Käsesorte entdecken. Käse-Sommeliers unterstützen dabei gerne ihre Kunden, um bei dieser Vielfalt den Überblick zu bewahren. 15 Tage lang haben sie sich während ihrer Qualifizierung nicht nur kulinarisch mit verschiedenen Sorten auseinandergesetzt. Auch die Herstellung und Kombinationsmöglichkeiten mit Getränken wie Bier, Wein und Edelbränden standen auf dem Stundenplan. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Erlaubt ist, was schmeckt! Eine gewisse Neugierde und Offenheit vorausgesetzt, stößt man immer wieder auf neue Genusserlebnisse. Ob bei dem noch immer vernachlässigten Käseteller in der Gastronomie oder bei Käsetorten für eine Hochzeitsfeier – in Käse steckt weit mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Die Teilnehmer zeigten sich begeistert von der Weiterbildung, da sehr fundiertes Fachwissen vermittelt wird und gute Ideen zur Umsetzung angesprochen werden. „Ich habe mich mit Gleichgesinnten über meine Liebe zu Käse austauschen können. Das motiviert mich sehr in meinem Alltag“, so das Fazit einer Teilnehmerin.

 

Käse-Sommeliers und ihr gelbes Gold – beides eine runde Sache!
Bildquelle: LVBM; Abdruck honorarfrei. Belegexemplar erbeten.

Ansprechpartner für weitere Informationen und Bildmaterial:

Servicebüro Käse-Sommelier
Dr. Regina Rosner
Buchenweg 4
85354 Freising 
Tel: 0049 (0) 8161 / 9 11 41 00
Mobil 0152 / 0265 2311
E-Mail: kaese-sommelier-noSpam-@online-noSpam-.de
Website: www.milchland-bayern.de

„Jetzt sind die Hersteller an der Reihe“

Pressemitteilung vom 05.03.2013

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Ingolstadt (05.03.2013) - „Jetzt sind die Hersteller an der Reihe“ Workshops zum Thema Regionale Produkte: IRMA bindet Landwirte, Lebensmittelhandwerk und Lebensmittelindustrie in die Planung ein

Liebe geht durch den Magen – auch die Liebe zur Region. Immer mehr Menschen achten beim Einkauf darauf, wo ihre Lebensmittel herkommen. Nur: Wie erkennt man, welche Produkte aus der Region IngolStadtLandPlus kommen? „Bislang gibt es eine solche Marke für die Region nicht“, erklärt Marcus Csiki vom Landratsamt Neuburg-Schrobenhausen. Dies soll sich ändern. Die Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt e.V. (IRMA) arbeitet gemeinsam mit den Landwirtschaftsämtern (AELF) Ingolstadt und Neuburg-Pfaffenhofen, dem Cluster Ernährung, den Kreishandwerkschaften, Kammern, Verbänden und dem IRMA-Mitglied EDEKA Südbayern an der Entwicklung eines Sortiments von Regionalen Produkten.

„Auf der einen Seite wollen wir die Lebensmittelhersteller in der Region unterstützen und so Arbeitsplätze in der Region sichern. Auf der anderen Seite wollen wir den Menschen die bewusste Entscheidung für Regionale Produkte vereinfachen und so die Identifikation mit der Region und ihren vielfältigen und qualitativ hochwertigen Produkten steigern“, erklärt Sabine Biberger vom AELF Ingolstadt die Zielsetzung des Projektes

Bislang wurden grundsätzliche Fragen zur Qualität, Regionalität sowie zum Lebensmittel- und Markenrecht diskutiert. Jetzt sollen die Lebensmittelhersteller stärker in den Prozess eingebunden werden. Dazu wird es in den drei Landkreisen Pfaffenhofen, Eichstätt und Neuburg-Schrobenhausen jeweils einen Workshop geben, bei denen sich Lebensmittelhersteller über das Projekt informieren und erfahren können, wie sie sich mit ihren Produkten beteiligen können.

„Jetzt sind die Hersteller an der Reihe. Jeder, der sich an der Lebensmittelherstellung beteiligt, ist aufgerufen, an einem der Workshops teilzunehmen. Landwirte, Keltereien, Mühlen, das Lebensmittelhandwerk und die Lebensmittelindustrie können sich an der Ausgestaltung der Qualitätsstandards und des regionalen Sortiments beteiligen“, so Dr. Monika Bachinger von der IRMA. Bereits im Vorfeld der Workshops hat die IRMA mehr als 400 Betriebe angeschrieben. Mit Hilfe eines Fragebogens soll erfasst werden, welche Produkte für eine regionale Vermarktung überhaupt in Frage kommen. „Auf diesem Weg wollen wir ein attraktives Sortiment zusammenstellen, das die Verbraucher überzeugt und eine Vermarktungsorganisation wirtschaftlich tragfähig macht“, erklärt Bachinger.kempen-noSpam-@ingolstadtlandplus-noSpam-.de

Die Workshops finden statt:

- am Donnerstag, den 14.03.2013, um 9:30 - 13:00 Uhrin der Hallertauer Volksbank, Besprechungsraum,Hauptplatz 21,85276 Pfaffenhofen a.d. Ilm (Landkreis Pfaffenhofen)

- am Montag, den 18.03.2013, um 9:30 - 13:00 Uhrim Gasthof Schmid,Nürnbergerstr. 12,85134 Stammhamm (Landkreis Eichstätt)

- am Donnerstag, den 21.03.2013, um 9:30 - 13:00 Uhrim Haus im Moos,Kleinhohenried 108,86668 Karlshuld(Landkreis Neuburg-Schrobenhausen)

Um eine telefonische Voranmeldung bei der Geschäftsstelle der Initiative Regionalmanagement unter Telefon 0841-885211-0 wird gebeten.

 

Ansprechpartner für weitere Informationen und Bildmaterial:

Tim Kempen
Pressereferent
Tel: 0049 (0)841 / 885211-204
E-Mail: kempen-noSpam-@ingolstadtlandplus-noSpam-.de

Ulrich Brandl neuer Sprecher des Clusters Ernährung

Pressemitteilung vom 04.12.2012

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München (04.12.2012) - Der Präsident des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands DEHOGA Bayern, Ulrich Brandl, ist neuer Sprecher des bayerischen Clusters Ernährung. Das hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in München bekannt gegeben.

Brandl wird damit Nachfolger des früheren Nestlé-Managers Dr. Helmut Maucher, der dem Cluster seit der Gründung 2006 vorstand. Der erfolgreiche, innovative Unternehmer und Verbandschef Brandl soll die Zusammenarbeit von Landwirtschaft, Ernährungshandwerk, Ernährungswirtschaft und Gastronomie intensivieren und zu einer strategischen Allianz ausbauen. Brandl ist laut Brunner ein kompetenter und glaubwürdiger Verfechter regionaler Wertschöpfungsketten und Kreisläufe. Die zu stärken, sei in den kommenden Jahren ein Schwerpunkt der Clusterarbeit.  

Der Cluster „Ernährung" umfasst laut Brunner die Landwirtschaft, das Ernährungshandwerk und die Lebensmittelindustrie. Mit rund 544.000 Arbeitsplätzen ist die Land- und Ernährungswirtschaft der größte Arbeitgeber in Bayern. Sie erzielt einen jährlichen Umsatz von 38 Milliarden Euro und liegt damit an dritter Stelle nach dem Kraftwagen- und dem Maschinenbau. Seit 2006 hat der Cluster Ernährung in 540 Veranstaltungen, Workshops und Gesprächsrunden rund 19.000 Personen angesprochen und die Grundlagen für mehr als 100 Kooperationsprojekte gelegt. An der Finanzierung dieser Projekte hat sich die Ernährungswirtschaft fast zur Hälfte beteiligt. Das ist dem Minister zufolge Beleg dafür, dass der Cluster die richtigen Themen aufgegriffen hat. Nach Abschluss der ersten Förderperiode im Jahr 2011 war der Ernährungscluster bei der Endbegutachtung unter den vier besten der insgesamt 19 bayerischen Cluster. Detailinformationen gibt es unter www.cluster-bayern-ernaehrung.de.

Quelle: http://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2012/020824/index.php

 

Bildquelle: StMELF, Abdruck: honorarfrei

Wandelnde Käselexika mit Herz

Pressemitteilung vom 29.11.2012

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Freising (29.11.2012) - Mit dem Titel „Käse-Sommelier“ zeichnete die Landes-vereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft (LVBM) und der Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) 17 Käsefachleute in Freising aus.

Nach 15 Tagen berufsbegleitender Weiterbildung präsentierten die Teilnehmer bei der schriftlichen und mündlichen Prüfung einen beeindruckenden Wissensschatz und eine große Begeisterung für das gelbe Gold.  

Es gibt Situationen im Leben, in denen unser allzeit verfügbares digitales Wissen an seine Grenzen stößt und man für eine Entscheidung mehr braucht, als reines Faktenwissen. Vor allem beim Thema Genuss ist eine kompetente, persönliche Beratung nach wie vor unschlagbar. Je komplexer dabei das Produkt, umso besser müssen die beratenden „Genuss-Manager“ ausgebildet sein. Beim Thema Käse zählt man allein in Deutschland mehr als 400 unterschiedliche Käsesorten und nicht selten trifft man in Geschäften auf Käsetheken mit über zehn Meter Länge.  

Den Handlungsbedarf in punkto Weiterbildung für Käsefachleute erkannten die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft sowie der Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung. Sie initiierten Anfang des Jahres 2012 gemeinsam die Einführung der Weiterbildung zum Käse-Sommelier in Bayern. Der vielfältige Stundenplan reicht unter anderem von der Käseherstellung über die verschiedensten Käsesorten bis zu den perfekten Wein-, Bier- oder auch Edeldestillat-Begleitern. Aufgrund der großen Nachfrage fand diese Veranstaltung bereits zum zweiten Mal statt. Infos zum Programm und neue Termine sind zu finden unter: www.milchland-bayern.de.

 

Jeder Käse-Sommelier ein Unikat mit besonderem Charakter - von mild bis würzig und unvergleichlich gut! Bildquelle: LVBM, Abdruck honorarfrei. Belegexemplar erbeten.


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Servicebüro Käse-Sommelier
Dr. Regina Rosner
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Hochprozentiger Käse für Genießer

Pressemitteilung vom 10.10.2012

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Kulmbach (10.10.2012) - Ein Stück aromatischer Käse mit einem frischen Schluck Bier oder einem guten Glas Wein - dafür lassen sich viele begeistern. Auf der Suche nach neuen Geschmackserlebnissen kombinieren angehende Käse-Sommeliers aber auch verschiedene Käsesorten mit hochwertigen Edelbränden.

Ein feiner Käseduft weht diese Tage durch das Museumspädagogische Zentrum (MuPÄZ) in Kulmbach. 17 Käseprofis aus Süddeutschland machen während ihrer 15-tägigen Weiterbildung zum Käse-Sommelier in Kulmbach Station. Neben dem regionalen Klassiker „Käse und Bier" wird mit Edeldestillaten ein neuer Begleiter gesucht, der die Aromen der Käse noch intensiver zur Geltung bringt.

Von der Sorten- und Qualitätsvielfalt reicht die Welt der Destillate beinahe an die der Käse heran. Um den Käsefachleuten hier einen Überblick zu ermöglichen, engagierten die Veranstalter der Weiterbildung, der Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) und die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft, Johannes Haas. Das Markenzeichen des aus Preetzfeld in Oberfranken stammenden Destillateurs, sind qualitativ hochwertige Edeldestillate, deren Grundlage zum Großteil auf den eigenen Obstbäumen wächst. Was dem Bauern seine Kuh, ist dem Destillateur sein Obst.

Nur hochwertige Ausgangsprodukte können ein besonderes Geschmackserlebnis auf dem Teller oder im Glas garantieren. Allerdings muss man dafür ein wenig Geduld mitbringen, denn nicht nur guter Käse muss reifen, sondern auch das flüssige Obst. Nach der Destillation ruht ein guter Brand zwischen drei Monaten und fünf Jahren bei kühlen Temperaturen im dunklen Keller. Während dieser Zeit verbinden sich die Fruchtkomponenten mit dem Alkohol zu einem harmonischen Destillat.

Wird die Flasche geöffnet, verströmen die Fruchtaromen ihr Bouquet und versetzen die Geschmacksknospen bereits in Vorfreude. Doch was verkostet man zuerst? Den Brand oder den Käse? „Beginnen sollte man stets mit dem Käse, damit der Alkohol die feinen Käsearomen nicht übertüncht", so Haas. Danach nippt man am Glas und bei gelungener Kombination erwartet den Genießer ein wahres Feuerwerk an Aromen. Die angehenden Käse-Sommeliers raten, die Brände mit einem Weichkäse zu kombinieren. Der cremige Käseteig kleidet Mund und Rachen aus und nimmt somit den Bränden ihre Schärfe. Sehr ungewöhnlich, aber immer einen Versuch wert, ist auch die Paarung von süßem Likör und einem lang gereiften Bergkäse, dessen Salzkristalle wunderbar mit der Süße harmonieren.

Eine Genussgarantie kann allerdings nicht geben werden, denn die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Ein guter Tipp bei der Auswahl von Käse und Destillat ist aber sicher der Grundsatz von Johannes Haas: „Einfach nur das Beste nehmen."

