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Regionale Wertschöpfungsketten

Regionale Wertschöpfungsketten

Wir unterstützen regionale Akteure, Produzenten und Interessensgruppen beim Aufbau und Entwicklung von regionalen Wertschöpfungsketten. Grundlage dabei ist die engagierte und motivierte Zusammenarbeit mit den Beteiligten vor Ort. In gemeinsamen Gesprächen und Workshops werden Marketingkonzepte erarbeitet, die auf regionale Besonderheiten eingehen und die Region als Ganzes voranbringen. Denn so vielfältig und zahlreich die Regionalinitiativen in Bayern sind, so vielfältig sind auch die Aktivitäten des Clusters Ernährung in diesem Bereich.

Ob Marken oder Logoentwicklung, Messepräsentationen und Fortbildungsangebote oder bei der Entwicklung von Qualitätskriterien oder Zertifizierungsverfahren – wir unterstützen die Regionen und Ihre Akteure!

Sortenreine Edelbrände – Erhalt von seltenen Streuobstsorten

Mit der Intensivierung des Obstbaus und der Fokussierung auf ertragsreiche Sorten für den Handel verschwanden die regionaltypischen Streuobstwiesen mit ihrer Sortenvielfalt zusehends. Anknüpfend an die Sortenkartierung im Landkreis Würzburg, initiierte der Cluster Ernährung gemeinsam mit der Landesanstalt für Gartenbau und Weinbau (LWG) das Pilotprojekt zur Sicherung und Förderung von seltenen Streuobstsorten. 

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Genussregion Oberfranken – Immaterielles Kulturerbe

Als einzige Regionalinitiative Deutschlands wurde nun der Verein in das bayerische und in das deutsche Register guter Praxisbeispiele der Erhaltung des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Damit die Mitglieder auch diese Besonderheit nach außen kommunizieren können, half der Cluster Ernährung bei der Entwicklung eines Kommunikationskonzepts und der Organisation eines Kulturerbefestes.

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Projekt Franken-Trüffel

In dem Pilotvorhaben „Franken-Trüffel“ der Landesanstalt für Wein- und Gartenbau ist beabsichtigt, auf aufgelassenen Steillagenflächen des Weinbaus zur Förderung der Biodiversität und zur Erhaltung des Kulturlandschaftsbildes Trüffelkulturen anzupflanzen. Das Projekt prüft die Eignung und Wirtschaftlichkeit der Trüffelkultur, sowie die weintouristische Inwertsetzung durch das Ergänzungsprodukt Trüffel. Um die Marktfähigkeit von Burgundertrüffel zu testen, wurde vom Cluster Ernährung eine geringfügige Menge der Ernte von den Versuchsflächen an die Gastronomie gegeben.

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Fränkische Zwetschge - Strategisches Marketingkonzept

Mit dem Projekt zur Fränkischen Zwetschge möchte der Cluster Ernährung mit Hilfe von Strategie- und Innovationsworkshops neuen Produktideen, Rezepturen und Verarbeitungsprodukte entwickeln, um die fränkische Zwetschge für die Gastronomie und Verbraucher vielfältiger und attraktiver zu gestalten. Das traditionelle fränkische Komplementärprodukt zum Frankenwein soll so fit für die Zukunft gemacht werden.

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Fränkische Süßkirsche - Analyse und Weiterentwicklung Produktmarketing

Franken besitzt mit seinen günstigen klimatischen Bedingungen in der Fränkischen Schweiz eines der größten, geschlossenen Kirschenanbaugebiete in Deutschland. Wegen der kalkhaltigen Böden und dem milden Klima ist die Fränkische Schweiz ideal für den Anbau von Kirschen. Doch diese stehen, genauso wie andere Obst- und Gemüsesorten zunehmend in Konkurrenz zur Importware aus dem europäischen In- und Ausland. Das Projekt zur fränkischen Kirsche will mit Hilfe eines Marketingkonzepts und Netzwerkgesprächen verschiedenster Akteure die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Kirscherzeugung stärken.

Bio-Streuobst Lallinger Winkel – Vertrieb und Absatzkonzept

Im niederbayerischen Lallinger Winkel haben sich 2014 mit der „IG bio-zertifiziertes Streuobst Lallinger Winkel“ gemeindeübergreifend mehrere Streuobstbauern zusammengeschlossen, um die traditionsreichen und von Vielfalt geprägten Streuobstbestände der Region zu erhalten sowie die Wertschätzung für regionale Produkte zu steigern. Der Cluster Ernährung unterstützte das Projekt unter anderem bei der Bio-Zertifizierung, Logoentwicklung, Flyergestaltung und dem Aufbau einer gemeinsamen Vermarktung.