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Käse-Sommeliers sind dem Genuss auf der Spur - Erster Lehrgang erfolgreich abgeschlossen

Pressemitteilung vom 22.05.2012

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Freising (22.05.2012) - Nach vier Monaten intensiver Schulung schlossen heute die 15 Teilnehmer der ersten Weiterbildung zum Käse-Sommelier erfolgreich ab. Sie erhielten nach Bestehen der zweitägigen schriftlichen, mündlichen und praktischen Abschlussprüfung in Freising als Erste in Bayern das Zertifikat zum „Käse-Sommelier". Die Qualifizierung wurde gemeinsam vom Cluster Ernährung im Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) und der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft (LVMB) durchgeführt.

Inhalte der Schulung, die erstmalig in Bayern angeboten wurde, waren neben dem Kennenlernen regionaler und internationaler Käsesorten auch deren Herstellungsprozesse. Um die Kunden rundum kompetent beraten zu können, wurden zudem die Kombinationen mit Wein, Bier und nicht zuletzt Früchten genüsslich erarbeitet und kreative Einsatzmöglichkeiten von Käse in der Küche sowie der Gastronomie aufgezeigt.

Dass den Teilnehmern im „Käse-Schlaraffenland" nichts geschenkt wurde, zeigen nicht nur die anspruchsvollen Inhalte, sondern auch das straffe Programm: 15 Referenten in 16 Tagen an sechs verschiedenen Orten. Genau diese Abwechslung bietet jedoch viele neue Anreize, so das Fazit der Teilnehmer. Sie widmen sich mit großer Leidenschaft dem Produkt Käse und haben dabei die unterschiedlichsten beruflichen Wurzeln. Von der Direktvermarktung über das Käsefachgeschäft und die Gastronomie bis zum Großhandel spannt sich der Bogen der vertretenen Branchen. Zwei bis drei Seminartage sind jeweils zu einem Block zusammengefasst. Sie erlauben den Käseprofis sich aus dem Arbeitsalltag auszuklinken und in die Welt der Käse einzutauchen. Neben dem intensiven Studieren ist dafür gesorgt, dass auch genügend Zeit für Selbstreflexion und das Fachsimpeln mit Kollegen und Referenten bleibt.

Der Cluster Ernährung im Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) und die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft (LVBM) haben mit der Einführung der Weiterbildung zum Käse-Sommelier einen neuen Standard gesetzt. Für sie ist es wichtig, dass die Käse-Sommeliers ihren Kunden künftig mit einem neuem Selbstverständnis gegenübertreten können. Aktuell ist die Nachfrage so groß, dass bereits im September der zweite Kurs stattfinden wird. „Besonderer Käse braucht auch besondere Menschen, die ihn verkaufen. Geschichte, Kultur und Genuss gehören einfach zusammen und nur wer das den Kunden vermitteln kann, sichert sich langfristig den eigenen Arbeitsplatz und unterstützt damit auch die Produzenten, sprich Milchbauern und Käsereien", so die beiden Initiatoren Dr. Maria Linderer, Geschäftsführerin der LVBM und Dr. Michael Lüdke, Geschäftsführer des Clusters Ernährung.

Angeboten wird die Weiterbildung für Fachleute, die bereits Erfahrung mit dem gelben Gold gesammelt haben. Nähere Informationen sind zu finden im Internet unter www.milchland-bayern.de oder beim Servicebüro Käse-Sommelier unter der Telefonnummer 08161/9114100.

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Angehende Käse-Sommeliers auf dem Weg zu Genussexperten

Pressemitteilung vom 27.02.2012

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Kulmbach (27.02.2012) - Für professionelle Käseliebhaber ist die Weiterbildung zum Käse-Sommelier längst kein Geheimtipp mehr. Dies beweist die große Resonanz auf die neue Veranstaltung, die vom Cluster Ernährung im Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) und der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft (LVBM) angeboten wird. In Kulmbach startete nun der erste Block der insgesamt 15-tägigen Weiterbildung.  

Käse gehört zu einer bayerischen Brotzeit wie die Brezn. Oftmals landet er auch auf einem Nudelgericht. Dass aber noch viel mehr mit Käse anzufangen ist, wissen die 16 Teilnehmer der Weiterbildung zum Käse-Sommelier. Als Käseexperten aus dem Groß- und Einzelhandel, der Gastronomie und Direktvermarktung verfügen sie bereits über ein beachtliches Vorwissen. Trotzdem oder gerade deshalb machen sie sich auf den Weg quer durch das Käseland Bayern, um bis zu Ihrer Prüfung im Mai alle Facetten des Käsegenusses kennenzulernen.  

Laut Gastgeber Dr. Michael Lüdke, Geschäftsführer des Cluster Ernährung im Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn), vertieft die Weiterbildung nicht nur das Wissen, sondern dient auch der Vernetzung der Käsebranche: „Fachkompetenz und Motivation sind die Grundpfeiler für ein erfolgreiches Berufsleben. Die große Begeisterung der Teilnehmer für das Thema Käse möchten wir mit der neuen Weiterbildung aufgreifen und möglichst nachhaltig an alle Käsebegeisterten weitergeben." Zu den Gewinnern zählen somit auch die Kunden, wenn sie von den zukünftigen Käse-Sommeliers mit Know-how und neuen Geschmackserlebnissen überrascht werden.  

An den ersten drei Tagen der berufsbegleitenden Weiterbildung stehen in Kulmbach Warenkunde, Käsesorten aus Bayern, Deutschland und Frankreich und nicht zuletzt die Kombination von Käse und Bier auf dem Stundenplan. So empfehlen die angehenden Käse-Sommeliers passend zur Fastenzeit eine Kombination von kräftigen und charaktervollen Biersorten mit kräftigem Käse, damit sich eine harmonische Verbindung ergibt. Ein perfektes Geschmackserlebnis verspricht ein heller bzw. dunkler Bock mit aromatischen Käsesorten wie Almkäse, Romadur, Weiß-Blau-Käse oder gut gereiften Hartkäsen.  

Käsespezialitäten im Portrait und leckere Rezeptideen sind zu finden in der Broschüre „Die schönsten Ecken Bayerns" die kostenlos unter www.milchland-bayern.de oder per Mail h.jurik@milchland-bayern.de bestellt werden kann.

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Das Fichtelgebirge: Heimat der wilden Genüsse

Pressemitteilung vom 16.12.2011

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Kulmbach (16.12.2011) - Engagierte Gastronomen aus dem Fichtelgebirge und der Cluster Ernährung haben in Kulmbach den Verein „essbares fichtelgebirge" gegründet. Der Verein hat den Zweck, die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftssicherung der Netzwerkmitglieder aus der Gastronomie, Hotellerie, Direktvermarktung und Tourismus zu fördern und die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern zu unterstützen.  

Ausgangspunkt der Vereinsgründung war die Qualifizierung von 16 engagierten Gastronomen aus zwei Regierungsbezirken und fünf Landkreisen des Fichtelgebirges im vergangenen Jahr zu „Wild-Kräuter-Köchen". Hinter dieser Weiterbildung steht eine anspruchsvolle 40-stündige Ausbildung durch kundige Fachreferenten in Theorie und Praxis sowie eine Prüfung durch die IHK lernen GmbH in Bayreuth. „Durch die Kombination der einmaligen Naturlandschaft mit einer regionsspezifischen, gesundheitsbewussten Qualitätsgastronomie wollen wir ein Alleinstellungsmerkmal der beteiligten Gastronomen erreichen", so Jutta Hecht-Heusinger, Mitinitiatorin und Mitglied im neu gegründeten Vorstand des Vereins. Laut Hecht-Heusinger profitiert hiervon auch der Gast, dem auf diese Weise eine wirkungsvolle Entscheidungshilfe gegeben wird, in welchen Küchen regionale Produkte die Grundlage für kreative Gerichte bilden.  

Die 20 Gründungsmitglieder sind sich einig, dass hierdurch auch zu einer Erhöhung von Qualität sowie Image regionaler Gerichte und regionaler Produkte beigetragen und deren Bekanntheit auf- und ausgebaut werden kann. Ein zentrales Thema für die Wild-Kräuter-Köche ist die gemeinsame Weiterbildung und Ideenfindung für neue Gerichte unter Verwendung regionaler Produkte. Einen hohen Stellenwert besitzt für den neu gegründeten Verein deshalb die verstärkte Zusammenarbeit mit regionalen Erzeugern wie z. B. Metzger, Bäcker und Direktvermarkter. Gute Synergien sieht Hecht-Heusinger auch bei den Mitgliedern der Genussregion Oberfranken. Langfristig soll ein stabiles Netzwerk mit regionalen Anbietern aus Franken und der Oberpfalz etabliert werden - mit Vorteilen für alle Beteiligten. „Authentische Natur, natürliches und gesundes Essen mit regionalen Produkten sind unschätzbare Vorteile im Wettbewerb", so Dr. Michael Lüdke, der als Geschäftsführer gewonnen werden konnte. Lüdke ist zugleich Geschäftsführer des Clusters Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) in Kulmbach.  

Weitere Aufgaben sieht der Verein im Aufbau und Betrieb einer Kommunikationsplattform für die Netzwerkmitglieder, der Durchführung regelmäßiger Zusammenkünfte der Mitglieder zum Erfahrungs- und Informationsaustausch, der überregionale Vernetzung der Netzwerkmitglieder mit anderen Netzwerken sowie in der Förderung des Austausches zwischen Unternehmen und branchennahen Einrichtungen aus der Lebensmittelwirtschaft und der Kulinaristik. Zudem soll durch eine Öffentlichkeitsarbeit im Sinne einer gemeinsamen Außendarstellung zur Verbesserung des Images der Region beigetragen und Präsentationen der Netzwerkmitglieder auf nationalen und internationalen Messen, Kongressen und Tagungen ermöglicht werden.  

Im Anschluss an die Gründungsversammlung gab Kräuterfrau und Buchautorin Waltraud Witteler mit ihrem engagierten Vortrag „Wildkräuterküche im Winter" den Wild-Kräuter-Köchen neue Impulse und Anregungen.  

Einen ersten großen Auftritt wird der „essbare fichtelgebirge e. V." im März nächsten Jahres haben: Dann präsentiert er sich vom 27.03. bis 29.03. im Rahmen von Spezialitätentagen im Bayerischen Landtag in München. Jutta Hecht-Heusinger und Michael Lüdke sind sich einig, dass dies nicht nur eine gute Gelegenheit ist, den Abgeordneten „wilde Genüsse" näherzubringen. Im Rahmen einer begleitenden Ausstellung soll neben dem Verein auch die Region Fichtelgebirge als Ganzes präsentiert werden.   essbares fichtelgebirge e. V.Der Verein „essbares fichtelgebirge" hat den Zweck, die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftssicherung der Netzwerkmitglieder aus der Gastronomie, Hotellerie, Direktvermarktung und Tourismus zu fördern und die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern zu unterstützen.

Ansprechpartner für weitere Informationen und Bildmaterial:

Kompetenzzentrum für Ernährung
Cluster Ernährung
Dr. Michael Lüdke
Hofer Straße 20
95326 Kulmbach
Tel: 0049 (0) 9221 / 40782-31
E-Mail: ernaehrungscluster-noSpam-@kern.bayern-noSpam-.de

Mehr Schutz für regionale Erzeugnisse

Pressmitteilung vom 18.01.2012

______________________________________________________________________________________________________

München (18.01.2012) - Regionale Produkte mit nachvollziehbarer Herkunft werden bei den Verbrauchern immer beliebter. Laut einer aktuellen Studie der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft e.V. (DLG) ist die Regionalität von Lebensmitteln für 45 Prozent der Deutschen ein wichtiges Thema. Auf der anderen Seite produzieren Unternehmen aus dem Ausland Imitate, wie Bayerisches Bier aus Holland, mit welchen sie die Verbraucher absichtlich in die Irre führen. Damit der Schutz geographischer Angaben in Deutschland mehr Gewicht erhält, wurde im Januar 2012 der Verein "Herkunftsschutz Agrarerzeugnisse und Lebensmittel" (HAL) in München gegründet. Das Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) und der Cluster Ernährung unterstützen den neu gegründeten Verein als Beirat, zahlreiche bayerische Verbände der Lebensmittelwirtschaft sind Gründungsmitglieder.  

„Der gute Ruf traditioneller, regionaler Spezialitäten wird durch Nachahmer, die qualitativ minderwertige Imitate herstellen, nachweislich beschädigt", sagt Dr. Michael Lüdke vom Cluster Ernährung im Kompetenzzentrum für Ernährung. „Transparenz in der Erzeugung und Verarbeitung wird zunehmend zum Kaufkriterium." Bayerische Lebensmittelhersteller und Erzeuger von Agrarprodukten entscheiden sich vermehrt dafür, das Ansehen ihrer Produkte aktiv gegen Missbrauch zu schützen und die Einzigartigkeit ihrer traditionellen Erzeugnisse zu betonen. Hierzu nutzen sie vor allen Dingen die neue EU-Gesetzgebung, welche einen umfassenden Schutz für Herkunftsangaben bietet.  

Um die Position der sogenannten geschützten Ursprungsbezeichnungen (g.U.) und geographischen Angaben (g.g.A.) in Deutschland weiter zu stärken, tritt der Verein Herkunftsschutz Agrarerzeugnisse und Lebensmittel (HAL) für eine Entbürokratisierung der von der EU-kofinanzierten Absatzfördermaßnahmen sowie mehr Transparenz bei der Beantragung von geographischen Angaben als g.U. bzw. g.g.A. und bei der Prüfung von Anträgen ein.  

Dabei ist die Nutzung des Herkunftsschutzes in Deutschland durchaus noch ausbaufähig: „Während insbesondere Südeuropa und Frankreich den Herkunftsschutz nach der Verordnung (EG) 510/06 intensiv nutzen, wird in Deutschland bisher nur verhalten auf dieses System zurückgegriffen", sagt Dr. Adriano Profeta vom Cluster Ernährung im Kompetenzzentrum für Ernährung. Weiteres Ziel des Vereins ist es daher, die Zahl der Neuanmeldungen für geschützte Herkunftsangaben in Deutschland zu erhöhen.  

HAL e.V. besteht aus folgenden Mitgliedern: Milchwirtschaftlicher Verein Allgäu-Schwaben e.V., Bayerischer Brauerbund e.V., Landwirtschaftliche Qualitätssicherung Bayern GmbH, Hopfenpflanzerverband Hallertau e.V., Fränkischer Weinbauverband e.V. Fischereiverband Mittelfranken e.V., Erzeugergemeinschaft Abensberger Qualitätsspargel e.V. und Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft e.V. Zusammen erzielen diese einen jährlichen Umsatz von ca. 2,5 Mrd. €. Derzeit sind ausschließlich bayerische Schutzgemeinschaften Mitglied des Verbandes. Er steht jedoch allen Produzenten in Deutschland und aus dem deutschsprachigen Ausland offen, die sich für eine Verbesserung des Herkunftsschutzes einsetzen wollen. Vereinsvorsitzender ist der bayerische Landtagsabgeordnete Martin Neumeyer (Erzeugergemeinschaft Abensberger Qualitätsspargel e.V.), der in seiner Arbeit von den beiden stellvertretenden Vorsitzenden Robert Scholz (Bayerischer Brauerbund e.V.) sowie Dr. Maria Linderer (Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft e.V.) unterstützt wird.

Pressemitteilungen (Archiv)

Datum

Titel

Download

02.12.2011

Bamberger Hörnchen ist Erhaltungssorte

[39 KB]

08.11.2011

Neue Käsekompetenz aus Bayern:
Weiterbildung zum Käse-Sommelier startet im Februar 2012

[486 KB]

10.06.2011

Cluster Ernährung macht mittelständische Unternehmen erfolgreicher

[65 KB]

12.03.2011

Wissenschaftler orientieren sich verstärkt interdisziplinär

[51 KB]

03.12.2010

Regionale Wirtschaftskreisläufe - Strategien für ein starkes Bayern

[79 KB]

28.09.2010

Konsumenten Einsichten - Consumer Insights

[90 KB]

09.08.2010

Weintourismuskonzept - Franken mit Vorbildfunktion

[77 KB)

09.06.2010

Forschungsnetzwerk "BayFood" startet Projekte

[75 KB]

03.06.2010

Geschäftsführer des ZLV e. V. startet

[66 KB]

25.10.2010

Cluster Ernährung vernetzt Akteure und fördert aktiv den Dialog

[22 KB]

18.05.2010

Bayerische Gurke als geschützter Begriff

[91 KB]

27.04.2010

Mehr Materialeffizienz für bayerische Lebensmittelunternehmen

[27 KB]

29.03.2010

Fleischqualität sichern - Transparenz schaffen

[28 KB]

03.10.2008

Gesunde Lebensmittel - eine Chance für Bayern
Zusatznutzen sichert höhere Erlöse

03.03.2008

Qualitätsverbesserung durch Vernetzung
Miller startet Infoplattform im Cluster Fleischwirtschaft

24.10.2007

Miller will mehr Milch an Bayerns Schulen
Erfolgreiches Pilotprojekt jetzt auch in Oberbayern

02.07.2007

Mehr Milchprodukte für Schulkinder
Erfolgreiches Oberallgäuer Projekt mit Joghurtdrinks

18.04.2007

Im Hopfen steckt viel Heilkraft

08.01.2007

Das Gemüseland Bayern stärken
Miller: Systempartnerschaft mit dem Einzelhandel aufbauen

23.10.2006

Wein und Tourismus enger vernetzen
Cluster-Aktivitäten sollen neue Potenziale erschließen

09.10.2006

Innovationen durch Vernetzung
Cluster-Auftakt im Bereich pflanzlicher Erzeugnisse

30.08.2006

Milchwirtschaft: Stärker durch Vernetzung 

04.07.2006

Vernetzung vom Stall bis zur Theke

07.04.2006

Startschuss für Ernährungs-Cluster

31.03.2006

Innovation sichert Wettbewerbsvorsprung

23.03.2006

Ernährungs-Cluster stärkt die Wirtschaft Schwabens

02.02.2006

Nestlé-Ehrenpräsident managt Ernährungscluster

Presseberichte

Presseberichte 2016

  

 Datum

 

Quelle 

 

Titel

 

Download

04.05.16

Allgäuer Bauernblatt

Auch im Internet sichtbar

01.05.16

Küche

Wirt trifft auf Bauer

17.04.16

Emsland-Kurier

Dem Leben mehr Würze geben

14.04.16

tophotel.de

Ulrich N. Brandl erhält Bundesverdienstkreuz am Bande

[online]

13.04.16

dehoga.de

Bundesverdienstkreuz am Bande für DEHOGA Bayern-Präsident Ulrich N Brandl

[online]

06.04.16

Hallertauer Zeitung

Landerlebnisreisen auf bestem Weg in Zukunft

01.04.16

Gastrotel

Mehr als Pfeffer und Salz

01.04.16

fleisch-magazin

Wirt sucht Bauer

23.03.16

Allgäuer Bauernblatt

Onlineplattform "Wirt sucht Bauer"

18.03.16

Donaukurier

Direkt vom Hof - auch nach Hause geliefert

16.03.16

Ingolstädter Anzeiger

20 Jahre Interessengemeinschaft

10.03.16

gastgewerbe-magazin.de

Gewürz-Sommelier werden - eine gute Werbung für den Betrieb

[online]

03.03.16

Bayerische Rundschau

Gewürzprofi am Sonntag im Fernsehen

02.03.16

allgemeine fleischer zeitung

Es geht auch mal ohne

01.03.16

Fleischer Handwerk

Fleischforum 2020

01.03.16

Die Fleischerei

Innovation auf der Spur

01.03.16

Käse-Theke

Fachkompetenz ist das A und O

26.02.16

Bayerische Rundschau

Köche sind neugierig und kreativ

25.02.16

Bayerische Rundschau

Wirt sucht Bauer

24.02.16

allgemeine fleischer zeitung

Keine Chance für Schreckgespenster

23.02.16

blmedien.de

Wirt sucht Bauer

[online]

20.02.16

Nordbayerische Zeitung

Blumen, Stauden und Gehölze von nebenan

16.02.16

fruchtportal.de

Große Resonanz beweist internationale Bedeutung der Frischemärkte

08.02.16

Catering Management Magazin

Food-Pairing und Food-Completing

03.02.16

Neuburger Rundschau

In Weichering tauschen sich die Spargelbauern aus

02.02.16

fleischwirtschaft.de

Fleischforum 2020 - Heute schon an morgen denken

[online]

02.02.16

Bayerische Rundschau

Harmonie und Kontrast

01.02.16

24 Stunden Gastlichkeit

Harmonie trifft Kontrast

01.02.16

Verpflegungs-Management

Mit den Aromen spielen

30.01.16

Donaukurier

Produkttag Spargel

28.01.16

donaukurier.de

Alles dreht sich um Spargel

[online]

28.01.16

Neue Presse

Von Biokunststoffen bis zum Gewürz-Sommelier

28.01.16

gabot.de

LfL: Produkttag Spargel am 16. Februar 2016

[online]

26.01.16

slowfood.de

Vortrag: Von Kopf bis Klaue

[online]

25.01.16

Wertinger Zeitung

Wirtschaftstelegramm

22.01.16

fruchtportal.de

9. Produkttag Spargel 2016 in Weichering

[online]

22.01.16

Augsburger Allgemeine

Wirtschaftstelegramm

21.01.16

dmz

Krönender Abschluss der Qualifizierung Käse-Sommelier

11.01.16

dehoga-Bayern.de

Food-Pairing und Food Completing - Neue Inspiration für Köche

[online]

09.01.16

Der Bote

Gärtner präsentieren sich frisch im Internet

06.01.16

fleischwirtschaft.de

Zwei Tag für die Zukunft

[online]

06.01.16

allgemeine Fleischer Zeitung

Zwei Tage für die Zukunft - Fleischforum 2020

01.01.16

Fleischer-Handwerk

Fleischforum 2020

01.01.16

GVmanager

Harmonie trifft Kontrast

01.01.16

Käse-Theke

Käse-Schulungen 2016

Presseberichte 2015

  

 Datum

Quelle 

Titel

Download

23.12.15

Vilstalbote

Kräuter und Gewürze in einer App

22.12.15

Passauer Neue Presse

Amt für Landwirtschaft informiert über Gewürz-App

16.12.15

Bayerische Rundschau

Kochseminar: Harmonie und Kontrast

15.12.15

cafe-future.net

Seminar: Kompetenzzentum Kulmbach bietet Inspiration für Köche

[online]

14.12.15

gastroecho.de

Gewürz-Sommelier 2016: Jetzt für Stipendium bewerben

[online]

11.12.15

blmedien.de

Food-Pairing und Food-Completing

[online]

05.12.15

Frankenpost

Raps-Stiftung vergibt wieder Stipendien

03.12.15

Gastronomie.de

Gewürz-Sommelier 2016: Jetzt für Stipendium bewerben

01.12.15

blmedien.de

Gewürz-Sommelier 2016: Jetzt bewerben

[online]

26.11.15

oekotest.de

Gewürz 2. - App des Cluster Ernährung

[online]

23.11.15

Volksblatt

Heimat im Glas und auf dem Teller

16.11.15

Cuxhavener Nachrichten

Moin Cuxhaven

12.11.15

Frankenpost

Raps-Stiftung vergibt wieder Stependien

01.11.15

Gastronomie report

Die Käseakademie

01.11.15

Rundschau

Dort wo der Pfeffer wächst

01.11.15

Die Fleischerei

Stipendien für Gewürz-Sommeliers

01.11.15

Öko Test

Gewürze 2.0

09.10.15

frankenpost.de

Raps-Stiftung vergibt wieder Stipendien

[online]

03.10.15

ahgz.de

Stipendien für Gewürzsommelier-Weiterbildung

[online]

30.09.15

backnetz.e

Gewürz-Sommelier: Raps-Stiftung vergibt Stipendien

[online]

28.09.15

blmedien.de

Gewürz-Sommelier: Jetzt bewerben

28.09.15

infranken.de

Mi Stipendium zum Gewürz-Sommelier

[online]

28.09.15

Bayerische Rundschau

Stiftung ergibt Stipedien

22.09.15

Bayerische Rundschau

Die BR gehört zum guten Frühstück

01.09.15

Top hotel

Kompetent würzen

20.08.15

Deutsche Molkerei Zeitung

Käse-Sommeliers: Badisch gezickt

12.08.15

allgemeine fleischer zeitung

Weiterbilden zum Sommelier

10.08.15

Fränkische Landeszeitung

Bundesdeutsche Initiativen auf Fortbildung in Feuchtwangen

08.08.15

Traunsteiner Tagblatt

Inzellerin ist erste Gewürzsommeliere im Chiemgau

[322 KB]

31.07.15

Allgäuer Bauernblatt

Gewürz-Sommeliers haben die Nase vorn

22.07.15

Main Post

Sommerach wird noch grüner

22.07.15

blmedien.de

Die mit dem richtigen Riecher

[online]

15.07.15

Forum

Der Experte für Geschmack und Geruch

[581 KB]

13.07.15

openpr.de

Zertifizierter Gewürz-Sommelier: Kompetenz von (A)nis bis (Z)imt

[online]

10.07.15

ahgz.de

19 Gewürz-Sommeliers bestehen Prüfung

[online]

09.07.15

wiesentbote.de

19 neue Gewürz-Sommeliers haben die Nase vorn

[online]

09.07.15

Frankenpost

Stets die Nase ganz weit vorn

11.07.15

Allgemeine Hotel- u. Gastronomie Zeitung

Gewürzsommelier werden

02.07.15

Bayerische Rundschau

Die Lorbeerkrone bleibt in Kulmbach

01.07.15

Focus Gesundheit

Feuerwerk der Sinne

01.07.15

Käse-Theke

Geheimnis der Käse-Affinage

[201 KB]

25.06.15

blmedien.de

Biogas aus der Fleischindustrie

[online]

11.06.15

Deutsche Molkerei Zeitung

Käse-Sommeliers auf Erfolgskurs

[172 KB]

03.06.15

allgemeine fleischer Zeitung

Biogas-Workshop in Freising

01.06.15

Frankenpost

Das Gespür fürs richtige Aroma

01.06.15

Welt der Milch

Käse-Sommeliers auf Erfolgkurs

01.06.15

ECHT Oberfranken

Internet-Plattform für Regionalprodukte gestartet

[165 KB]

29.05.15

Bayerische Rundschau

Im Wirtshaus geht´s exotisch zu

23.05.15

Frankenpost

Das Gespür fürs richtige Aroma

[244 KB]

22.05.15

Die Rheinpfalz

Pfeffer ist nicht nur zum Schärfen

19.05.15

Die Rheinpfalz

Die Wirkung einzelner Gewürze spüren

16.05.15

Bayerische Rundschau

Würzige Harmonie fürs Handy

05.05.15

Bayerische Rundschau

Krenwurst auf die Geschmacks-Arche

02.05.15

Main Post

Die Kunst der Käseherstellung

01.05.15

GV manager

Dr. Simon Reitmeier

01.05.15

fleisch magazin

Bayern: Online-Portal "Wirt-sucht-Bauer" gestartet

29.0415

allgemein fleischer zeitung

Gewürzentdecker in Kulmbach

[271 KB]

25.04.15

Bayerische Rundschau

Geschmack kann man lernen

22.04.15

allgemeine fleischer zeitung

App-Kurs zum richtigen Würzen

18.04.15

Frankenpost

Das Kompetenzzentrum rüstet auf

15.04.15

dehoga-bayern.de

Schönscharf oder lieber süß?

[online]

11.04.15

Trostberger Tagblatt

Neue Internetplattform: Wirt sucht Bauer

09.04.15

infranken.de

Simon Reitmeier leitet Kulmbacher Standort

[online]

09.04.15

Allgäuer Bauernblatt

Ein Reich für Käse-Sommeliers

09.04.15

Frankenpost

Den Standort weiterentwickeln

08.04.15

radio-plassenburg.de

Führungswechsel

08.04.15

wiesentbote.de

Bayerns Erbe auf Kulmbachs Teller

[online]

08.04.15

Bayerische Rundschau

Simon Reitmeier leitet Kulmbacher Standort

04.04.15

Nordbayerischer Kurier

Namen & Daten

01.04.15

fleisch magazin

Gewürzwelt 2.0: Gewürzapp für Profis und Amateure

01.04.15

dlz

Am Rande

[108 KB]

01.04.15

Küche

Welches Gewürz passt

01.04.15

Gastronomie Report

Wirt sucht Bauer

[232 KB]

01.04.15

Oberfränkische Wirtschaft

Gewürzentdecker in Kulmbach

01.04.15

nfh-online.de

Wirt sucht Bauer

[online]

31.03.15

wiesentbote.de

Dr. Simon Reitmeier leitet Wirtschaftsbereich am KErn

[online]

20.03.5

Neue Fakten hotelintern

Wirt sucht Bauer

19.03.15

dmz

Ein Reich für Käse-Sommeliers

18.03.15

Kulmbacher Anzeiger

Wirt sucht Bauer

[1.805 KB)

18.03.15

Frankenpost

Regionale Produkte fördern

18.03.15

Frankenpost

Neue Absatzchancen und kurze Wege

18.03.15

Bayerische Rundschau

Wirt such Bauer im Internet

18.03.15

Neue Presse

Regionale Produkte fördern

18.03.15

Neue Presse

Neue Absatzchancen und kurze Wege

[188 KB]

18.03.15

Kulmbacher Anzeiger

Wirt sucht Bauer

17.03.15

Deggendorfer Zeitung

Lallinger präsentieren sich bei Streuobsttag

13.03.15

gv-kompakt.de

Digitale Warenkunde der Gewürze

[online]

11.03.15

blmedien.de

Gewürzwelt 2.0 - so würzt man heute

[online]

11.03.15

blmedien.de/fleischnet

Gewürzwelt per App

[online]

09.03.15

Catering Management Magazin

Den Informationsfluss in Gang bringen

09.03.15

suddeutsche.de

Streugut, vom Gewürzsommelier empfohlen

[online]

09.03.15

pressnetwork.de

Schön scharf oder lieber süß? Gewürzwelt 2.0 so würzt man heute

[online]

08.03.15

gastronomie-hotellerie.com

Regionale Produkte in Bayern? Hier wird Ihnen geholfen

[online]

05.03.15

Brauwelt

Wirt sucht Bauer

04.03.15

fruchthandel.de

Bayern: "Wir sucht Bauer" bringt regionale Erzeugnisse u. Gastronomen zusammen

[online]

03.03.15

gastroinfoportal.de

Wirt sucht Bauer

[online]

02.03.15

dehoga-Bayern.de

"Wirt sucht Bauer" - Brunner und Brandl starten Internet Plattform

[online]

02.03.15

wiesentbote.de

Qualifizierung zum Gewürz-Sommelier startet zum zweiten mal

[online]

01.03.15

Fischmagazin

Neues Online-Portal "Wirt-sucht Bauer"

01.03.15

Ernährungsumschau

www.wirt-sucht-bauer.de

01.03.15

Käse-Theke

Neue Experten ausgebildet

01.03.15

Am Sonntag

Wirt sucht Bauer: Plattform für Küche der Region

[5879 KB]

24.02.15

wochenblatt.agrarheute.com

"Wirt sucht Bauer"

[online]

24.02.15

topagrar.com

Neues Vermittlungsportal "Wirt sucht Bauer" gestartet

[online]

24.02.15

Nürnberger Nachrichten

Bessere Chancen für Direktvermarkter

[online]

23.02.15

gruene-fraktion.de

"Wirt sucht Bauer": eine Chance für Erzeugerinnen und Gastronomen

[online]

23.02.15

antenne.de

"Wirt sucht Bauer" übers Interet

[online]

23.02.15

bayern.de

"Wirt sucht Bauer" - Brunner und Brandl starten Internet-Plattform

[online]

22.02.15

br.de

Neue Onlineplattform "Wirt sucht Bauer"

[online]

21.0215

Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung

So wird man Käse-Experte

[531 KB]

20.02.15

grossmaerkte.org

Starke internationale Präsenz der deutschen Frischemärke

[online]

28.01.15

Unterallgäu Rundschau

Regionalportal

[369 KB]

24.01.15

Mindelheimer Zeitung

Neue Anbieter bei Regionalportal

14.01.15

Aichacher Zeitung

Infos für Spargelbauern

[4,6 MB]

13.01.15

donaukurier.de

Der Spargel steht im Mittelpunkt

[online]

01.01.15

Brau Industrie

Winterbraugerste - Vorteile für Landwirte und Verarbeiter

[684 KB]

01.01.15

Käse-Theke

Mit Fachwissen zum Erfolg - Käse-Schulungen 2015

[349 KB]

01.01.15

Rundschau für den

Lebensmittelhandel

Viel Potential

Presseberichte 2014

 Datum

Quelle 

Titel

 Download

29.12.14

merkur-online.de

Offizieller Genussexperte in sachen Käse

[online]

15.12.14

nordPR.de

Bewerbungsfrist für Gewürz-Sommelier-Stipendien endet am 15. Dezember

[online]

12.12.14

Bayerische Rundschau

Gewürz-Sommelier Stipendien zu vergeben

11.12.14

dmz

Das war´s - das Jahr 2014 - Ausbildung zum Käse-Sommelier

11.12.14

dmz

Käsesternstunden am Freisinger Domberg

11.12.14

news-eintrag.de

Bewerbungsfrist für Gewürz-Sommelier-Stipendien endet am 15. Dezember

[online]

10.12.14

Süddeutsche Zeitung

Alles Käse

09.12.14

back.intern

Stiftung vergibt Stipendien

09.12.14

wiesentbote.de

Bewerbungsfrist für Gewürz-Sommelier-Stipendien läuft noch eine Woche

[online]

06.12.14

gourmet-report.de

Stipendien für zukünftige Gewürz-Sommeliers

[online]

21.11.14

fruchtportal.de

8. Produkttag Spargel der LfL am 29. Januar 2015 in Weichering

[online]

20.11.14

gabot.de

Weichering: Produkttag Spargel der LfL am 29. Januar 2015

[online]

18.11.14

pressemitteilung.de

Adalbert-Raps-Stiftung vergibt drei Stipendien an zukünftige Gewürz-Sommeliers

[online]

17.11.14

news8.de

Adalbert-Raps-Stiftung vergibt drei Stipendien an zukünftige Gewürz-Sommeliers

[online]

17.11.14

news-eintrag.de

Adalbert-Raps-Stiftung vergibt drei Stipendien an zukünftige Gewürz-Sommeliers

[onine]

17.11.14

PortalDerWirtschaft.de

Adalbert-Raps-Stiftung vergibt drei Stipendien an zukünftige Gewürz-Sommeliers

[online]

01.11.14

Käse-Theke

Käsewissen für Fortgeschrittene

01.11.14

Die Fleischerei

Drei Stipendien für Gewürz-Sommelier

01.11.14

Gastronomie report

Gewürz-Sommelier

01.11.14

fleisch magazin

Raps-Stiftung vergibt drei Stipendien für Ausbildung zum Gewürzsommelier

18.10.14

Kulmbacher Anzeiger

Raps-Stiftung vergibt drei Stipendien

[937 KB]

15.10.14

fleischerei.de

Raps-Stiftung: Drei Stipendien für die Qualifikation zum Gewürz-Sommelier ausgeschrieben

[online]

15.10.14

allgemeine freischer zeitung

Stipendium zum Gewürzsommelier

14.10.14

Frankenpost

Adalbert-Raps-Stiftung vergibt drei Stipendien

13.10.14

gastroinfoportal.de

Stipendien: Gewürz-Sommeliers

[online]

13.10.14

FleischNet.de

Stipendien: Gewürz-Sommeliers

[online]

13.10.14

wiesentbote.de

Adalbert-Raps-Stiftung vergibt drei Stipendien an zukünftige Gewürz-Sommeliers

[online]

13.10.14

nokzeit.de

Erste Gewürzsommelier im Neckar-Odenwald-Kreis

[online]

11.10.14

Bayerische Rundschau

Stipendien für angehende Gewürz-Sommeliers

10.10.14

openPR.de

Adalbert-Raps-Stiftung vergibt drei Stipendien an zukünftige Gewürz-Sommeliers

[online]

09.10.14

Rhein-Neckar-Zeitung

Gewürze sind ein Erlebnis für alle Sinne

[258 KB]

08.10.14

Friedberger Allgemeine

Eine tolle Knolle

08.10.14

Aichacher Nachrichten

Augsburger Gold aus der Erde glänzt auf dem Esstisch

07.10.14

Friedberger Allgemeine

Aus Augsburger Gold lässt sich viel machen

07.10.14

fleischnet.de

Abfallvergärungstag in Freising

[online]

07.10.14

Augsburger Allgemeine

Aus Augsburger Gold lässt sich viel machen

[online]

01.10.14

Oberfränkische Wirtschaft

Gewürzsommeliers: Der Jüngste und die Beste kommen aus Oberfranken

[277 KB]

01.10.14

gastronomie hotellerie

Deutscher Gewürzsommelier

[363 KB]

27.09.14

Kulmbacher Anzeiger

Neue Wege beim Erntedank

[1699 KB]

25.09.14

htr hotel revue

Die neuen Kenner der Gewürz-Töpfe

[online]

22.09.14

gourmet-report.de

Christian Villa - erster Gewürzsommelier

[online]

18.09.14

dmz

Update Käse-Sommeier

18.09.14

Allgäuer Bauernblatt

Käsewissen für Fortgeschrittene

[104 KB]

17.09.14

Bayerische Rundschau

Neu Wege beim Erntedank

13.09.14

Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung

Fünf Fragen an Christian Villa

[364 KB]

10.09.14

onlinepresse.info

Restaurant Kastaniengarten mit Koch Christian Villa als

erstem Gewürzsommelier in Deutschland

[online]

01.09.14

fleisch magazin

Adalbert-Raps-Stiftung fördert erste Gewürzsommeliere

[232 KB]

31.08.14

fnweb.de

Faible für das Thema Ernährung

[online]

01.08.14

Fleischer-Handwerk

Erste Geürzsommeliers

01.08.14

Gastronomie report

Erste Gewürz-Sommeliers Deutschlands gekührt

[175 KB]

30.07.14

Ingolstädter Anzeiger

Eine eigene Marke für regionale Lebensmittel

28.07.14

gastgewerbe-magazin.de

Meister in der Kunst des Würzens

[online]

23.07.14

Neuburger Extra

Starke Region - stark für die Region

23.07.14

allgemeine fleischer zeitung

Spezialitäten erobern Schulen

16.07.14

gv-kompakt.de

Erste Gewürz-Sommeliers Deutschlands gekürt

[online]

10.07.14

gastro.de

Erste Gewürz-Sommeliers bestehen Abschlussprüfungen

[online]

10.07.14

Vogtland-Anzeiger

Mehr als das Salz in der Suppe

09.07.14

allgemeine fleischer zeitung

Feinschliff durch Gewürzsommelier

05.07.14

BIO-Markt Info.info

Fitnessprogramm für Regionalinitiativen in Bayern

[online]

03.07.14

Neu Presse

Mehr als das Salz in der Suppe

01.07.14

Ernährungsumschau

Ernährungssozialisation in der frühen Kindheit

[online]

01.07.14

Frankenpost

Mehr als das Salz in der Suppe

[online]

28.06.14

Frankenpost

Mehr als das Salz in der Suppe

[online]

27.06.14

Bayerische Rundschau

Das feine Spiel mit den Aromen

27.06.14

Bayerische Rundschau

Nächster Kurs schon ausebucht

26.06.14

Frankenpost

Wissen, wo der Pfeffer wächst

26.06.14

newsmax.de

Deutschlands erste Gewürzsommeliere sind da!

[online]

25.06.14

FleischNet.de

Deutschlands erste Gewürzsommeliere

[online]

18.06.14

Allgäuer Bauernblatt

Käse kann man lernen

12.06.14

dmz

Von Außenseitern zu geschätzten Käse-Experten

[110 KB]

01.06.14

Meister der Vielfalt

Unterwegs - Genussverstärker

01.05.14

Rundschau f. d. Lebensmittelhandel

Rund um den Käse

01.05.14

afz journal

Würzige Pfade beschreiten

25.04.14

wiesentbote.de

Endlich passgenaues Regionalportal

[online]

16.04.14

Frankenpost

Natur nützen, Natur schützen

09.04.14

Frankenpost

Pikante Genüsse aus der Region

03.04.14

dmz

Fortbildung auf breiter Front

01.04.14

ECHT Oberfranken

Wissen, wo der Pfeffer wächst

01.04.14

fleisch magazin

Qualifizierung zum Gewürz-Sommelier in Kulmbach

[185 KB]

25.03.14

Mittelbayerische Zeitung

Duft von Gewürzen und Kräutern

[online]

05.03.14

Kulmbacher Anzeiger

Mit allen Sinnen lernen

[1,3 MB]

04.03.14

Bayerische Rundschau

Wissen, wo der Pfeffer wächst

[854 KB]

04.03.14

Bayerische Rundschau

Pikantes Kochen für Profis

[818 KB]

01.03.14

Käse-Theke

Käse-Sommelier - Ausbildungsstart

[online]

28.02.14

Lebensmittel Zeitung

Mit Nachhaltigkeit dem Fachkräftemangel Paroli bieten

28.02.14

Lebensmittelzeitung.net

Mit Nachhaltigkeit dem Fachkräftemangel Paroli bieten

[online]

26.02.14

wiesentbote.de

Qualifizierung zum Gewürz-Sommelier starten in Kulmbach

[online]

22.02.14

Bayerische Rundschau

Auf dem Weg zum Gewürz-Sommelier

[832 KB]

21.02.14

Frucht Handel Magazin

Messe-Auftritt stand ganz im Zeichen des

Wachstumskurses

[248 KB]

20.02.14

Allgäuer Bauernblatt

Nicht nur für gekrönte Häupter

[66 KB]

20.02.14

dmz

Nicht nur für gekrönte Häupter

[786 KB]

13.02.14

Allgäuer Zeitung

Milchkönigin begleitet Kurs zum Käse-Sommelier

13.02.14

Brauwelt

Strategie im Kampf gegen Fachkräftemangel

[online]

13.02.14

Brauwelt

Winterbraugerste - das ewige Vorurteil

[online]

01.02.14

Kochen ohne Knochen

Warum wir mögen, was wir essen

[413 KB]

01.02.14

WiM -  Wirtschaft in Mittelfranken

Fachkräfte in der Ernährungswirtschaft

[383 KB]

01.02.14

Flüssiges Obst

Fachkräftemangel in der Ernährungsbranche

wirksam gegensteuern

01.02.14

kitchen Trend

Schnuppern Sie rein!

[524 KB]

25.01.14

Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung

Stipendium für Gewürz-Kenner

22.01.14

Cafe Future.net

Fachkräftemangel in der Ernährungswirtschaft

[online]

18.01.14

taspo.de

7. Produkttag Spargel

[online]

18.01.14

Eurip Cities.com

Fachkräftemangel in der Ernährungswirtschaft

[onine]

17.01.14

Bayer. Landw. Wochenblatt

Ein besonderer Service

[236 KB]

17.01.14

Gastroinfoportal

Gewürz-Sommelier

[online]

17.01.14

finanzen.ch

Fachkräftemangel in der Ernährungswirtschaft

[online]

09.01.14

Neuburger Rundschau

Rund um den Spargel

[online]

10.01.14

Käse-Theke

Käse-Schulungen

08.01.14

donaukurier.de

Der Spargel steht beim Produkttag im Mittelpunkt

[online]

02.01.14

fruchthandel.de

Projekt zur Trüffelproduktion in Franken gestartet

[online]

Presseberichte 2013

Datum

Quelle 

Titel

 Download

31.12.13

gabot.de

Weichering: 7. Produkttag Spargel der LfL am 30. 01.2014

 [online]

23.12.13

soll-galabau.de

Produkttag Spargel der LfL am 30. 01.2014 in Weichering

 [online]

22.12.13

proplanata.de

Trüffel aus Franken - ein neues Gourmet-Highlight?

 [online]

20.12.13

soll-galabau.de

LWG pflanzt Trüffelbäume am Thüngersheimer Scharlachberg

 [online]

20.12.13

bio-markt.info.de

Fitnessprogramm für bayerische Regionalinitiativen gestartet

 [online]

20.12.13

ulmer.de

Unterfranken: Kulturtrüffelanbau fördern

 [online]

11.12.13

Frankenpost

Regionale Lebensmittell als Schulstoff

 [125 KB]

06.12.13

Catering Management

Neue Qualifizierungsreihe für Gastroprofis

 [109 KB]

05.12.13

Frankenpost

Die perfekte Kräuterküche

 [204 KB]

01.12.13

Ernährungsumschau

Service/Termine

 [49,3 KB]

01.12.13

ECHT Oberfranken

Die Netzwerker mit gutem Geschmack

 [2,9 MB]

01.12.13

Bayreuth Journal

Innovativ und wild - Frische Kräuter aus dem Fichtelgebirge

 [108 KB]

01.12.13

fleisch magazin

Seminare + Termine

 [402 KB]

30.11.13

Allgemeine Hotel- und

Gastronomie-Zeitung

Gewürz-Experte werden

 [135 KB]

29.11.13

Nordbayerischer Kurier

Fit durch Frische

 [269 KB]

19.11.13

FleischNet.de

Gewürze kennen

 [online]

14.11.13

Brauwelt

Studentische Innovationen überzeugen mit starken Marken

 [154 KB]

08.11.13

Bayerische Rundschau

Kurz notiert: Fachkräftemangel

 [825 KB]

07.11.13

Nordbayerischer Kurier

Ein Festival der Gerüche

07.11.13

Frankenpost

KErn bietet Seminar für Führungskräfte

04.11.13

Landshuter Zeitung

Einsatz für frische Produkte aus der Region 

01.11.13

Der Badische Winzer

Passendes Pendant - von filigran bis elegant

 [3784 KB]

30.10.13

Kulmbacher Anzeiger

Neu: Gewürz-Sommelier

30.10.13

Vilstalbote

Einsatz für frische Produkte aus der Region

 [145 KB]

23.10.13

afz - allgemeine fleischer zeitung

Kenner bei Duft und Aroma

 [552 KB]

21.10.13

Bayerische Rundschau

Weiterbildung, Gewürz-Sommelier werden

 [829 KB]

16.10.13

Hochschule Coburg

Angehende Betriebswirte und Gesundheitsmanager

präsentieren gemeinsame Projektergebnisse

 [69 KB]

09.10.13

Vilstalbote

Vermarktung regionaler Erzeugnisse fördern

19.09.13

Passauer Neue Presse

Kein neues Logo für regionale landwirtschaftliche Produkte

19.09.13

dmz

Qualitäts- und Herkunftssicherung in der Regionalvermarktung

 [558 KB]

05.09.13

Nordbayerischer Kurier

Soziale Schicht prägt Geschmack

01.09.13

BRAU Industrie

Verarbeitungseigenschaften von Winterbraugerstensorten

30.08.13

Hallertauer Zeitung

Das reinste Vergnügen

 [326 KB]

01.08.13

Food nonfood & Getränke

Mehr Käsesorten als Tage im Jahr

20.07.13

Rottaler Anzeiger

Workshop zur regionalen Vermarktung

20.07.13

Passauer Neue Presse

Thema Regionale Vermarktung

16.07.13

Passauer Neue Presse

Workshop für Bio-Regionalvermarktung

13.07.13

Bayernkurier

Genussvoll ins Gras beißen

 [248 KB]

11.07.13

dmz

Genussreiche Käsefortbildung

 [129 KB]

03.07.13

Vilstalbote

Regionale Marke im Gespräch

01.07.13

Käse-Theke

Neue Sommeliers

01.07.13

Der Wiesentbote

Spitzenkoch begeistert heimische Gastronomen

beim Kochseminar des Cluster Ernährung

 [online]

01.07.13

Milram Aktuelles

Weiterbildung zum Käse-Sommelier

29.06.13

FS-live.de

Genussreiche Käsefortbildung

 [online]

28.06.13

Bayerisches Landwirtschaftliches

Wochenblatt

15 Käseexperten

27.06.13

Münchner Merkur

Der Käsesommelier

24.06.13

Frankenpost

Wildkräuter-Kochseminar für Profiköche

11.06.13

Rottaler Anzeiger

Für regionale Produkte

11.06.13

Bayerische Rundschau

Kochen mit Wildkräutern

 [923 KB]

07.06.13

Der Wiesentbote

Cluster Ernährung veranstaltet Wildkräuter-

Kochseminar für Profiköche

 [online]

03.06.13

Hallertauer Zeitung

Mehr Käsesorten als Tage im Jahr

01.06.13

Käse-Theke

Genussreiche Fortbildng

 [online]

01.06.13

Oberfränkische Wirtschaft

Angehende Käse-Sommeliers lernen in Kulmbach

01.06.13

Milch-Marketing

15 neue Käse-Sommeliers in Bayern

31.05.13

gastro info portal

Käse-Sommeliers ausgezeichnet

 [online]

29.05.13

Allgäuer Bauernblatt

Mehr Käsesorten als Tage im Jahr

 [268 KB]

17.05.13

Passauer Neue Presse

Das Comeback der Heimat

 [online]

08.05.13

allgmeine fleischer Zeitung

Von der Weide nebenan

08.05.13

allgemeine fleischer zeitung

Schwerpunkt liegt auf der Region

01.05.13

Nordbayerische Nachrichten

Edelbrände sollen zum Aushängeschild werden

 [online]

01.05.13

Käse-Theke

Weiterbildung zum Käse-Sommelier

 [1,49 KB]

29.04.13

Der Wiesentbote

Die Bayerischen Edelbrandsommeliers

haben sich organisiert

 [online]

24.04.13

Bayerische Rundschau

Experten in Sachen Käse

http://infranken.gbi.de/webcgi?WID=74532-1520663-81964_4

20.04.13

Frankenpost

EU-Projekt geht von Kulmbach aus

20.04.13

Blickpunkt Kulmbach

Angehende Käse Sommeliers lernen

in Kulmbach

20.04.13

Der Wiesentbote

Cluster Ernährung beteiligt sich am

EU-Projekt "FABbiogas"

 [online]

19.04.13

gastroinfoportal

Neue Wege zur Gewinnung

regenerativer Energie

19.04.13

Der Wiesentbote

Angehende Käsesommeliers lernen

in Kulmbach

 [online]

19.04.13

Radio Plassenburg

Käse-Sommelier: neuartige

Fortbildung im Kulmbacher KErn

19.04.13

Norbayerischer Kurier

Der Duft von Käse und Bier

 [184 KB]

16.04.13

Frankenpost

Den richtigen Riecher für Käse

 [online]

08.04.13

Nordbayerische Nachrichten

Megatrend Regionalität

22.03.13

Nordbayerische Nachrichten

Auf der schwierigen Suche nach

der perfekten Kirsche

21.03.13

Neuburger Rundschau

Aus der Region, für die Region

01.03.13

Oberfränkische Wirtschaft

KErn-Standort Kulmbach weiter

ausgebaut

01.03.13

Hersbrucker Zeitung

10 Jahre Genuss

27.02.13

Süddeutsche Zeitung

Abhängig von der Nachbarschaft

fileadmin/user_upload/Service-Presse/Abhängig_von_der_Nachbarschaft.pdf

16.02.13

Main Post, Volksblatt,

Rhön und Saalpost

100 Jahre Müller-Thurgau -

Weinbautage in Volkach

15.02.13

Die Kitzinger

Eine Rebsorte wird 100

 [698 KB]

09.02.13

Münchner Merkur

Voll im Trend: Erlebniseinkauf,

Lebensgefühl gibt´s gratis dazu

05.02.13

Süddeutsche Zeitung

Einkaufen auf dem Bauernhof

fileadmin/user_upload/Service-Presse/Einkaufen_auf_dem_Bauernhof.pdf

01.02.13

ECHT Oberfranken

Erste Käse-Sommeliere im

Landkreis Kulmbach

01.02.13

Die Kitzinger

Weinbautage: Rund um den "Müller"

30.01.13

Donaukurier

Produkttag zum Spargel

 [online]

26.01.13

Passauer Neue Presse

Es ist noch Knochenarbeit zu leisten

23.01.13

Kulmbacher Anzeiger

Verstärkung für Kulmbach

21.01.13

Bayerische Rundschau

Standort Kulmbach wird gestärkt

 [1,0 MB]

19.01.13

Mühldorfer Anzeiger

Tag der Vermarkter

18.01.13

Neue Presse

Tag für Direktvermarkter

14.01.13

Südostbayerische Rundschau

Tag der Direktvermarkter

12.01.13

Allgemeine Hotel- und

Gastronomie Zeitung

Industrie

11.01.13

Mittelbayerische Zeitung

Produkttag rund um den Spargel

 [144 KB]

11.01.13

Bayerisches Landwirtschaftliches

Wochenblatt

Ein Näschen für feine Kulturen

 [online]

Januar 2013

Gastgewerbe Magazin

Das große Käse-Einmaleins

08.01.13

Käsetheke

Begeisterte Absolventen

 [online]

01.01.13

Milch-Marketing

Weiterbildungskurs zum Käsesommelier

 [170 KB]

Presseberichte 2012

Datum

Quelle

Titel

Download

12.12.2012

Kulmbacher Anzeiger

Sie hat ein besonderes Näschen für Käse

[2 MB]

11.12.2012

www.wiesentbote.de

Erste Käse-Sommelier im Landkreis Kulmbach

[online]

10.12.2012

www.idowa.de

Die jüngste Käse-Sommelier Deutschlands bei GLOBUS

08.12.2012

Frankenpost

Den richtigen Riecher für Käse

07.12.2012

Tangrintler Nachrichten

Käsesommelier vom Grametshof erhält Bestnote "sehr gut"

06.12.2012

Der Bayerwald-Bote

Ulrich Brandl neuer Sprecher des Clusters Ernährung

05.12.2012

www.dagusta.de

Ulrich Brandl neuer Sprecher des Clusters Ernährung

05.12.2012

Kötztinger Zeitung

Ulrich Brandl neuer Cluster-Sprecher

09.11.2012

Deutsche Handwerkszeitung

Kulinarisches Erbe

01.11.2012

echo - Magazin der REWE Group

Mehr Kompetenz als Käsesommelier

18.10.2012

Allgäuer Bauernblatt

Das große Käse-Einmaleins

[454 KB]

11.10.2012

BRAUWELT

Mit geschärftem Profil auf Konsumentenjagd

11.10.2012

BRAUWELT

Startschuss für studentische Innovationen

02.10.2012

www.hallertau.info

Regionale Lebensmittel-Hersteller gesucht

01.10.2012

allgäu weit

Klappt der Rekordversuch?

10/2012

Wirtschaft in Mainfranken

Wirte kochen, was Bauern ernten

26.09.2012

Allgäuer Zeitung

Gesucht: Käsetester

26.09.2012

Ingolstädter Anzeiger

Gutes aus der Region

25.09.2012

DONAUKURIER

Eine Marke muss her

[online]

24.09.2012

Neuburger Rundschau

Irma will regionale Lebensmittel kennzeichnen

21.09.2012

Allgäuer Zeitung

Büffeln für das große Käse-Einmaleins

07.09.2012

www.intermeat.de

Käse zelebrieren als Käsesommelier

07.09.2012

www.kasdandler.de

Geprüfte Käsesommelière

06.09.2012

BRAUWELT

Innovationskraft frühzeitig fördern

30.08.2012

Deutsche Molkerei Zeitung

Kooperationspartner

08/2012

Das schöne Allgäu

Mit dem Käse auf Du & Du

31.07.2012

www.topagrar.com

Aktuelle Futterwerttabelle für Mühlennachprodukte erschienen

[44 KB]

01.07.2012

www.infranken.de

Weindozentin ist jetzt auch Experting für Käse

[online]

23.06.2012

Main Echo

Alles Käse

21.06.2012

www.gastgewerbe-magazin.de

Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft - Erster Lehrgang erfolgreich abgeschlossen

16.06.2012

Allgemeine BäckerZeitung

Wissen und Vielfalt

14.06.2012

Allgäuer Bauernblatt

Dem Genuss auf der Spur: Käse-Sommeliers

[5 MB]

09.06.2012

Aktiv Extra

Ausgereift

06.06.2012

dmz-Deutsche Molkerei Zeitung

KErn in Freising und Kulmbach: Palette der Ernährung an zwei Standorten

[216 KB]

06.06.2012

dmz-Deutsche Molkerei Zeitung

Käse-Sommeliers sind dem Genuss auf der Spur

[174 KB]

02.06.2012

www.haller-kreisblatt.de

Mit dem Riecher für Genuss

01.06.2012

gastgewerbe Magazin

Erster Lehrgang erfolgreich abgeschlossen

01.06.2012

Milch-Marketing

Käse-Sommeliers

25.05.2012

www.gastroinfoportal.de

Erste Käse-Sommeliers in Bayern ausgebildet

25.05.2012

Bayerische Staatszeitung

Bayerns erste Käse-Sommeliers

25.05.2012

Münchner Merkur

Käse-Sommelier

23.05.2012

www.merkur-online.de

Ausbildung zum Käse-Sommelier

23.05.2012

Süddeutsche Zeitung, Freising

Lebenskultur, hübsch angerichtet

22.05.2012

afz - allgemeine fleischer zeitung 18/2012

Politik fördert Verbundforschung gezielt

[218 KB]

22.05.2012

Münchner Merkur

Die ersten Käse-Sommeliers

19.05.2012

Allgemeine BäckerZeitung

"Kulinarisches Erbe Bayern"

19.05.2012

Nürnberger Nachrichten

Pegnitz wird zum Bratwurst-Mekka

15.05.2012

Nordbayerischer Kurier

Ernährung ist mehr als essen

[223 KB]

14.05.2012

www.wiesentbote.de

2. Fränkischer Bratwurstgipfel am Sonntag, 20. Mai auf dem Wiesweiherpark in Pegnitz

14.05.2012

www.nordbayern.de

Die fränkisch-feine Kost kommt frisch vom Rost

12.05.2012

Reutlinger General-Anzeiger

In Bayern reifen die ersten Käse-Sommeliers heran

09.05.2012

afz-allgemeine fleischer zeitung 16/2012

Personalien Süd

[293 KB]

08.05.2012

Rhön u. Saalepost

In Bayern reifen erste Käse-Sommeliers heran

08.05.2012

Hassfurter Tagblatt

In Bayern reifen erste Käse-Sommeliers heran

08.05.2012

Allgäuer Zeitung

3. Allgäuer Käse-Cup

08.05.2012

Frankenpost

Käse-Sommeliers aus Bayern

08.05.2012

www.baeko-magazin.de

Bayern macht sich für Regionalität stark

08.05.2012

Neue Presse Coburg

Käse-Sommeliers aus Bayern

[156 KB]

07.05.2012

www.welt.de

In Bayern reifen die ersten Käse-Sommeliers heran

07.05.2012

www.nikos-weinwelten.de

Wein und Käse vom Käse-Sommelier

04.05.2012

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt

Käsevielfalt richtig "verkaufen"

02.05.2012

afz-allgemeine fleischer zeitung 18/2012

Politik fördert Verbundforschung gezielt

01.05.2012

KÄSE-THEKE 3/2012

Sprachrohr für geschützte Spezialitäten

[122 KB]

30.04.2012

www.kanal8.de

Bayernweiter Verein: Forscher aus Kulmbach zum Geschäftsführer gewählt

30.04.2012

www.radio-plassenburg.de

Bayernweiter Verein: Forscher aus Kulmbach zum Geschäftsführer gewählt

26.04.2012

Nordbayerischer Kurier

"Tolle Produkte und eine unglaubliche Vielfalt"

[164 KB]

18.04.2012

afz-allgemeine fleischer zeitung 19/2012

Regionale Potenziale stärken

[339 KB]

01.04.2012

Food Quality and Preference

The relevance of origin information at the point of sale

29.03.2012

Nordbayerischer Kurier

Geschmackvolles Fichtelgebirge

[177 KB]

28.03.2012

Nordbayerischer Kurier

Die Wildkräuter-Initiative: Daumen hoch für das Fichtelgebirge

[170 KB]

19.03.2012

fruchtportal.de

Zweiter Treffpunkt Bayern auf der Fruit Logistica lockt über 300 Branchenexperten

15.03.2012

Allgäuer Bauernblatt

Wettbewerbsfähig durch "Cluster"

[252 KB]

13.03.2012

fruchthandel.de

Fruit Logistica: Treffpunkt Bayern soll in den kommenden Jahren weiter etabliert werden

[92 KB]

09.03.2012

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt

"Cluster Ernährung - Stark durch Vernetzung"

02.03.2012

www.dagusta.de

Ernährungsausstellung im Bayerischen Landtag

[online]

01.03.2012

Allgäuer Bauernblatt

Allgäuer Visionen mitgestalten

[433 KB]

01.03.2012

Frankenpost (Kulmbach)

Käse richtig schmecken will gelernt sein

01.03.2012

Bayerische Rundschau, Kulmbach

Im Mupäz duftet es nach Käse

[777 KB]

[592 KB]

29.02.2012

www.inFranken.de

Käse-Experten schärfen ihre Sinne

[online]

29.02.2012

landaktuell

Essbares Fichtelgebirge e. V.

[738 KB]

16.02.2012

24 Stunden Gastlichkeit

Weiterbildung zum Käse-Sommelier

[online]

30.01.2012

Die Fleischerei

Mehr Schutz für regionale Produkte

[71 KB]

27.01.2012

Bayerische Rundschau, Kulmbach

"Uns gehen die Ideen nicht aus"

[1 MB]

27.01.2012

Bayerischer Staatsanzeiger

Regionale Produkte vor Missbrauch schützen

[4 MB]

26.01.2012

Bayerische Rundschau, Kulmbach

Mit drei Weltrekorden nach Berlin

[2 MB]

26.01.2012

www.infranken.de

Die Genussregion als Markenzeichen in Berlin

[online]

22.01.2012

Augsburger Allgemeine

Zurück zum Bauern

18.01.2012

Der Neue Wiesentbote

Genussregion Oberfranken grüßt Berlin - Landwirtschaft, Gastronomie und Handwerk gehen Hand in Hand

[online]

18.01.2012

www.radio-plassenburg.de

Mehr Schutz für regionale Erzeugnisse: Kulmbacher KERN unterstützt bayerische Initiative

[115 KB]

16.01.2012

Bayerisches Fernsehen

Das Geschäft mit den Qualitätszeichen

[online]

10.01.2012

www.fruchtportal.de

Bayern: 5. Produkttag Spargel am 24. Januar 2012

[41 KB]

09.01.2012

www.dagusta.de

Ausbildung zum Käse-Sommelier

[online]

04.01.2012

www.gastgewerbe-magazin.de

Bayerische Milchwirtschaft - Weiterbildung zum Käse-Sommelier

[232 KB]

 

 

Presseberichte 2011

Datum

Quelle

Titel

Download

17.12.2011

Deutsche Molkerei Zeitung

Kooperationspartner - Cluster Ernährung

[1618 KB]

16.12.2011

gripsundco.de

Weiterbildung zum Käse-Sommelier

03.12.2011

welt.de

Kulmbachs Cluster

01.12.2011

Milchmarketing

Die Käseverkaufsschmiede

[752 KB]

01.12.2011

Welt der Milch

Weiterbildung zum Käse-Sommelier startet im Februar 2012

[2 MB]

01.12.2011

24 Stunden Gastlichkeit

Weiterbildung zum Käse-Sommelier

01.12.2011

GVmanager

Weiterbildung zum Käse-Sommelier

28.10.2011

agrar-presseportal.de

Hohe Lebensmittelqualität von bayerischem Getreide und Mehl

[473 KB]

28.10.2011

nordbayern.de

Neue Initiative: "Genuß von Wald und Weide"

13.10.2011

Bayerische Rundschau

Netzwerker setzen auf Partnerschaft

[18 KB]

28.09.2011

agrarheute.com

2. Allgäuer Käse-Cup in Pfronten: Welcher Käse schmeckt am besten?

12.09.2011

all-in.de

Beim Allgäuer Cup in Pfronten sind 41 Käsesorten auf dem Prüfstand

12.08.2011

Allgäuer Herbstmilchwochen (Verein REGIO Allgäu e. V.)

2. Allgäuer Käsecup: Milchgroßveranstaltung am 11. September 2011 in Pfronten

02.08.2011

Allgäuer Zeitung

Probieren geht über Studieren - Käse Cup Es werden noch Tester gesucht

10.06.2011

Nordbayerischer-Kurier.de

"Essbares Fichtelgebirge" bringt Gastronomen zusammen

07.06.2011

gabot.de

KIRBY: Zeigt sich am 07. Juni im Praxiseinsatz

[178 KB]

08/2011

back.intern

Regionalität wird wichtiger

[119 KB]

Mai 2011

LfL Ernährung und Markt

Jahresbericht 2010

[604 KB]

25.05.2011

zeilitzheim.blogspot.com

Aus Müslifressern werden Marktführer

[133 KB]

24.05.2011

fitundmunter.de

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

24.05.2011

unitednetworker.com

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

24.05.2011

presseschleuder.com

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

24.05.2011

artikel-presse.de

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

24.05.2011

pressefuchs.com

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

24.05.2011

pressezeiger.de

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

24.05.2011

nurido.at

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

[73 KB]

24.05.2011

brd-info.net

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

[65 KB]

24.05.2011

callcenterpresse.de

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

24.05.2011

pressemitteilung.ws

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

24.05.2011

pr-inside.com

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

[82 KB]

24.05.2011

deutschepresse.de

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

[63 KB]

24.05.2011

nachrichten.net

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

24.05.2011

peppernews.eu

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

24.05.2011

presseanfragen.com

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

24.05.2011

Pressemeldung.org

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

24.05.2011

pressemitteilung.in

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

24.05.2011

hersteller-nachrichten.de

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

24.05.2011

bsozd.com

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

24.05.2011

inar.de

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

24.05.2011

offenes-presseportal.de

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

[72 KB]

24.05.2011

pressaktuell.de

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

24.05.2011

business-pedia.de

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

[84 KB]

24.05.2011

pressemitteilungen-24.de

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

24.05.2011

premiumpresse.de

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

24.05.2011

presseecho.de

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

24.05.2011

gateo.de

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

24.05.2011

firmenpresse.de

Mehr regionale Produkte in der heimischen Gastronomie

23.05.2011

proplanta.de

Spargelvollernter zeigt sich am 07. Juni im Praxiseinsatz

[197 KB]

Heft Nr.

19-20 (2011)

Brauwelt

Cluster Ernährung, München - Wissenschaftler orientieren sich verstärkt interdisziplinär

[online]

Heft 19/11

Der Bäckermeister

Verbraucher fragen nach regionalen Produkten

[81 KB]

23.05.2011

proplanta.de

Spargelvollernter zeigt sich am 07. Juni im Praxiseinsatz

20.05.2011

fruchthandel.de

Forschungsprojekt zur Maschinenernte bei Spargel

[online]

11.05.2011

Allgemeine Fleischerzeitung

Kreative Kräuterküche aus der Region

29.04.2011

pressemitteilungen-24.de

Cluster Ernährung zieht Bilanz: Verbraucher fragen verstärkt regionale Produkte nach

[90 KB]

29.04.2011

artikel-presse.de

Cluster Ernährung zieht Bilanz: Verbraucher fragen verstärkt regionale Produkte nach

29.04.2011

bsozd.com

Cluster Ernährung zieht Bilanz: Verbraucher fragen verstärkt regionale Produkte nach

29.04.2011

fair-news.de

Cluster Ernährung zieht Bilanz: Verbraucher fragen verstärkt regionale Produkte nach

29.04.2011

firmenpresse.de

Cluster Ernährung zieht Bilanz: Verbraucher fragen verstärkt regionale Produkte nach

29.04.2011

gateo.de

Cluster Ernährung zieht Bilanz: Verbraucher fragen verstärkt regionale Produkte nach

29.04.2011

hersteller-nachrichten.de

Cluster Ernährung zieht Bilanz: Verbraucher fragen verstärkt regionale Produkte nach

29.04.2011

internet-intelligenz.de

Cluster Ernährung zieht Bilanz: Verbraucher fragen verstärkt regionale Produkte nach

29.04.2011

nachrichten.net

Cluster Ernährung zieht Bilanz: Verbraucher fragen verstärkt regionale Produkte nach

29.04.2011

news4press.com

Cluster Ernährung zieht Bilanz: Verbraucher fragen verstärkt regionale Produkte nach

29.04.2011

nurido.at

Cluster Ernährung zieht Bilanz: Verbraucher fragen verstärkt regionale Produkte nach

[83 KB]

29.04.2011

offenes-presseportal.de

Cluster Ernährung zieht Bilanz: Verbraucher fragen verstärkt regionale Produkte nach

[82 KB]

29.04.2011

peppernews.eu

Cluster Ernährung zieht Bilanz: Verbraucher fragen verstärkt regionale Produkte nach

29.04.2011

pr-inside.com

Cluster Ernährung zieht Bilanz: Verbraucher fragen verstärkt regionale Produkte nach

[110 KB]

29.04.2011

pressaktuell.de

Cluster Ernährung zieht Bilanz: Verbraucher fragen verstärkt regionale Produkte nach

29.04.2011

presseanfragen.com

Cluster Ernährung zieht Bilanz: Verbraucher fragen verstärkt regionale Produkte nach

29.04.2011

presseanzeiger.de

Cluster Ernährung zieht Bilanz: Verbraucher fragen verstärkt regionale Produkte nach

[101 KB]

29.04.2011

presseecho.de

Cluster Ernährung zieht Bilanz: Verbraucher fragen verstärkt regionale Produkte nach

29.04.2011

pressekat.de

Cluster Ernährung zieht Bilanz: Verbraucher fragen verstärkt regionale Produkte nach

29.04.2011

pressemitteilung.in

Cluster Ernährung zieht Bilanz: Verbraucher fragen verstärkt regionale Produkte nach

29.04.2011

propr24.de

Cluster Ernährung zieht Bilanz: Verbraucher fragen verstärkt regionale Produkte nach

29.04.2011

ptext.de

Cluster Ernährung zieht Bilanz: Verbraucher fragen verstärkt regionale Produkte nach

[188 KB]

12.04.2011

bsozd.com

Cluster Ernährung startet dialogorientierte Workshopreihe für Wissenschaftsbereich

12.04.2011

business-pedia.de

Cluster Ernährung startet dialogorientierte Workshopreihe für Wissenschaftsbereich

[115 KB]

12.04.2011

callcenterpresse.de

Cluster Ernährung startet dialogorientierte Workshopreihe für Wissenschaftsbereich

12.04.2011

deaf-deaf.de

Cluster Ernährung startet dialogorientierte Workshopreihe für Wissenschaftsbereich

12.04.2011

deutschepresse.de

Cluster Ernährung startet dialogorientierte Workshopreihe für Wissenschaftsbereich

12.04.2011

firmenpresse.de

Cluster Ernährung startet dialogorientierte Workshopreihe für Wissenschaftsbereich

[online]

12.04.2011

gateo.de

Cluster Ernährung startet dialogorientierte Workshopreihe für Wissenschaftsbereich

12.04.2011

hersteller-nachrichten.de

Cluster Ernährung startet dialogorientierte Workshopreihe für Wissenschaftsbereich

12.04.2011

medcom24.de

Cluster Ernährung startet dialogorientierte Workshopreihe für Wissenschaftsbereich

[16 KB]

12.04.2011

nachrichten.net

Cluster Ernährung startet dialogorientierte Workshopreihe für Wissenschaftsbereich

12.04.2011

nurido.at

Cluster Ernährung startet dialogorientierte Workshopreihe für Wissenschaftsbereich

[71 KB]

12.04.2011

offenes-presseportal.de

Cluster Ernährung startet dialogorientierte Workshopreihe für Wissenschaftsbereich

[72 KB]

12.04.2011

openbroadcast.de

Cluster Ernährung startet dialogorientierte Workshopreihe für Wissenschaftsbereich

[65 KB]

12.04.2011

opennewscenter.de

Cluster Ernährung startet dialogorientierte Workshopreihe für Wissenschaftsbereich

12.04.2011

pressaktuell.de

Cluster Ernährung startet dialogorientierte Workshopreihe für Wissenschaftsbereich

12.04.2011

presseanfragen.com

Cluster Ernährung startet dialogorientierte Workshopreihe für Wissenschaftsbereich

[online]

12.04.2011

presseanzeiger.de

Cluster Ernährung startet dialogorientierte Workshopreihe für Wissenschaftsbereich

[86 KB]

12.04.2011

presseecho.de

Cluster Ernährung startet dialogorientierte Workshopreihe für Wissenschaftsbereich

12.04.2011

pressemitteilung.in

Cluster Ernährung startet dialogorientierte Workshopreihe für Wissenschaftsbereich

12.04.2011

pressemitteilung.ws

Cluster Ernährung startet dialogorientierte Workshopreihe für Wissenschaftsbereich

[190 KB]

12.04.2011

pressezeiger.de

Cluster Ernährung startet dialogorientierte Workshopreihe für Wissenschaftsbereich

12.04.2011

pr-inside.com

Cluster Ernährung startet dialogorientierte Workshopreihe für Wissenschaftsbereich

[163 KB]

12.04.2011

unitednetworker.com

Cluster Ernährung startet dialogorientierte Workshopreihe für Wissenschaftsbereich

März 2011

Schule und Beratung

Spezialitätenland Bayern - tipps tops trends

März 2011

Cluster Offensive Bayern Newsletter

Cluster im Überblick: Cluster Ernährung

[1,3 MB]

25.02.2011

Fruchthandel Magazin

Über 400 Gäste internationale Gäste folgten dem Ruf der Frischemärkte

[563 KB]

18.02.2011

Bayerische Akademie für Werbung und Marketing

Erfolgreicher Branchendialog "Food-Kommunikation heute und morgen"

[76 KB]

18.02.2011

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt

Die Kunden wollen Top-Qualität

[76 KB]

16.02.2011

Allgemeine Fleischerzeitung

Transparenz und Genusswert garantieren

[249 KB]

15.02.2011

deutschepresse.de

Erfolgreicher Branchendialog "Food-Kommunikation heute und morgen"

[141 KB]

05.02.2011

flensburg-online.de

Markthalle München auf der "Fruit Logisitca" in Berlin

[online]

01.02.2011

Obermain Tagblatt

Höflichkeit gibt den Ausschlag

[online]

Februar 2011

campus - Das Magazin der TU München

Nachhaltige Ernährung wird immer gefragter

[80 KB]

Februar 2011

FRANKENWEIN Newsletter

Frankenwein aktuell: Pilotprojekt in Sachen Nachhaltigkeit

[139 KB]

19.01.2011

fruchtportal.de

4. Produkttag Spargel am 25. Januar 2011 in Bayern

[83 KB]

18.01.2011

gabot.de

4. Produkttag Spargel am 25. Januar 2011 in Bayern

[158 KB]

18.01.2011

YOPRESS News Media Portal

Pilotprojekt in Sachen Nachhaltigkeit - Frankens Weinwirtschaft übernimmt Vorreiterrolle

[180 KB]

17.01.2011

lifepr.de

Frankens Weinwirtschaft übernimmt Vorreiterrolle

[online]

13.01.2011

donaukurier.de

Produkttag für Spargel

[online]

Januar 2011

aspekte - Das Magazin der Deutschen Handelskammer in Österreich

Lebensmittel aus Bayern

[1,3 MB]

 

 

Presseberichte 2010

Datum

Quelle

Titel

Download

16.12.2010

Klamm

Brot ist Teil unseres kulinarischen Erbes

 

16.12.2010

life PR

Brot ist Teil unseres kulinarischen Erbes

[online]

16.12.2010

fair-NEWS

Brot ist Teil unseres kulinarischen Erbes

[online]

16.12.2010

InternetIntelligenz

Brot ist Teil unseres kulinarischen Erbes

[online]

16.12.2010

premiumpresse

Brot ist Teil unseres kulinarischen Erbes

 

01.12.2010

back.intern.de

Neuer Verein: Kulinarisches Erbe Bayern

[online]

29.11.2010

Fränkischer Tag

Alle Genüsse auf einen Blick

[2 MB]

25.11.2010

Allgäuer Bauernblatt

Qualitätsmarke Allgäu

[86 KB]

22.11.2010

B4B Schwaben

Qualitätsmarke Allgäu für Lebensmittel soll kommen

[online]

22.11.2010

all-in.de - das allgäu online

Vertrauen durch Qualität

[online]

20.11.2010

Allgäuer Zeitung

Vertrauen durch Qualität

16.11.2010

FineArtReisen

Bayern, des samma mia!

[online]

04.11.2010

Lebensmitteltechnik

Forschungsprojekte gestartet

[60 KB]

04.11.2010

Die Fleischerei

Konsumenten-Einsichten

[19 KB]

03.11.2010

Nordbayerischer Kurier

Der Braten von nebenan

21.10.2010

Brauwelt

Seminar "Consumer Insights"

[635 KB]

07.10.2010

youtube

Partner der Miesbacher Regionalwochen

[online]

25./26.09.2010

Miesbacher Merkur, Holzkirchner Merkur, Tegernseer Zeitung

Die Lunte für die Initialzündung

25./26.09.2010

Miesbacher Merkur, Holzkirchner Merkur, Tegernseer Zeitung

Zwei Wochen fürs Bewusstsein

25./26.09.2010

Miesbacher Merkur, Holzkirchner Merkur, Tegernseer Zeitung

Identifikation braucht Kenntnis

[1,28 MB]

24.09.2010

Miesbacher Merkur, Holzkirchner Merkur, Tegernseer Zeitung

Miesbacher Regionalwochen - Entdecken, Erleben, Genießen

10.09.2010

Spargel & Erdbeer Profi

Einphasige mechanische Ernte - Forschungsprojekt gestartet

[225 KB]

Sept. 2010

Gemüse

Industriegemüse-Tag in Rottersdorf/Niederbayern

08.09.2010

news4press.com

Allgäuer KäseCup mit TV-Koch Christian Henze

[online]

04.09.2010

Gourmet Report

Allgäuer KäseCup

[online]

23.08.2010

Allgemeine Fleischerzeitung

Marktforum in Wolnzach

19.08.2010

Brauwelt

Innovationskraft gefragt

[online]

19.08.2010

Deutsche Molkerei Zeitung

Cluster Ernährung - Branche profitiert von erfolgreichen Projekten

[107 KB]

16.08.2010

Landpost

Kulinarisches Heulight

[278 KB]

16.08.2010

Agra Europe

Forum "Qualität und Herkunft - Regional trifft Global"

August 2010

Bamberg Journal

Das regionale Gütesiegel

29.07.2010

kulmbach.de

Clusteroffensive essentieller Bestandteil der Wirtschaftspolitik

23.07.2010

Osterhofener Zeitung

Die Gurke - traditionell bayerisch

[324 KB]

17.07.2010

Der Metzgermeister

Der erste Schritt ist der schwerste

[1,3 MB]

16.07.2010

Der Bäckermeister

Impulse setzten für innovative Ideen

[1,22 MB]

12.07.2010

Allgemeine Fleischerzeitung

Plattform für mehr Transparenz

08.07.2010

Deutsche Molkerei Zeitung

Antibiotika-Rückstände in der Anlieferungsmilch

[186 KB]

08.07.2010

Brauwelt

Personalie - Lothar Zapf neuer Geschäftsführer ZLV

08.07.2010

Brauwelt

Cluster Ernährung unterstützt ZLV

06.07.2010

dlz - agrarmagazin

Neuer Spargelvollernter Kirpy im Test

 

02.07.2010

Donaukurier

Vollernter ersetzt fleißige Hände

[870 KB]

30.06.2010

Fruchtportal

Erfolgreiche Vorführung des Spargelvollernters "KIRPY"

[online]

29.06.2010

Gabot.de

Spargelvollernter: KIRPY im Einsatz

[online]

16.06.2010

allgemeine fleischer zeitung

Personalien: Lothar Zapf neuer GF ZLV

03.06.2010

Fränkischer Tag

Regionale Lebensmittel haben Zukunft

28.05.2010

Radio Bamberg - Kanal 8

Unterstützung aus München

15.05.2010

Gabot.de

Vorführung des Spargelvollernters KIRPY

[online]

07.05.2010

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt

Wem nützt "Kompetenzzentrum für Lebensmittel-

Verpackungstechnologie"?

[100 KB]

07.05.2010

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt

Landespolitik - Kabinett setzt Duftmarke

[83 KB]

07.05.2010

FRUCHTHANDEL MAGAZIN

Vorführung des Spagelvollernters KIRPY in Bayern

Mai 2010

Landesanstalt für Landwirtschaft

Institut für Ernährung und Markt, Jahresbericht 2009

[2,20 MB]

Mai 2010

FleischMagazin

Cluster Ernährung investiert in ein ganzheitliches

QS-System: Qualifood

30.04.2010

Amtliches Mitteilungsblatt der Verwaltungsgemeinde Weidenberg

Wohlfühlregion Fichtelgebirge

[148 KB]

30.04.2010

Fachzeitschrift FLÜSSIGES OBST

Mehr Materialeffizienz für bayerische

Lebensmittelunternehmen

[online]

23.04.2010

life PR

Mehr Materialeffizienz für bayerische

Lebensmittelunternehmen

[online]

23.04.2010

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt

Workshop für Bambercher Hörnla

[254 KB]

23.04.2010

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt

Bessere Chance für heimische Ware

[94 KB]

23.04.2010

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt

Schneller Zugriff schafft Vorsprung

[88 KB]

24.03.2010

Nordbayerischer Kurier

Natürlich und lecker

[116 KB]

23.03.2010

Nordbayerische Nachrichten, Pegnitz und Umgebung

Startschuss für "Essbares Fichtelgebirge"

 

03.04.2010

Bayernkurier

19 mal geballte Kompetenz in Bayern

April 2010

Neues aus der Regionalbewegung

Kriterien- und Kontrollsystem wird eingeführt; S. 2f

[2,19 MB]

Mrz. 2010

Bayerisch-Schwäbische Wirtschaft

Kosten sparen durch Innovationscoaching

[126 KB]

19.02.2010

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt

Tierische Veredelung stärken

[48 KB]

05.02.2010

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt

Regional einkaufen ist "in"

[119 KB]

Jan. 2010   

Bayerische Bäckerzeitung  

Stärkung der Ernährungs- informationskompetenz

[94 KB]

Presseberichte 2009


 Datum

 Quelle

 Titel

 Download

28.12.2009

Agra Europe

Entwicklung einer Datenbank für die

Gemüsewirtschaft

[306 KB]

Dez. 2009

RKW Kompetenzzentrum - Innovative regionale

Wertschöpfungskooperationen im ländlichen Raum

Der bayerische Cluster Ernährung

[79 KB] 

Okt. 2009

Das IHK-Magazin für München u. Oberbayern

Lebensmittelexport - Betriebliche Praxis

[64 KB]

10.09.2009

Brauwelt

Nachhaltigkeit erfordert Ausdauer

[187 KB] 

10.09.2009

Kartoffelbau

Waschtabellen

[317 KB]

Juli 2009

Deutsche Molkerei Zeitung (dmz)

Cluster Ernährung - Vorteile durch Vernetzung

Juni 2009

IHK-Zeitschrift Niederbayerische Wirtschaft

FaN - die Forelle aus Niederbayern

[307 KB]

Mai 2009

Newsletter Frankenwein

Mit Laptop, Beamer und Bocksbeutel

 

15.05.2009

Freisinger Tagblatt

Ein Appell an das "Ehrgefühl" der Verbraucher

 

22.04.2009

Passauer Neue Presse (PNP)

Mehr Werbung für die "Forellenregion"

 

März 2009

Schule und Beratung (SuB)

Mit "Health Sells" Lebensmittel vermarkten

 

Februar 2009

Newsletter Frankenwein

Mit den Erlebnisführern das Weinland erkunden

 

Januar 2009

Rundschau für den Lebensmittelhandel

Qualitätssicherungs-Seminar

für Obst und Gemüse

 

Presseberichte 2008

Datum

Quelle 

Titel

 Download

31.12.2008

Main-Post

Wenn der Weindozent zum Gastwirt fliegt

 

15.12.2008

Merkur Online

Minister stellt  Milch-Mappe vor

 

12.12.2008

Süddeutsche Zeitung

Landkreis München

Minister wirbt in Aschheim für Milch

 

12.12.2008

Münchner Merkur

Experimente und Spiele mit der Milch

 

12.12.2008

Augsburger

Allgemeine Zeitung

60 Seiten hat die neue "Milchmappe"

 

11.12.2008

http://www.proplanta.de/

Das Informationszentrum für die Landwirtschaft

Eine Milch-Mappe für Bayerns Grundschulen

 

22.11.2008

Kitzinger Nachrichten

Flügel für den Frankenweinabsatz

 

06.11.2008

Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau

"Flying Weindozent" - Neues Schulungskonzept für die Fränkische Gastronomie

 

Oktober 2008

Zeitschrift Gemüse

Produkttag Spargel in Bayern

Die Megatrends Convenience, Genuss und Wellness sind für die Spargelvermarktung günstig

 

13.10.2008

Agra-Europe

Veranstaltungsreihe "Cluster Forum Ernährung" eröffnet

 

11.10.2008

Bayernkurier

Bessere Kooperation - Eröffnung der Veranstaltungsreihe "Cluster Forum Ernährung"

 

04.10.2008

agrarheute

Lebensmittel mit Zusatznutzen sichern höhere Erlöse

 

September 2008

Landesverband des Bayerischen Einzelhandels

Neue Initiativen für besseres Verkaufen von regionalen Produkten

 

24.09.2008

SG Sweet Global Network

HEALTH SELLS - Gesundheit verkauft sich

 [35 KB]

06.09.2008

Augsburger Allgemeine Zeitung

Eine Infoplattform für die Fleischerzeuger

 

06.09.2008

Augsburger Allgemeine Zeitung

Wie das Land attraktiv bleibt

Regionalkonferenz - Miller präsentiert beispielhafte Initiativen in Schwaben und Oberbayern

 

August 2008

Newsletter Fränkischer Weinbauverband

Informationsbrief und Internetplattform für die Ernährungswirtschaft Bayerns

 [269 KB]

Juli 2008

IHK Newsletter

Vorstellung Bayerischer Cluster Ernährung

 

28.05.2008

allgemeine fleischer zeitung

Land der Spezialitäten - Landesinnungsmeister Georg Kleeblatt über Wirtschaftskraft und Tradition

 

28.05.2008

allgemeine fleischer zeitung

Internet stärkt Vernetzung - Clusterstrategie "Ernährung" wird weiterentwickelt

 

April 2008

Allianz Bayern Innovativ - Newsletter

 Cluster Ernährung präsentiert "Informationsplattform Fleischwirtschaft"

 

April 2008

Erzeugergemeinschaft für Qualitätsvieh und -fleisch Oberbayern Ost und Niederbayern eG

Internetplattform Qualifood von Staatsminister Josef Miller offiziell in Betrieb genommen

 

Heft 3-4/08

Schule und Beratung

Cluster Ernährung im Internet freigeschaltet

 

19.03.2008

allgemeine fleischer zeitung

Vernetzung verbessert Qualität -
Miller startet Infoplattform für die Fleischwirtschaft

 

14.03.2008

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt

Bessere Qualität durch Vernetzung - Infoplattform im Cluster Fleischwirtschaft

 

05.03.2008

Amper-Bote

Informationsplattform für die Fleischwirtschaft

 

03.03.2008

Pressebox

Miller startet Infoplattform im Cluster Fleischwirtschaft

Presseberichte 2007

Datum

Quelle 

Titel

Download 

09.11.07

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt

Schulmilch als Trinkjoghurt

 [123 KB]

01.11.07

Hopfenrundschau international

Im Hopfen steckt Heilkraft!

 

29.10.07

Agra-Europe

Pilotprojekt für mehr Milch an Bayerns Schulen gestartet

 [268 KB]

26.10.07

DER NEUE TAG

Biotrinkjoghurt an Schulen

 

01.10.07

Wirtschafts Bild

"Aktivität zahlt sich für die Unternehmen aus"

 

01.10.07

Wirtschaftsmagazin der IHK Regensburg

Von der Erzeugung über die Verarbeitung bis zum Verbraucher

 

01.09.07

Newsletter Fränkischer Weinbauverband

Mit Laptop und Bocksbeutel

 [60 KB]

01.09.07

Newsletter Fränkischer Weinbauverband

Weintouristische Allianz schnürt Arbeitspakete - Workshop in Franken

 [46 KB]

20.07.07

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt

Ein voller Erfolg

 [180 KB]

13.07.07

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt

Mehr Milch für Schüler

 [193 KB]

04.07.07

Allgäuer Zeitung

"Powermilch" soll Schülern die Pause versüßen

 

03.07.07

Münchner Merkur

Milch in die Schule

 

03.07.07

Süddeutsche Zeitung

Oberallgäuer Bäuerinnen werben für Milchshakes

 

03.07.07

Frankenpost

Agrarminister fordert Milch-Offensive

 

03.07.07

MAIN POST

Milch-Offensive für Bayerns Schulen

 

03.07.07

Allgäuer Zeitung

Gesunde Milchgetränke für Schüler

 

14.05.07

WirtschaftsWoche

Gemeinsam gewinnen

 

01.03.07

Newsletter Fränkischer Weinbauverband

Wein-Cluster startet erste Projekte - Franken im Verbund mit europäischen Spitzenregionen

 [56 KB]

24.02.07

Kulmbacher Woche

Lebensmittel voll im Trend

 [675 KB]

19.02.07

Bayerische Rundschau

Neue Lebensmittel sind der Trend

 [606 KB]

26.01.07

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt

Keine "Wundertüte", aber eine echte Chance

 [263 KB]

09.01.07

Passauer Neue Presse

Niederbayern ist beim Freilandgemüse die "Nummer Eins"

 

09.01.07

Landshuter Zeitung

Hand in Hand mit dem Handel

 

Presseberichte 2006

Datum

Quelle 

Titel

 Download

20.12.06

Main-Echo

Bocksbeutel zu bunt?

 

21.11.06

Nordbayerischer Kurier

Regionale Produkte brauchen eine Geschichte

 

18./19.11.06 

Bayerische Rundschau

Kulmbach ist mehr als Wurst und Bier

 [896 KB]

10.11.06

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt 

Weinbau: Motor für den ländlichen Raum

 [210 KB]

24.10.06

Mainpost 

Der Wein als Zugpferd für den Tourismus 

 

20.10.06 

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt 

Cluster-Auftakt im Bereich pflanzlicher Erzeugnisse 

 [321 KB]

16.10.06 

AgraEurope 

Bayern will Erzeugung und Verarbeitung pflanzlicher Produkte vernetzen 

 [113 KB]

21.09.06 

Deutsche Molkerei Zeitung 

Innovativer Brückenschlag 

 [98 KB]

08.09.06 

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt 

Auch Milchbauern müssen profitieren 

 [219 KB]

04.09.06

AgraEurope 

Bayerische Milchwirtschaft soll durch Vernetzung stärker werden 

 [107 KB]

31.08.06

Allgäuer Zeitung 

Qualität steigern durch Vernetzung 

 

10.07.06

AgraEurope

Marktpartner im Cluster Ernährung vom Stall bis zur Theke vernetzt 

 [280 KB]

05.07.06

Bayerische Rundschau 

Kulmbach "clustert" vorne mit 

 [722 KB]

04.07.06 

Fränkischer Tag Bamberg 

Fleischwirtschaft: Schulter an Schulter

 

12.04.07 

allgemeine fleischer zeitung 

Schulterschluss für Ernährung 

 [144 KB]

10.04.06 

AgraEurope 

Bayern startet Aktivitäten des Ernährungs-Clusters 

 [74 KB]

08.04.06

Augsburger Allgemeine

Wie mag der Chinese den Joghurt? 

 

08.04.06

Freisinger Tagblatt 

Ernährungsbranche im Verbund 

 

08.04.06 

Augsburger Allgemeine 

Mindelheimer Wurst schmeckt auch den Wissenschaftlern 

 

08.04.06

Münchner Merkur 

Zentrum für Ernährung in Weihenstephan 

 

03.04.06

AgraEurope 

Ernährungs-Cluster stärkt die Wirtschaft Schwabens 

 [125 KB]

24.03.06

Allgäuer Zeitung 

Ernährungs-Cluster stärkt die Region 

 

18.03.06 

Bayerische Rundschau 

Eine große Chance für die Region 

 [713 KB]

04.03.06 

Der Metzgermeister 

Neue Initiativen anstoßen 

 [292 KB]

23.02.06 

Allgäuer Bauernblatt 

Nestlé-Präsident managt Cluster 

 [237 KB]

10.02.06 

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt 

Mit Clustern an die Weltspitze 

 [168 KB]